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Quelle: Verivox Versicherungsvergleich GmbH (03/2024)

Inhalt dieser Seite
  1. Wie sind Studenten krankenversichert?
  2. Wann lohnt sich eine private Krankenversicherung für Studenten?
  3. Was kostet ein Studententarif bei der PKV?
  4. Tipps: So können Sie Kosten bei der PKV sparen
  5. Leistungen der PKV für Studenten
  6. Alternative für gesetzlich versicherte Studenten
  7. Wann ist der Wechsel in die private Krankenversicherung möglich?
  8. PKV für Studenten im Auslandssemester
  9. Das ändert sich bei der PKV nach dem Studium
  10. Häufige Fragen zur PKV & Studenten

Die Privatversicherung für Studenten in Kürze

  • Die private Krankenversicherung (PKV) bietet in der Regel mehr Leistungen als die gesetzliche Krankenkasse. Auch Studenten können von diesen Extras profitieren.
  • Wer mit einem hohen Gehalt nach dem Studium rechnen kann, sollte sich den Eintritt in die PKV schon während des Studiums überlegen. Denn die Gesundheitsprüfung als Voraussetzung einer Versicherung ist für junge Menschen meist kein Problem.

  • Ab 30 Jahren fallen gesetzlich Versicherte aus der GKV für Studenten heraus und müssen sich freiwillig gesetzlich oder privat versichern. Die PKV kann unter Umständen günstiger sein.

  • Beamtenkinder profitieren von der Beihilferegelung bis zum 25. Lebensjahr. Danach müssen sie sich selbst privat versichern.

Das sagen unsere Kunden über uns
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Wie sind Studenten krankenversichert?

Für Studenten gilt die Krankenversicherungspflicht. Bei der Immatrikulation müssen sie daher einen Nachweis der Krankenversicherung einreichen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie sich Studenten krankenversichern können.

  • Familienversicherung: Studenten können bis zum 25. Lebensjahr kostenfrei über die Familienversicherung der gesetzlichen Krankenversicherung ihrer Eltern mitversichert sein. Das Gehalt darf aber bestimmte Grenzen nicht überschreiten.
  • Studentische gesetzliche Krankenversicherung: Wer das 25. Lebensjahr erreicht hat oder aus anderen Gründen nicht mehr familienversichert ist, kann sich in der studentischen Krankenversicherung versichern. Diese bietet besonders günstige Beiträge an. Wie viel Studenten an die Krankenkasse bezahlen müssen, richtet sich nach dem aktuellen Bafög-Bedarfssatz. Davon verlangen die Krankenkassen aktuell 10,22 Prozent (Stand Juni 2024) plus den Zusatzbeitrag.
    Diese Möglichkeit steht Studenten aber nur bis zum 30. Lebensjahr offen. Danach können sich Studenten freiwillig bei der gesetzlichen Krankenkasse weiterversichern oder sich privat versichern. Der Wechsel in die PKV muss innerhalb von zwei Wochen erfolgen.
  • Private Krankenversicherung: Werden Studenten durch die Aufnahme eines Studiums versicherungspflichtig, können sie sich innerhalb von drei Monaten von der Versicherungspflicht befreien lassen und in die private Krankenversicherung eintreten. Ein Wechsel in die private Krankenversicherung ist auch nach dem Ende der gesetzlichen Familienversicherung möglich. Eine Rückkehr in die GKV ist in der Regel während des Studiums ausgeschlossen. Eine Aufnahme in die GKV kann nach dem Studium aber durch einen versicherungspflichtigen Job erfolgen.

Wann lohnt sich eine private Krankenversicherung für Studenten?

  • 1

    Ende der Familienversicherung ab 25 Jahren

    Die gesetzliche Familienversicherung ist für Studenten die günstigste Krankenversicherung. Diese gilt aber nur bis zum 25. Lebensjahr und auch nur, solange eine bestimmte monatliche Einkommensgrenze nicht überschritten wird. Im Jahr 2024 liegt diese bei 505 Euro für einen Nebenjob. Arbeiten Studenten in einem Minijob, liegt die Grenze bei 538 Euro.

  • 2

    Gesetzliche Krankenkasse über 30 Jahre

    Die günstige studentische gesetzliche Krankenversicherung gilt nur bis zum 30 Lebensjahr. In Ausnahmefällen gilt eine Grenze von 37 Jahren. Danach sind Studenten freiwillig gesetzlich versichert. Da Studenten in der Regel kein oder nur ein minimales Einkommen haben, greift der Mindestbeitrag der Krankenkasse. Dieser berechnet sich aus dem Mindesteinkommen von 1.178,33 Euro (im Jahr 2024) und dem allgemeinen Beitragssatz der Krankenkassen. Der Beitrag beläuft sich also auf 172 Euro. Dazu kommt aber der individuelle Zusatzbeitrag und die gesetzliche Pflegeversicherung. Auch wer während der Vorlesungszeit mehr als 20 Wochenstunden arbeitet, fällt aus der studentischen Krankenversicherung heraus. Alternativ zur freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung kann eine private Versicherung günstigere Beiträge anbieten.

  • 3

    Voraussichtliche private Krankenversicherung

    Wer sich nach dem Studium selbstständig macht oder einen gut bezahlten Beruf als Angestellter in Aussicht hat, sollte eine PKV bereits während des Studiums abschließen. Das bietet den Versicherten einen entscheidenden Vorteil: Der Vertrag lässt sich nach dem Hochschulabschluss problemlos verlängern, ohne dass sich die Versicherten einer erneuten Gesundheitsprüfung unterziehen müssen.

  • 4

    Kinder von Beamten

    Bei der Beihilfe für Beamte übernimmt der Staat den Großteil der Kosten, die durch Arztbesuche oder benötigte Medikamente entstehen. Die Beihilfe umfasst für Kinder von Beamten im Regelfall etwa 80 Prozent der Kosten. Für die restlichen 20 Prozent ist der Abschluss eines speziellen Beihilfe-Tarifs einer privaten Krankenversicherung notwendig. Diese Beihilfe-Regelung gilt allerdings nur, solange Anspruch auf Kindergeld besteht. Entfällt der Anspruch ab dem 25. Lebensjahr, müssen die Studenten einen regulären Tarif wählen, der teurer als die Beihilfetarife ist.

Private Krankenversicherung als Werkstudent

Privat versicherte Werkstudenten sollten darauf achten, dass sie nicht mehr als 20 Wochenstunden während der Vorlesungszeit arbeiten. Ansonsten werden sie sozialversicherungspflichtig und müssen in die gesetzliche Krankenversicherung eintreten.

Was kostet ein Studententarif bei der PKV?

Günstige Tarife für Studenten sind bereits ab 100 Euro pro Monat möglich. Dafür müssen die Versicherten aber auch gesund und noch jung sein. Denn in diesem Fall fällt die Gesundheitsprüfung für die Antragsteller sehr positiv aus. Studenten sollten sich auf alle Fälle intensiv beraten lassen, ob sich die PKV für sie lohnt. Sie sollten sich die Beitragsentwicklung der nächsten Jahre und die Vertragsbedingungen genauestens erläutern lassen. Vor allem bei Beamtenkindern kann sich der Tarif verteuern, wenn die Beihilfe wegfällt.

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Tipps: So können Sie Kosten bei der PKV sparen

Die Beiträge der PKV lassen sich durch einige Tipps senken.

  • Die Tarife werden durch eine Selbstbeteiligung günstiger. Selbstbeteiligung bedeutet, dass die Versicherten einen Teil der Arztkosten selbst bezahlen müssen, bei einer Selbstbeteiligung von 100 Euro wäre das der Betrag, den die Versicherung nicht erstattet. Ob das für Studenten ohne finanzielles Polster in Frage kommt, muss in einer Beratung geklärt werden.
  • Manche Versicherer bieten Tarife mit Beitragsrückerstattung an. Dann erhalten die Versicherten eine bestimmte Summe zurück, wenn sie ein Jahr lang keine Leistung in Anspruch genommen haben.
  • Bafög-Empfänger erhalten unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss zur privaten Krankenversicherung.

Leistungen der PKV für Studenten

Ein großer Vorteil der privaten Krankenversicherung liegt darin, dass sich der Versicherungsvertrag den persönlichen Bedürfnissen anpassen lässt. Versicherte wählen dazu optionale Teilleistungen aus. Beliebt sind unter anderem:

  • Sonderbehandlung bei einem Krankenhausaufenthalt (Einzelzimmer, Behandlung vom Chefarzt)
  • umfassende zahnärztliche Behandlungen
  • Zuschüsse zu Hilfsmitteln (Brillen, Kontaktlinsen, Hörgeräte)

Diese Leistungen sind dann individuell vertraglich festgelegt. In der gesetzlichen Krankenkasse hängen die Leistungen dagegen von den Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses ab. Das bedeutet, dass gesetzlich Versicherte möglicherweise mit der Zeit weniger für die Gesundheitsversorgung von ihrer Krankenkasse bezahlt bekommen. Beim Zahnersatz ist die eher kümmerliche Kostenübernahme durch die Krankenkassen beispielsweise deutlich spürbar.

Alternative für gesetzlich versicherte Studenten

Um umfangreiche medizinische Leistungen in Anspruch nehmen zu können, muss ein Student nicht zwingend eine private Krankenversicherung abschließen. Als Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse hat er die Möglichkeit, private Zusatzversicherungen abzuschließen, sofern das studentische Budget dies zulässt. Zusatzversicherungen gibt es für viele unterschiedliche Zwecke. Zur Auswahl stehen beispielsweise:

Wann ist der Wechsel in die private Krankenversicherung möglich?

Studenten werden mit Beginn des Studiums in der GKV versicherungspflichtig. Um eine private Krankenversicherung abzuschließen, ist es zunächst notwendig, sich von der Versicherungspflicht befreien zu lassen. Den Antrag auf Befreiung können Studenten innerhalb von drei Monaten ab der Einschreibung stellen. Mit dem Abschluss der privaten Krankenversicherung verpflichtet sich der Student, die private Absicherung bis zum Ende des Studiums fortzuführen. Erst bei der Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung ist wieder ein Wechsel in die GKV möglich.

Der ausgewählte private Krankenversicherer führt vor Vertragsabschluss eine Gesundheitsprüfung seines Versicherten durch. Bei der Festlegung der Beitragshöhe spielen unter anderem das Alter, Vorerkrankungen, der Beruf und der allgemeine Gesundheitszustand des Versicherten eine tragende Rolle. Versicherte, die bereits vor dem Studium der privaten Krankenversicherung angehören, brauchen bei einer Weiterführung der Versicherung keine erneute Gesundheitsprüfung oder etwaige Risikozuschläge befürchten.

Flexible Krankenversicherungsoptionen für Studenten

Wer vor und nach dem Studium privat versichert ist und lediglich als Student die Vorzüge der gesetzlichen Absicherung nutzen möchte, kann eine sogenannte Anwartschaftsversicherung abschließen. Diese Option gewährleistet, dass der Versicherte nach beendeter Ausbildung ohne erneute Gesundheitsprüfung wieder zur PKV wechseln kann. Eine Anwartschaft ist in der Regel mit Kosten verbunden. Bei Angestellten muss das Einkommen nach dem Studium außerdem über der Versicherungspflichtgrenze liegen, um zurück in die PKV wechseln zu können.

PKV für Studenten im Auslandssemester

Wie die gesetzliche Krankenversicherung gelten auch die meisten privaten Krankenversicherungen im europäischen Ausland. Ob die PKV Einschränkungen vorsieht, ergibt sich aus den Vertragsbedingungen. Unter Umständen muss der Versicherungsschutz durch einen Auslandskrankentarif ergänzt werden.

Das ändert sich bei der PKV nach dem Studium

Ob nach dem Studium ein Verbleib in der PKV möglich ist, hängt von der beruflichen Situation und dem Verdienst ab.

Wer einen Job als Angestellter annimmt, muss ein Gehalt über der Jahresarbeitsentgeltgrenze vorweisen, um in der PKV bleiben zu können. Andernfalls besteht Versicherungspflicht in der GKV. Wer damit rechnet, später genug zu verdienen, um in die PKV eintreten zu können, kann eine Anwartschaftsversicherung abschließen, die eine Aufnahme in die PKV ohne erneute Gesundheitsprüfung garantiert.

Selbstständige können von der PKV nur in die GKV wechseln, wenn sie auch zuvor gesetzlich versichert waren. Damit bleiben Selbstständige eher in der privaten Krankenversicherung.

Für Beamte lohnt sich die private Krankenversicherung in aller Regel, da sie Beihilfe vom Staat erhalten und die Beihilfetarife der Versicherer sehr attraktiv sind.

Arbeitslose können nur in die GKV wechseln, wenn sie ALG I beziehen. Da Studenten nicht in die Arbeitslosenversicherung einzahlen, ist dies ausgeschlossen. Bei Bezug von Bürgergeld zahlt das Arbeitsamt einen Zuschuss. Außerdem müssen die Versicherer einen günstigen Basistarif anbieten, der dem Versicherungsschutz der GKV entspricht.

Beste Krankenversicherung für Studenten: So geht's

Um den besten Tarif zu finden, sollten Sie sich umfassend informieren und beraten lassen. Unsere Versicherungsexperten bereiten gerne unverbindliche Angebote für Sie vor. Geben Sie jetzt einfach Ihre Kontaktmöglichkeiten an. Unsere Berater melden sich dann bei Ihnen.

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Häufige Fragen zur PKV & Studenten

Ob eine private Krankenversicherung sinnvoll ist, sollten Studenten in einer ausführlichen Beratung klären lassen. Für Absolventen von Fachrichtungen, die nach dem Studium ein überdurchschnittliches Gehalt versprechen, kann eine private Krankenversicherung schon als Student sinnvoll sein, da im jungen Alter die Gesundheitsprüfung meist vorteilhaft ausfällt.

Studenten können sich nur bis zum 30. Lebensjahr in der günstigen gesetzlichen Krankenversicherung für Studenten versichern. Danach müssen sie sich freiwillig krankenversichern. In der PKV finden sie unter Umständen günstigere Tarife als in der freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung.

In der PKV für Studenten finden sich Tarife ab ungefähr 100 Euro.

Bafög-Empfänger erhalten einen Zuschuss zur privaten Krankenversicherung.

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