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Weihnachtsbeleuchtung: Energiespartipps zur Weihnachtszeit

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Geht es um das Energiesparen an Weihnachten, bieten sich Verbraucherinnen und Verbrauchern zahlreiche Möglichkeiten. Schließlich benötigen Weihnachtsbäckerei, die dekorative Festtagsbeleuchtung und Co. eine Menge Strom. Doch wie lässt sich konkret an Weihnachten Strom sparen, damit die Nebenkosten nicht in astronomische Höhen steigen? Mit unseren Energiespartipps für die Weihnachtszeit lässt sich der Stromverbrauch deutlich senken.

Das Wichtigste in Kürze

  • Mithilfe von LED-Leuchtmitteln, Energiesparlampen und Zeitschaltuhren können Sie einiges an Strom sparen bei der Weihnachtsbeleuchtung.
  • Beim Kochen und Backen sparen Sie beispielsweise Energie, indem Sie den Umluftmodus verwenden, Resthitze nutzen und Plätzchen ohne Vorheizen backen.
  • Werden die Räume weniger stark geheizt, reduziert sich der Heizenergiebedarf je Grad Celsius um rund sechs Prozent.
  • Auch an Weihnachten sollten nicht verwendete Elektrogeräte komplett vom Strom getrennt werden, damit sie nicht unnötig im Standby-Modus laufen.

Tipp 1: Energieeffiziente Weihnachtsbeleuchtung verwenden

Alle Jahre wieder erstrahlt zur Weihnachtszeit in Wohnstuben, Fenstern und Gärten die Weihnachtsbeleuchtung in Form von Sternen und Lichterketten. Wenn Sie eine ausufernde Stromrechnung vermeiden wollen, empfiehlt es sich, Glühbirnen gegen LED-Lichterketten oder Energiesparlampen auszutauschen. Auf diese Weise lässt sich der Stromverbrauch der Beleuchtung um etwa 70 bis 90 Prozent reduzieren. Laut einer Umfrage des Stromanbieters Lichtblick nutzten 2019 bereits 77 Prozent der Haushalte LED-Leuchtmittel.

Wenn eine Lichterkette zwei Monate lang für acht Stunden pro Tag brennt, verbraucht die Variante mit Glühbirnen 16,6 Kilowattstunden (kWh) Strom, eine LED-Lichterkette im gleichen Zeitraum aber nur 1,7 kWh. Je nach aktuellen Stromtarif sparen Sie also rund sechs Euro. Kommen mehrere Lichterketten zum Einsatz, fällt die Einsparung entsprechend höher aus. Laut BDEW ließen sich mit dem eingesparten Strom beispielsweise rund 1.000 Tassen Kaffee kochen, 15 Mittagsessen für vier Personen zubereiten oder 7,5 Stunden mit einem Dampfbügeleisen bügeln.

Schon gewusst?

Während LED-Lichterketten früher stets kaltweißes Licht ausstrahlten, gibt es mittlerweile auch Leuchtdioden, die für ein warmweißes Licht sorgen. Selbiges gilt für Energiesparlampen, die von extra-warmweiß für gemütliches Kuschellicht bis tageslichtweiß – etwa für Arbeitsräume – angeboten werden. Auch die klassische "Birnenform” und die beliebte "Kerzenform” sind heutzutage in der Energiesparvariante erhältlich.

Energiesparlampen kosten in der Anschaffung zwar etwas mehr, halten dafür aber auch über 10.000 Stunden. Eine herkömmliche 60-Watt-Glühlampe verfügt dagegen nur über eine Betriebsdauer von etwa 1.000 Stunden. Da Energiesparlampen lediglich ein Viertel bis ein Fünftel des für Glühlampen benötigten Stroms brauchen, amortisieren sich die höheren Anschaffungskosten recht schnell.

Tipp 2: Leuchtzeiten mit Zeitschaltuhr steuern

Sie können noch mehr Strom sparen, wenn die Weihnachtsbeleuchtung nachts und während ihrer Abwesenheit abgeschaltet wird. Schließlich steigt der Energieverbrauch, wenn der Weihnachtsschmuck über Nacht und wenn niemand zuhause ist, leuchtet. Um die Leuchtzeiten von Lichterketten und Co. zu steuern, können Sie auf Zeitschaltuhren zurückgreifen, die sich unkompliziert programmieren lassen.

Tipp 3: Beim Kochen und Backen an Weihnachten Strom sparen

Ob Plätzchen oder Weihnachtsbraten: Backofen und Herd laufen während der Weihnachtszeit vielerorts auf Hochtouren. Daher lohnt sich das Energiesparen an Weihnachten auch beim Backen und Kochen. Der Stromverbrauch lässt sich beispielsweise mithilfe der folgenden Energiespartipps für die Weihnachtszeit reduzieren:

  • Wenn Sie Plätzchen ohne Vorheizen in den Backofen schieben, sinkt der Energieverbrauch um circa 20 Prozent. Sollten Sie mit Biskuitteig backen, muss der Ofen jedoch vorgeheizt werden.
  • Mit Umluft zu backen, verbraucht rund 25 Prozent weniger Strom, als auf Ober- und Unterhitze zurückzugreifen. Wer zum Backen den Umluftmodus verwendet, kann außerdem mehrere Bleche auf einmal in den Backofen schieben.
  • Wird die Ofentür während des Brat- oder Backvorgangs geöffnet, entweichen dabei jedes Mal rund 20 Prozent der Wärme. Wenn Sie eine Weihnachtsgans zubereiten oder Plätzchen backen, sollte die Ofentür daher nicht unnötig geöffnet werden.
  • Verwenden Sie die Niedrigtemperaturmethode für Ihren Weihnachtsbraten. Die Garzeit fällt dann zwar länger aus, doch der Stromverbrauch sinkt.
  • In der Regel können Sie Ihren Elektroherd bereits 15 Minuten vor Ablauf der Gar- oder Backzeit ausschalten. Die Resthitze genügt, um Ihren Braten fertig zu garen beziehungsweise Ihre Weihnachtskekse fertig zu backen.

Tipp 4: Beim Heizen Energie sparen

Damit die eigenen vier Wände zum Weihnachtsfest mollig warm sind, wird die Heizung aufgedreht. Diese sollte jedoch keinesfalls die ganze Zeit auf der höchsten Stufe laufen. Einerseits treibt solch ein Heizverhalten die Energiekosten in die Höhe. Andererseits kann eine überheizte Wohnung das Immunsystem sogar schwächen.

Bereits die Absenkung der Raumtemperatur um nur ein Grad Celsius (bezogen auf die komplette Wohnung) senkt den Energieverbrauch fürs Heizen um circa sechs Prozent. Ein positiver Nebeneffekt: Es wird gleichzeitig klimaschädliches CO2 eingespart. Unter 18 Grad Celsius sollte die Raumtemperatur jedoch nicht sinken, die sich andernfalls das Risiko erhöht, dass sich Schimmel bildet.

Tipp

Wenn Sie Weihnachten auswärts verbringen und vergessen, die Heizkörper abzudrehen, wird es schnell teuer. Eine optimale Lösung für dieses Problem stellen programmierbare Thermostate dar, die sich über das Smartphone auch von unterwegs aus steuern lassen.

Tipp 5: Den Energieverbrauch der Elektrogeräte minimieren

Ob "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel” oder "Kevin – Allein zu Haus”: In vielen Haushalten werden über die Festtage Weihnachtsfilme geschaut. Wer an Weihnachten Strom sparen möchte, lässt den Fernseher einfach mal aus. Selbiges gilt für das Surfen im Internet, denn auch Router und Computer beziehungsweise Laptops benötigen einiges an Energie. Als stromsparende Alternative bieten sich verschiedene Gruppenaktivitäten an. Zum Beispiel gemeinsam Weihnachtslieder singen, sich gegenseitig vorlesen oder Gesellschaftsspiele zu spielen.

Im Bereich der Elektrogeräte gibt es aber noch weitere Optionen zum Energiesparen an Weihnachten. Das Festtagsdinner sorgt in der Regel für viel schmutziges Geschirr. Wenn Sie den Eco-Modus Ihres Geschirrspülers nutzen, können Sie dessen Stromverbrauch um bis zu 40 Prozent senken.

Darüber hinaus empfiehlt es sich, Geräte komplett von Strom zu trennen, wenn sie nicht genutzt werden oder Sie an Weihnachten Ihre Liebsten zu besuchen. Im Standby-Betrieb fressen Elektrogeräte wie Fernseher, Router und Laptop unnötig Strom, was sich in der Summe bemerkbar macht. Das trifft insbesondere auf ältere Geräte zu. Abhilfe schaffen lässt sich bereits mit gewöhnlichen Energiesparleisten. Die nachfolgende Übersicht veranschaulicht, wie hoch der Energieverbrauch und die Energiekosten verschiedener derartiger Elektrogeräte im Standby-Modus ausfallen:

Gerät
Energiebedarf pro Jahr durch Standby-Modus
Jährliche Kosten durch Standby-Modus (gerundet)
Stereoanlage 110 kWh 65 Euro
Fernseher (LCD) 103 kWh 50 Euro
Computer (inklusive Monitor und Drucker) 73 kWh 35 Euro
Router 59 kWh 30 Euro
Waschmaschine 22 kWh 10 Euro