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Das sagen unsere Kunden
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Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Voraussetzungen für PKV
  3. Vorteile für Angestellte
  4. Tipps für die Tarifwahl
  5. Arbeitgeberanteil
  6. PKV Vergleich lohnt sich

Das Wichtigste in Kürze

  • Um in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln zu dürfen, muss das Gehalt eines Angestellten die sogenannte Versicherungspflichtgrenze überschreiten.
  • Als einer der größten Vorteile des Wechsels in die PKV gilt die Möglichkeit, den Leistungsumfang an die persönlichen Bedürfnisse anpassen zu können.
  • Für ältere und/oder von Vorerkrankungen betroffene Personen lohnt es sich meist nicht, in die private Krankenversicherung zu wechseln, da die Beiträge bei einer solchen Ausgangslage vergleichsweise hoch ausfallen.
  • Der Arbeitgeber übernimmt für gewöhnlich die Hälfte der für die PKV anfallenden Kosten.

Welche Voraussetzungen müssen Arbeitnehmer für die PKV erfüllen?

Ob ein Arbeitnehmer in die private Krankenversicherung wechseln darf, hängt im Wesentlichen von seinem Bruttoeinkommen ab. Dieses muss über der sogenannten Versicherungspflichtgrenze liegen, die auch unter der Bezeichnung Jahresarbeitsentgeltgrenze bekannt ist. Das für die PKV notwendige Mindesteinkommen umfasst auch vermögenswirksame Leistungen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Überstundenpauschalen. Sonderzahlungen – etwa Gewinnausschüttungen – zählen dagegen nicht.

Wer das Einkommenskriterium für die PKV erfüllt, wird zum Ende des entsprechenden Jahres versicherungsfrei. Eine weitere Bedingung dafür ist, dass das Gehalt auch im neuen Jahr über der geltenden Grenze liegt.

Welche Vorteile bietet die private Krankenversicherung einem Angestellten?

Entscheidet sich ein Arbeitnehmer für die private Krankenversicherung, profitiert er gleich mehrfach. Für viele Angestellte ist es ein entscheidender Vorteil, dass die Beiträge nicht vom Einkommen abhängen. Dies gilt jedoch vorrangig für junge und gesunde Versicherungsnehmer. Darüber hinaus können Verbraucher den Versicherungsschutz individualisieren und an ihre Präferenzen anpassen.

So besteht beispielsweise die Möglichkeit, höhere Leistungen für einen Krankenhausaufenthalt oder höhere Erstattungssätze festzulegen. Ebenso ist es Versicherten möglich, durch den Verzicht auf Leistungen zu sparen. Im Falle einer GKV bestehen dagegen zahlreiche gesetzliche Vorschriften, wie das Leistungsspektrum aussehen muss.

Welche Nachteile bringt die PKV mit sich?

Die Kalkulation der Beiträge für die private Krankenversicherung eines Angestellten erfolgt anhand seines Eintrittsalters und seines Gesundheitszustandes. Dies kann sich im Alter als Kostenfalle erweisen, da die Versicherungsprämie im Ruhestand (wo meist weniger Geld zur Verfügung steht) nicht sinkt. Für Personen mit einem vergleichsweise hohen Eintrittsalter lohnt sich die PKV-Mitgliedschaft meistens nicht. Schließlich ist in diesem Fall weniger Zeit vorhanden, um Altersrückstellungen zu bilden, was zu relativ hohen monatlichen Kosten führt. Zusätzlich sollten Versicherte mit Nachwuchs bedenken, dass sie Kinder je nach Ausgangssituation ebenfalls privat versichern müssen. Dies ist relevant, weil in diesem Fall ein eigener Beitrag anfällt.

Wie läuft der Wechsel ab und worauf sollten Sie achten?

Liegt das Gehalt eines Angestellten über der Versicherungspflichtgrenze, meldet der Arbeitgeber dies der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Daraufhin versendet die Assekuranz eine Freimeldung an den entsprechenden Arbeitnehmer. Arbeitnehmer sollten bedenken, dass sie nach dem Erhalt des Dokuments zwei Wochen Zeit haben, um der GKV ihren Austritt mitzuteilen.

Wer nicht kündigt, landet automatisch in der freiwilligen gesetzlichen Versicherung. Die Kündigung einreichen sollten GKV-Versicherte jedoch erst, wenn sie eine schriftliche Bestätigung ihrer neuen Assekuranz erhalten haben. Schließlich darf die private Krankenversicherung einen Angestellten auch ablehnen – beispielsweise aufgrund vorhandener Vorerkrankungen.

Wie hoch ist der Arbeitgeberanteil?

Wie bei der GKV muss der Arbeitnehmer auch bei der PKV die Kosten nicht allein tragen. Der Arbeitgeberanteil der privaten Krankenversicherung beträgt bis zu 50 Prozent der Versicherungsprämie. Allerdings gibt es auch hier eine Höchstgrenze. Der maximale Arbeitgeberzuschuss orientiert sich am GKV-Beitragssatz. Dazu kommt noch der durchschnittliche Zusatzbeitrag, von dem der Arbeitgeber ebenfalls die Hälfte trägt. Allerdings dürfen die Leistungen des gewählten Tarifs dabei nicht schlechter ausfallen, als dies bei der GKV der Fall gewesen wäre.

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Euro-Banknoten und Münzen mit Rechnungen und Taschenrechner auf Holztisch

Kosten der privaten Krankenversicherung

Hier informieren Sie sich über anfallende Kosten bei Beitritt in die private Krankenversicherung.

Kosten der privaten Krankenversicherung

Mann tippt auf Taschenrechner auf Holztisch neben Dokument

Private Krankenversicherung: Rechner

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