Stromspartipps

Strom sparen: Mit kleinen Tricks den Stromverbrauch senken

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Strom sparen: Mit diesen Stromspartipps den Stromverbrauch senken

Strom sparen im Haushalt ist ganz einfach. Denn Strom sparen heißt nicht automatisch, auf den gewohnten Komfort verzichten zu müssen – es gilt nur, ein paar wenige, alltägliche Dinge zu beachten: Beispielsweise kann man durch cleveres Timing Strom sparen oder Stromfresser im Haushalt entlarven und ihnen mit Funksteckdosen den Garaus ausmachen. Oder Sie finden einen günstigeren Anbieter mit einem Stromvergleich und sparen so zusätzlich beim Strom.

Strom sparen – Neun einfache Stromspartipps

  1. Heizung: Austauschen der Heizungspumpe spart am meisten Strom
  2. Strom sparen im Wohnzimmer: Stromfresser mit Funksteckdose abstellen
  3. Kühlschrank: Clever füllen, schnell schließen und optimalen Standort wählen
  4. Backofen: Frühzeitig abschalten und auf Vorheizen verzichten
  5. Herd und Kochen: Töpfe in der passenden Größe verwenden und Restwärme nutzen
  6. Cleveres Timing: Energieintensive Geräte nachts laufen lassen
  7. Waschmaschine: Den richtigen Waschgang wählen und auf einen Trockner verzichten
  8. Beleuchtung: Alte Glühbirnen durch energieeffiziente und langlebige Energiesparlampen ersetzen
  9. Stromkosten sparen: Stromanbieter wechseln und besseren Stromtarif wählen

Heizung: Austausch der Heizungspumpe spart am meisten Strom

Der größte Stromfresser im Haushalt wird von vielen Verbrauchern gar nicht bemerkt: Die Heizungspumpe, die dafür sorgt, dass heißes Wasser in die Heizkörper gelangt, wird mit Strom betrieben. Ist die Heizungspumpe veraltet oder falsch eingestellt, verbraucht sie jede Menge unnötigen Strom. Wer keine brandneue Heizungsanlage besitzt, sollte daher die Heizungspumpe prüfen und bei Bedarf auswechseln. Außer mit effizientem Heizen lässt sich der Stromverbrauch im Haushalt mit dieser Maßnahme nochmals senken.

Strom sparen im Wohnzimmer: Stromverbrauch mit Funksteckdose reduzieren

Stromsparen: Gerade Unterhaltungsgeräte können wahre Stromfresser sein. Häufig verbrauchen sie selbst im Standby-Modus noch Strom. Hier kann eine Funksteckdose helfen, Strom zu sparen: Die Geräte werden über eine Mehrfachsteckdose angeschaltet, die wiederum über eine Funksteckdose bedient wird. Per Funkfernbedienung lässt sich die Funksteckdose als Hauptschalter ein- bzw. ausschalten und somit Strom sparen. Solche Funksteckdosen-Sets gibt es schon für 10 Euro im Baumarkt. Damit verbrauchen Sie pro Tag 10 bis 50 Watt weniger in Haushalt.

Strom sparen in der Küche: Kühlschrank und Backofen bewusst benutzen

Wer Strom sparen will, sollte den Kühlschrank immer aufgeräumt halten, denn nur so hat man schnell das Gesuchte gefunden und die Kühlschranktür wieder geschlossen. Ein nur kurz geöffneter Kühlschrank spart Strom. Außerdem sollte man auf den Standort des Kühlschranks achten: Beim Stromsparen sollte der Kühlschrank nicht neben dem Herd, einer Heizung oder in der Sonne stehen. Wenn Sie den Kühlschrank regelmäßig abtauen, können Sie den Stromverbrauch noch weiter senken.

Auch beim Backofen kann man durch das Nutzen von Restwärme Strom sparen. Ist die Backtemperatur erreicht, sollte das Gerät frühzeitig ausgeschaltet werden. Bei Backzeiten über 40 Minuten kann der Ofen in der Regel 10 Minuten früher abgestellt werden. Außerdem sollte man beim Stromsparen auf das Vorheizen verzichten.

Energieeffizient kochen: Restwärme nutzen

Beim Kochen spielt auch das verwendete Zubehör eine Rolle. Der Durchmesser des Topfes sollte immer in etwa der Größe der Herdplatte entsprechen. Ist der Topf zu groß für die Herdplatte, dauert das Erwärmen lange und verbraucht mehr Strom als notwendig. Ist der Topf hingegen zu klein, ist dies ebenso ungünstig: Wer die größte Herdplatte anschaltet und nur einen kleinen Soßentopf draufstellt, verschwendet unnötig Energie.

Wer Wasser auf dem Herd zum Kochen bringen möchte, kann es vorher im Wasserkocher erhitzen. Umso schneller kocht das Wasser anschließend im Topf. Dieses Vorgehen spart nicht nur Zeit, sondern erhöht auch die Energieeffizienz beim Kochen deutlich.

Auch nach dem Kochen kann man die schon genutzte Energie clever nutzen: Wer das Essen nach dem Kochen eine Weile warm halten möchte, nutzt die Restwärme der Herdplatte und lässt den Topf einfach darauf stehen. Ein passender Deckel auf dem Topf verlangsamt das Abkühlen. Das Essen lässt sich auch noch etwas später warm genießen – ohne erneutes Erhitzen.

Stromspartipps: Geld und Strom sparen durch cleveres Timing

Strom ist durch die geringere Netzauslastung nachts wesentlich günstiger als tagsüber. Deshalb können Haushalte mit Zweitarifzählern durch geschicktes Timing Geld und Strom sparen, indem sie energieintensive Elektrogeräte wie eine Waschmaschine nachts laufen lassen. Neuere Geräte haben häufig eine Zeitschaltuhr, mit der der Waschbetrieb automatisch gestartet wird.

Waschmaschine: Mit dem richtigen Waschgang Energie sparen

Um beim Wäschewaschen Strom und Wasser zu sparen, ist nicht nur eine Waschmaschine mit hoher Energieeffizienzklasse wichtig, sondern auch die Wahl des richtigen Waschprogramms. Die Waschtrommel sollte man immer vollständig befüllen und zum Waschen bevorzugt die Energiesparprogramme wählen. Diese dauern zwar länger als normale Waschprogramme, sind aber weitaus wasser- und stromsparender.

Ist die Zeitvorwahl eingestellt, merkt man den Unterschied auch gar nicht: Die Wäsche wird zum gewünschten Zeitpunkt fertig gewaschen sein. Vermeiden sollte man Kurzprogramme: Da diese die Wäsche in kürzerer Zeit genauso sauber waschen sollen wie die normalen Waschprogramme, verbrauchen sie mehr Strom und Wasser.

Nach dem Waschen steht die nächste Entscheidung an: Den Trockner benutzen oder die Wäsche an der Luft trocknen lassen? Prinzipiell sollte man Wäsche nur dann in den Trockner geben, wenn sich die Wäschestücke deutlich weicher anfühlen sollen. Bei Handtüchern oder Bettwäsche beispielsweise kann das sinnvoll sein. Ansonsten sollte man sich überlegen, ob es von der Zeit her nicht ausreicht, die Wäsche auf dem Wäscheständer trocknen zu lassen. Mit dieser Vorgehensweise lässt sich übers Jahr gesehen nämlich eine erhebliche Menge Strom sparen.

Alte Glühbirnen durch langlebige Energiesparlampen ersetzen

Energiesparlampen zeichnen sich dadurch aus, dass sie trotz geringem Energieverbrauch sehr hell sind – mit weitaus weniger Wärmeentwicklung, als dies bei „normalen“ Glühbirnen der Fall ist. Bei einem wärmeempfindlichen Lampengehäuse kann man ohnehin nur mit einer Energiesparlampe ausreichend Helligkeit erzielen. Hinzu kommt, dass die Lebensdauer von Sparlampen etwa zehnmal so hoch ist wie die von herkömmlichen Glühbirnen. Ein Auswechseln ist demzufolge nur in sehr großen Abständen notwendig. Mit Energiesparlampen lässt sich demnach Strom und Geld sparen.

Stromkosten sparen durch den Stromanbieterwechsel

Auch durch einen Stromanbieterwechsel kann man die Stromkosten erheblich reduzieren. Vor allem Verbraucher, die noch in der Grundversorgung ihren Strom beziehen, können so mehrere Hundert Euro im Jahr sparen. Der Stromanbieterwechsel ist einfach – Sie brauchen dafür nur Ihre Postleitzahl und Ihren jährlichen Stromverbrauch anzugeben.

Wer noch offene Fragen hat oder sich bei der Wahl des neuen Stromanbieters unsicher ist, kann sich auch kostenlos und unverbindlich an unser Service-Team wenden (0800–8080890).

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