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Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste im Überblick
  2. Wie müssen sich Selbstständige krankenversichern?
  3. Privat oder gesetzlich versichert: Der Vergleich
  4. Darum lohnt sich die PKV für Selbstständige
  5. Ab wann können Sie zur PKV wechseln?
  6. Was beim Wechsel zur PKV zu beachten ist
  7. Kosten einer PKV für Selbstständige
  8. Günstige PKV: So geht's
  9. PKV für Selbstständige vergleichen
  10. Häufig gestellte Fragen
  11. Das ist Verivox

Krankenversicherung für Selbstständige im Überblick:

  • Für gut verdienende Selbstständige lohnt sich meist die private Krankenversicherung. Wer jung ist und keine Vorerkrankungen hat, kann sich hier günstig versichern.
  • Die private Krankenversicherung bietet in der Regel mehr Leistungen an als die gesetzliche Krankenkasse.
  • Ein Wechsel von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung ist für Selbstständige nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
  • Im Alter können privat versicherte Selbstständige nicht mehr in die gesetzliche Krankenkasse wechseln, sondern müssen privat versichert bleiben. Die Versicherer müssen aber einen günstigen Basis- oder Standardtarif anbieten, der dem gesetzlichen Krankenschutz entspricht.

Wie müssen sich Selbstständige krankenversichern?

Für Selbstständige gilt wie für Angestellte die Krankenversicherungspflicht in Deutschland. Wer selbstständig ist, hat bei der Krankenversicherung aber mehr Wahlmöglichkeiten als ein Arbeitnehmer. Die meisten Selbstständigen können zwischen zwei Optionen wählen: der freiwilligen Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und dem Abschluss einer privaten Krankenversicherung (PKV).

Privat oder gesetzlich versichert: Der Vergleich

Für Selbständige mit hohem Einkommen lohnt sich häufig die private Krankenversicherung. In guten Tarifen bietet die private Krankenversicherung meist mehr Leistungen als die gesetzliche Krankenkasse. Bei niedrigem und unregelmäßigem Verdienst empfiehlt sich eher die gesetzliche Krankenversicherung. Die Beiträge orientieren sich hier nach dem Einkommen. Wer wenig verdient, zahlt also auch weniger für seine Krankenversicherung bei gesetzlich garantierten Leistungen.

Private Krankenversicherung
Gesetzliche Krankenversicherung
Beiträge gestalten sich nach der Leistung des gewählten Tarifs. Beiträge orientieren sich am Einkommen.
Leistungen werden nach persönlichem Bedarf gewählt. Leistung vom Gesetzgeber vorgegeben.
In der Regel bessere Leistungen als in der GKV. Standard-Versorgung für alle Versicherten.
Jedes Familienmitglied muss einzeln versichert werden. Familienversicherung für Partner und Kinder möglich.
PKV entscheidet nach Gesundheitsprüfung über Aufnahme als Versicherten. GKV nimmt alle auf, unabhängig von Vorerkrankungen.
Versicherte müssen bei Behandlungen in Vorkasse treten und erhalten dann einen Betrag von der Versicherung erstattet. All-Inclusive-Behandlung beim Arzt und im Krankenhaus über Versichertenkarte.

Darum lohnt sich die PKV für Selbstständige

Für Selbstständige kann die private Krankenversicherung einige Vorteile bieten. Das gilt im Besonderen für jüngere Menschen mit gutem Verdienst.

  • Individuelle Tarife: Selbstständige können den Leistungsumfang ihrer Krankenversicherung individuell anpassen und Tarife wählen, die genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.
  • Beitragsberechnung: In der PKV werden die Beiträge anhand des individuellen Risikoprofils (Alter und Gesundheitszustand) berechnet, nicht nach dem Einkommen. Das kann für Selbstständige mit hohem Einkommen finanziell vorteilhaft sein. Denn in der GKV berechnen sich die Beiträge nach dem Einkommen. Für Selbstständige fällt in der GKV außerdem der Arbeitgeberzuschuss weg, den Angestellte erhalten. Selbständige müssen die Beiträge also komplett selbst bezahlen.
  • Leistungsumfang: Private Krankenversicherungen bieten oft einen umfangreicheren und flexibleren Leistungsumfang, zum Beispiel bei Zahnbehandlungen, Heilpraktikerleistungen, Chefarztbehandlung und Einzelzimmer im Krankenhaus.
  • Schnellere Terminvergabe: Wie oft diskutiert wird, haben Privatversicherte meist kürzere Wartezeiten bei Arztterminen.
  • Beitragsrückerstattung: Viele private Krankenversicherungen bieten ein Modell der Beitragsrückerstattung an, wenn keine Leistungen in Anspruch genommen werden. Das macht die Versicherung günstiger.
  • Selbstbehalte: Selbstständige können oft einen Selbstbehalt wählen. Liegt der Selbstbehalt beispielsweise bei 100 Euro, müssen Versicherte 100 Euro an der Arztrechnung selbst bezahlen und nur der Rest wird von der Versicherung erstattet. Das senkt die monatlichen Beiträge.

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Keine Familienversicherung

Anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es in der privaten Krankenversicherung keine Familienversicherung. Partner und Kinder benötigen daher jeweils eigene Verträge. Die PKV für Kinder ist in der Regel jedoch günstig.

Ab wann können Selbstständige zur privaten Krankenversicherung wechseln?

Selbstständige haben die Wahl, ob sie sich freiwillig gesetzlich oder privat versichern lassen. Für ehemals Angestellte endet die Versicherungspflicht in der GKV mit dem Beginn der Selbstständigkeit. Bei einem Wechsel in die private Krankenversicherung sollten Selbstständige folgende Sonderfälle beachten:

Freiberufliche Künstler

Besteht für Freiberufler wie Künstler oder Publizisten eine Versicherungspflicht nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz, sind sie über die Künstlersozialkasse bei einer gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichert. Sie können in die private Krankenversicherung wechseln, wenn ihr Einkommen die Versicherungspflichtgrenze überschreitet.

Nebenberuflich Selbstständige

Ob sich nebenberuflich Selbstständige selbst versichern müssen, hängt von zwei Faktoren ab:

  • Dem Vorhandensein einer hauptberuflichen Tätigkeit
  • Der Höhe des Einkommens durch die Selbstständigkeit

Wenn das Einkommen aus der Selbstständigkeit höher ist als der Angestelltenlohn, stuft die Krankenkasse den Versicherten als hauptberuflich selbstständig ein. Er muss sich dann selbst krankenversichern und die Beiträge allein tragen.

Wer als Arbeitnehmer sozialversicherungspflichtig beschäftigt und nur im Nebenberuf selbstständig ist, muss für das Einkommen aus nebenberuflicher Selbstständigkeit keine zusätzlichen Krankenkassenbeiträge entrichten. Voraussetzung ist, dass Zeitaufwand und Einkommen aus der Selbstständigkeit niedriger sind als Arbeitszeit und Einkommen aus der Angestelltentätigkeit.

Geschäftsführer einer GmbH oder UG

Ob ein Geschäftsführer sozialversicherungspflichtig ist oder nicht, hängt von seinem Verhältnis zur GmbH ab. Dieses entscheidet sich unter anderem nach der Weisungsgebundenheit des Geschäftsführers. Hat er den Status eines Angestellten, kann er erst wechseln, wenn das Gehalt über der Versicherungspflichtgrenze liegt. Selbstständige können sich grundsätzlich privat versichern.

Pflicht zur Gesundheitsprüfung

Eine wichtige Voraussetzung zur Aufnahme in die private Krankenversicherung ist die Gesundheitsprüfung. Nach Beantwortung der Gesundheitsfragen entscheidet der Versicherer über die Höhe der Beiträge beziehungsweise darüber, ob er einen Antrag annimmt oder wegen gravierender Vorerkrankungen ablehnt.

Was Selbstständige beim Wechsel zur PKV beachten sollten

Die Versicherer bieten in ihren Tarifen zur privaten Krankenversicherung verschiedene Optionen an, die sich lohnen können.

Krankentagegeld als unverzichtbarer Leistungsbaustein

Für Selbstständige fällt im Krankheitsfall das Einkommen weg. Daher sollten sie mit ihrer privaten Krankenversicherung ein Krankentagegeld vereinbaren. Ab einer bestimmten Anzahl an Krankheitstagen zahlt dann die Versicherung für jeden weiteren Tag einen festgelegten Betrag an den Versicherten.

Möglichkeiten beim Umsatzeinbruch

Das Einkommen von Selbstständigen hängt oft einfach von der Auftragslage und der Zahlungsmoral der Kunden ab. Manche Versicherer sind in solchen Notfällen mit einer zeitweisen Stundung der Beiträge einverstanden. Selbstständige sollten bei der Auswahl der Verträge darauf achten, ob das Versicherungsunternehmen solche Regelungen vorsieht.

Rückkehr in der GKV nur in Ausnahmefällen

Der Wechsel von der privaten Krankenversicherung in die gesetzliche ist für Selbstständige lediglich in Ausnahmefällen möglich. Nur wer seine Selbstständigkeit aufgibt oder nur noch als Nebenjob weiter betreibt und in ein Anstellungsverhältnis wechselt, kann wieder in die GKV zurückkehren. Das Gehalt muss allerdings unterhalb der Entgeltgrenze für die Krankenversicherung liegen.

Noch schwieriger ist der Wechsel von der PKV in die GKV, wenn der Selbständige 55 Jahre oder älter ist. In diesem Fall können Betroffene nur in die GKV wechseln, wenn sie ihr Geschäft aufgeben, danach nur ein minimales Einkommen erzielen und ihr Ehe- oder Lebenspartner Mitglied in der GKV ist – dann ist die kostenlose Mitversicherung erlaubt.

GKV mit privater Zusatzversicherung als Alternative

Wer sich in der gesetzlichen Krankenkasse versichert, muss auf die Extra-Leistungen der privaten Krankenversicherung nicht verzichten. Mit einer privaten Krankenzusatzversicherung erhalten Sie Leistungen, die über den gesetzlichen Anspruch hinausgehen, zum Beispiel ein Einbettzimmer im Krankenhaus.

Was kostet eine private Krankenversicherung für Selbstständige?

Die Beiträge der privaten Krankenversicherung gestalten sich sehr individuell. Wie viel die Versicherung kostet, hängt von den gewählten Leistungen, aber auch vom persönlichen Gesundheitszustand und dem Eintrittsalter der Versicherten ab. Grundsätzlich gilt: Je jünger und gesünder Versicherte sind, desto attraktiver sind die Beiträge zur PKV.

Vor allem bei hohen Einkommen kann sich die private Krankenversicherung lohnen. Denn die gesetzlichen Krankenkassen berechnen die Beiträge nach dem Einkommen. Wer viel verdient, zahlt auch mehr in die Versicherung ein.

Bei einem hohen Einkommen sind die Kosten der GKV aber auf die Beitragsbemessungsgrenze gedeckelt. Diese liegt im Jahr 2024 bei 5.175 Euro pro Monat. Der allgemeine Krankenkassenbeitrag beläuft sich auf 14,6 Prozent (bei Anspruch auf Krankengeld), dazu kommt noch der durchschnittliche Zusatzbeitrag der Krankenkassen von 1,7 Prozent. Damit zahlen Gutverdiener in der gesetzlichen Krankenkasse 843,52 Euro pro Monat. Der Beitrag lässt sich etwas senken, wenn Selbstständige auf das gesetzliche Krankengeld verzichten, das nach sechs Wochen bezahlt wird. Dann beträgt der allgemeine Krankenversicherungsbeitrag nur noch 14 Prozent. Der Zusatzbeitrag bleibt aber gleich.

Steuerlich absetzbare Beiträge

Beiträge zur privaten Krankenversicherung sind als Vorsorgeaufwendungen von der Steuer absetzbar. Dies gilt aber nur für den Beitragsanteil, der sich auf die Basisabsicherung bezieht. Extras wie das Einbettzimmer im Krankenhaus lassen sich nicht absetzen. Welchen Anteil an der privaten Krankenversicherung Sie absetzen können, teilt die Versicherung regelmäßig mit.

Günstige Private Krankenversicherung für Selbstständige: So geht's

Rückläufige Aufträge, überraschende Zusatzkosten – Selbstständige können schnell einmal in einen finanziellen Engpass geraten. Wenn dieser länger anhält, werden Kosteneinsparungen erforderlich. In diesem Fall ist es ratsam, auch die private Krankenversicherung einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Zur Einsparung bei den Versicherungskosten stehen in erster Linie drei Optionen zur Verfügung:

  • Selbstbeteiligung erhöhen: Mit einer Erhöhung der Selbstbeteiligung für ambulante oder stationäre Behandlungen reduzieren sich in aller Regel die laufenden Prämien. Allerdings ist im Ernstfall damit eine zusätzliche finanzielle Belastung durch den Eigenanteil verbunden.
  • Interner Tarifwechsel: Wer einen teuren Tarif mit vielen Komfortmerkmalen besitzt, kann mit dem Wechsel in einen Tarif mit weniger Extras Geld sparen. Mit dem Verbleib beim gleichen Versicherer bleiben auch die wichtigen Altersrückstellungen erhalten.
  • Wechsel in den Basistarif: Der Basistarif bietet ein Leistungsniveau, das ungefähr mit dem der GKV vergleichbar ist, und ist für Versicherte vorgesehen, die sich die regulären Tarife auf Dauer nicht mehr leisten können.

Ihre nächsten Schritte: PKV für Selbstständige vergleichen

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Häufig gestellte Fragen

Für Selbstständige ist eine private Krankenversicherung oder auch die gesetzliche Krankenversicherung möglich. Wollen Sie über letztere versichert bleiben, können Sie Ihre Mitgliedschaft bei der Kasse auf freiwilliger Basis weiterführen. Ob Sie sich privat versichern, wenn Sie sich selbstständig gemacht haben, sollten Sie sich gut überlegen. Zwar ist das Leistungsangebot häufig deutlich höher, aber der Wechsel zurück in die gesetzliche Krankenversicherung ist als Selbstständiger nur unter bestimmten Bedingungen möglich.

Vor allem bei hohen Einkommen kann die gesetzliche Krankenversicherung recht teuer werden. Für junge und gesunde Versicherte lohnt sich häufig die private Krankenversicherung. Diese bietet in diesem Fall bei oft günstigeren Beiträgen mehr Leistungen als die gesetzlichen Krankenkassen.

Vor dem Wechsel in eine private Krankenversicherung sollten Selbstständige einen Vergleich verschiedener Versicherungsunternehmen und Tarife anstellen. Die günstigste PKV, die für Selbstständige infrage kommt, muss dabei nicht unbedingt die beste sein. Neben den monatlichen Kosten ist vor allem der Leistungsumfang entscheidend. Welcher der beste Tarif für Sie ist, hängt daher immer von Ihren individuellen, persönlichen Umständen ab. Wichtige Faktoren sind etwa die Höhe der Selbstbeteiligung, wie Sie im Krankenhaus untergebracht werden wollen, ob Sie Wert auf eine Chefarztbehandlung legen und wie wichtig Ihnen Zahnleistungen sind.

Wer arbeitslos wird und Arbeitslosengeld bezieht, wird in der Regel bei der gesetzlichen Krankenkasse versicherungspflichtig. Wer in den letzten fünf Jahren privat versichert war, kann sich von der Versicherungspflicht befreien lassen. Ältere Arbeitslose ab 55 Jahre müssen in der privaten Krankenversicherung bleiben. Anspruch auf Arbeitslosengeld haben allerdings nur Personen, die in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben, ob als Angestellter durch die Versicherungspflicht oder als Selbstständiger mittels freiwilliger Zahlungen.

Wer von der Selbstständigkeit zurück ins Angestelltendasein wechselt, wird unter Umständen wieder in der GKV versicherungspflichtig. Das gilt, solange das Einkommen unter der Versicherungspflichtgrenze bleibt, und für Arbeitnehmende unter 55 Jahren. Ältere werden nicht mehr in der GKV aufgenommen. Rentner, die als Selbstständige privat versichert waren, bleiben in der PKV.

Damit die Beiträge im Alter bezahlbar bleiben, legen die Versicherer einen Teil der eingenommenen Beiträge zurück, die sogenannten Altersrückstellungen. Damit bildet die Versicherung ein finanzielles Polster, um steigende Kosten im Alter auszugleichen. Wird das Einkommen im Alter knapp, können Rentner auch in den Basis- oder Standardtarif wechseln. Diese Tarife sind besonders günstig. Ihre Leistungen entsprechen der Versorgung in der gesetzlichen Krankenkasse.

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