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Pakettarif für Strom

Preisgarantie Siegel

Sicherheit durch Preisgarantie
Die Preise am Markt steigen. Achten Sie daher bei Ihrem Wechsel auf die Preisgarantien des jeweiligen Tarifs. So können Sie sich bis zu 24 Monate Preisgarantie sichern und müssen sich keine Sorgen um eine Preiserhöhung machen.

Stromvergleich
  • Sicherheit durch Preisgarantie

    Die Preise am Markt steigen. Achten Sie daher bei Ihrem Wechsel auf die Preisgarantien des jeweiligen Tarifs. So können Sie sich bis zu 24 Monate Preisgarantie sichern und müssen sich keine Sorgen um eine Preiserhöhung machen.

  • Flexible Vertragslaufzeiten

  • Schnell und sicher wechseln

TÜV Saarland geprüftes Vergleichsportal Preisvergleich Strom-Gas

Verivox ist Preis-Champion und Branchensieger

Zum fünften Mal in Folge hat die Tageszeitung DIE WELT und die Beratungs- und Analysegesellschaft ServiceValue den Titel Preis-Champion in Gold an Verivox vergeben. Damit ist Verivox auch 2021 die Nr. 1 der Vergleichsportale. Bereits in den Jahren 2017 bis 2020 hat Verivox in der Gesamtwertung den bestmöglichen Status in Gold erreicht. Hinter der breit angelegten Kundenbefragung zur Preisbegeisterung stehen insgesamt rund 1 Mio. Kundenurteile zu 3.000 Unternehmen und 270 Branchen.

Das sagen unsere Kunden
4.8
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  • 96 % unserer Kunden sind zufrieden
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Das Wichtigste in Kürze

  • Bei Pakettarifen wird der Strom zu einem Pauschalpreis meist für ein ganzes Jahr angeboten. Zu Beginn der Vertragslaufzeit muss der Kunde in Vorleistung gehen.
  • In der Regel bezahlst du bei einem Strompaket pro Kilowattstunde weniger als bei anderen Tarifen.
  • Wer sich für Strom-Pakettarife entscheiden möchte, sollte einen relativ stabilen Stromverbrauch haben.

Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Pakettarif im Vergleich
  3. Mehr- oder Minderverbrauch vermeiden
  4. Vorteile der Strom-Pakettarife
  5. Tarifdetails genau lesen
  6. Der Verivox Stromvergleich: So einfach zum günstigen Strom

Pakettarif im Vergleich

Seit der Liberalisierung des deutschen Energiemarktes haben sich viele verschiedene Tarifmodelle etabliert. Neben der Grundversorgung, bei der elf monatliche Abschläge im Jahr bezahlt werden und eine Kündigungsfrist von vier Wochen gilt, gibt es viele andere Tarifvarianten mit abweichenden Tarifdetails.

Der Pakettarif ist ein solcher alternativer Tarif, bei dem keine monatlichen Abschlagszahlungen geleistet werden. Hierbei kauft der Kunde eine bestimmte Anzahl an Kilowattstunden im Voraus, meist für ein Jahr. Das bedeutet, dass vorher eine Schätzung des voraussichtlichen Stromverbrauchs nötig wird. Anhand dieses Verbrauchs wird die Größe des Strompakets bestimmt. Die Zahlung erfolgt meist für das ganze Jahr im Voraus, d.h. der gesamte Betrag muss noch vor Beginn der Belieferung an den Versorger gezahlt werden. Bei den gängigsten Tarifen entfällt zudem eine Grundgebühr. Außer für Strom gibt es Pakettarife für den Bezug von Gas. Sämtliche Tarife für Ihre Region können Sie sich mit den Vergleichen von Verivox kostenlos anzeigen lassen. Damit finden Sie auch Anbieter mit Pakettarifen und können diese mit den anderen Tarifen vergleichen.

TIPP: Auch Ökostrom-Anbieter stellen Strom-Pakettarife zu Verfügung. Wer also nach einer umweltfreundlichen Alternative sucht und seinen Strom aus erneuerbaren Energiequellen beziehen möchte, muss nicht auf die Paketstrom-Variante verzichten.

Mehr- oder Minderverbrauch vermeiden

Der Pakettarif bietet meist einen besonders günstigen Preis pro Kilowattstunde, allerdings nur für die bezahlte Verbrauchsmenge. Wenn der Haushalt am Ende des Belieferungsjahres mehr verbraucht hat, wird für die Abrechnung des Mehrverbrauchs in der Regel ein weitaus höherer kWh-Preis zugrunde gelegt. So zahlen Sie als Kunde meist 20 bis 30 Prozent mehr für die zusätzlich verbrauchten Kilowattstunden. Auch wenn der Haushalt deutlich weniger Strom (oder Gas) verbraucht hat als vermutet, ist ein Pakettarif nachteilig. Denn in diesem Fall werden die Kosten der im Voraus bezahlten, aber nicht verbrauchten Energie nicht zurückerstattet. Diese Variante lohnt sich für Sie also meist nur dann, wenn Sie Ihren Verbrauch sehr genau einschätzen können und Ihr Stromverbrauch relativ stabil ist. Das gewählte Strompaket sollte möglichst nah an Ihren tatsächlichen Verbrauch herankommen, damit Sie am Ende nicht draufzahlen müssen oder wohlmöglich zu viel bezahlt haben.

Rechenbeispiel für ein Strompaket mit 2.400 kWh/Jahr

Haben Sie ein bestimmtes Strompaket im Auge, beispielsweise mit 2.400 kWh, sollten Sie überprüfen, ob dieses Paket zu Ihrem durchschnittlichen Jahresstromverbrauch passt. Um einen aussagekräftigen Mittelwert Ihres Stromverbrauchs bilden zu können, sollten Sie sich Ihre letzten drei bis fünf Jahresabschlussrechnungen anschauen. Darüber hinaus empfiehlt es sich einen Puffer von 10 bis 20 Prozent als Sicherheit einzukalkulieren. In unserem Beispiel wurden in den letzten drei Jahren 1.800 kWh, 2.400 kWh und 2.100 kWh verbraucht. Daraus ergibt sich ein Mittelwert von 2.100 kWh/Jahr.

Jetzt bilden Sie die Differenz aus der Strompaketgröße und dem Mittelwert, um zu schauen, ob die zusätzlichen Kilowattstunden als Sicherheitspuffer ausreichen. In unserem Beispiel also: 2.400 kWh - 2.100 kWh = 300 kWh. Für den Prozentsatz rechnen Sie dann folgendermaßen weiter: 300 kWh : 2.400 kWh x 100 = 12,5 Prozent.

Entscheiden Sie sich also für ein Strompaket mit 2.400 kWh/Jahr, können Sie davon ausgehen, dass die vereinbarte Strommenge reichen wird. Denn Ihnen stehen im Vergleich zu Ihrem mittleren Dreijahresverbrauch 12,5 Prozent als Puffer zur Verfügung.

TIPP: Schwanken Sie zwischen zwei Paketgrößen, wähle lieber das kleinere Strompaket. Auch wenn viele Kunden hohe Nachzahlungen bei einem kleineren Pakettarif befürchten, raten Experten eher davon ab, vorsorglich einen größeren Strom-Pakettarif zu wählen. Denn häufig sind die späteren Nachzahlungen geringer als die Kosten für die nicht verbrauchten Kilowattstunden.

Vorteile der Strom-Pakettarife

Für den Stromanbieter verringert sich bei einem Pakettarif das Risiko für einen Zahlungsausfall. Zudem ist der Mahn-Aufwand für den Anbieter in der Regel gering, da der Kunde im Voraus zahlen muss. Da direkt Geld fließt, fällt meist auch die Bonitätsprüfung des Verbrauchers weg. Der Anbieter muss darüber hinaus nur so viel Strom einkaufen und bezahlen, wie vom Kunden benötigt wird. Durch all diese Punkte verringern sich die Kosten für den Stromanbieter. Auch für Sie als Verbraucher wirken sich die genannten Punkte positiv aus, weil der Stromanbieter aufgrund seiner geringeren Kosten günstigere Tarife anbieten kann. Haben Sie Ihren Stromverbrauch also bei Vertragsabschluss des Strom-Pakets gut kalkuliert, gehört die Strompaket-Variante zu den günstigsten Angeboten auf dem Markt. Ein weiterer Vorteil ist die Preissicherheit. Wird der Preis für den Strom nämlich für ein Jahr genau festgelegt, kann der Anbieter in der Regel kein Geld nachfordern, wenn sich die Strompreise in diesem Jahr erhöhen. Und dass sich der Preis für den Strom innerhalb eines Jahres verändert, ist gar nicht so unwahrscheinlich.

Tarifdetails genau lesen

Bei einem Pakettarif wird anfangs eine relativ hohe Einmalzahlung fällig. Durch die Vorkasse geht der Kunde ein gewisses Risiko ein, dass er bei einer eventuellen Insolvenz des Versorgers sein Geld nicht zurückbekommt. Lesen Sie sich in jedem Fall die Tarifdetails genau durch, bevor Sie einen Pakettarif abschließen. Der Preis für das Paket kann sich trotz Vorkasse innerhalb der Vertragslaufzeit erhöhen, wenn keine Preisgarantie enthalten ist. Achte also auf eine Preisgarantie, die die gesamte Erstvertragslaufzeit umfasst. Wird sie nämlich nicht für die gesamte Laufzeit vereinbart, geht Ihnen der Vorteil der Preissicherheit verloren. Außerdem sollten Sie von einem Pakettarif absehen, wenn Sie vorhaben, während der vereinbarten Laufzeit umzuziehen. Es ist schwer abzuschätzen, wie viel Strom in der neuen Wohnung verbraucht wird.

Sonderkündigungsrecht bei Pakettarifen: Was passiert mit dem vorausgezahlten Geld?

Haben Sie einen Tarif ohne Preisgarantie und dein Stromlieferant erhöht die Preise während der Laufzeit eines Pakettarifes, besteht in der Regel die Möglichkeit, von Ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu machen. Wie viel Geld Sie im Falle einer vorzeitigen Kündigung von der vorausgezahlten Summe erstattet bekommen, ist gesetzlich nicht geregelt. Daher sollten Sie schauen, was in den Vertragsbedingungen steht. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) geben üblicherweise Auskunft darüber, was im Falle einer sogenannten unterjährigen Kündigung mit dem bereits gezahlten Betrag passiert und ob eine anteilige Erstattung möglich ist. Lässt sich keine ausdrückliche Regelung in den AGB finden, sollten Sie sich rechtlich beraten lassen, empfiehlt die Verbraucherzentrale. Auch wenn einige Stromanbieter eine Teilerstattung aus Kulanz gewähren, sollten Sie sich beraten lassen, um zu prüfen, ob die gebotene Erstattung angemessen ist.

Der Verivox Stromvergleich: So einfach zum günstigen Strom

Möchten Sie mithilfe des Verivox Stromvergleichs günstige Pakettarife finden, brauchen Sie lediglich Ihre Postleitzahl einzugeben und die Personenanzahl in Ihrem Haushalt auszuwählen. Danach wird Ihnen automatisch angezeigt, wie hoch der Verbrauch für diese Anzahl an Personen ungefähr sein wird. Dabei können Sie zwischen einer und vier Personen wählen. Gute Richtwerte für Strompakete sind:

  • Bei einer Person im Haushalt: 1.500 kWh/Jahr
  • Bei zwei Personen im Haushalt: 2.500 kWh/Jahr
  • Bei drei Personen im Haushalt: 3.500 kWh/Jahr
  • Bei vier Personen im Haushalt: 4.250 kWh/Jahr

Wenn Sie bereits genau wissen, wie hoch der jährliche Verbrauch an Strom in Ihrem Haushalt ist, oder wenn mehr als vier Personen dort leben, können Sie die gewünschten Kilowattstunden auch direkt eingeben. Mit einem Klick auf „Jetzt vergleichen“ werden Ihnen dann die günstigsten Angebote der Stromanbieter angezeigt, die in Ihrer Umgebung zur Verfügung stehen. Nun können Sie die Sucheinstellung noch ein wenig verfeinern, indem Sie beispielsweise die Vertragslaufzeit anpassen. Unter jedem Angebot können Sie sich zudem weitere Tarifdetails, Anbieterdetails und Kundenbewertungen anschauen.

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  • Flexible Vertragslaufzeiten

  • Schnell und sicher wechseln

Mehr rund um Strom

  • 1 Kilowattstunde (kWh) Strom kostet durchschnittlich knapp 30 Cent. Das ist jedoch nur ein grober Schätzwert. Wichtig zu beachten: Die meisten Stromversorger geben einen „Arbeitspreis“ in Cent pro Kilowattstunde (kWh) an. Hinzu kommt noch ein monatlicher fester Grundpreis, der unabhängig vom Verbrauch berechnet wird.

    Wer ermitteln möchte, was 1 Kilowattstunde (kWh) bei einem Stromversorger kostet, muss diesen Grundpreis berücksichtigen. Der jährliche Stromverbrauch wird mit dem Arbeitspreis multipliziert und das Ergebnis mit dem jährlichen Grundpreis addiert. Anschließend wird das Ergebnis durch den jährlichen Stromverbrauch in kWh dividiert. Das Ergebnis sind die effektiven Kosten pro 1 Kilowattstunde (kWh) Strom.

  • Die allermeisten Stromtarife haben einen einheitlichen Preis pro Kilowattstunde, der unabhängig von der Tageszeit ist. Darauf sind auch die meisten Stromzähler ausgelegt. Es gibt Stromtarife, bei denen der nachts verbrauchte Strom zwischen 10 und 20 Prozent günstiger ist. Dafür ist ein Doppeltarifzähler notwendig. Das lohnt sich vor allem für Verbraucher mit Nachtspeicherheizungen.

  • Wer noch nie gewechselt hat, wird vom sogenannten Grundversorger beliefert. Dabei handelt es sich um das örtliche Stromversorgungsunternehmen, beispielsweise die Stadtwerke.

    Wenn Sie auch noch nie den Tarif bei diesem Stromversorger gewechselt haben, werden Sie zu den Bedingungen der Grundversorgung beliefert.
    Die Grundversorgung kann kurzfristig gekündigt werden - das übernimmt der neue Stromanbieter für Sie.
  • Wer zwei bis vier Wochen nach dem Wechselauftrag keine Vertragsbestätigung vom neuen Versorger erhält, ist nach Auffassung von Verbraucherschützern nicht mehr an den Auftrag gebunden. Man kann dem neuen Anbieter dann entweder eine Frist für eine Vertragsbestätigung setzen oder mitteilen, dass man sich nicht mehr an den Auftrag gebunden fühlt. Beides sollte in schriftlicher Form geschehen und auch dokumentiert werden.

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