Thermographie: Verlässliche Ergebnisse nur im Winter

02.01.2017 | 14:21

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Frankfurt/Main - Wärmebildaufnahmen von Gebäuden werden am besten bei kalten Temperaturen erstellt. Der Temperaturunterschied zwischen außen und dem beheiztem Innenraum sollte mindestens 15 Grad betragen.

Die Sonne sollte bei den Aufnahmen nicht auf das Gebäude scheinen. Allerdings liefert die Thermographie auch dann nur verlässliche Ergebnisse bei trockener Witterung mit wenig Wind. Darauf weist die Hessische Energiespar-Aktion hin.

Die Experten raten daher, die Aufnahmen ab dem späten Abend bis zum frühen Vormittag vornehmen zu lassen. Und der Besitzer sollte mindestens eine Stunde lang vor den Aufnahmen die Fenster geschlossen halten. Das Gebäude sollte gleichmäßig beheizt sein.