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Handelsblatt: TelDaFax bekommt neue Eigentümer

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Düsseldorf - Chefwechsel bei TelDaFax: Die Eigentümer des Billigstromanbieters haben Konsequenzen aus der Schieflage des Unternehmens gezogen und bauen die Führung um. Nach einem Bericht des "Handelsblatts" (Donnerstagausgabe) sowie Informationen der Deutschen Presse-Agentur wurden TelDaFax-Chef Klaus Bath und Vorstandsmitglied Gernot Koch abgesetzt. Die Düsseldorfer Wirtschaftszeitung berichtete zudem, dass der Sanierungsexperte Hans-Gerd Höptner aus Remscheid einen Vertrag als Vorstandsvorsitzender unterzeichnet habe.

Zuvor hatten die Hauptgläubiger den Stromdiscounter übernommen und den Aufsichtsrat neu gebildet. Bei den neuen Gesellschaftern soll es sich um die Finanzinvestoren Sigma Citation und CPA Invest handeln, schrieb das "Handelsblatt" unter Berufung auf Unternehmenskreise weiter. Dahinter sollen angeblich der russische Regionalversorger Energo Stream und der deutsche Fonds Debi Select stehen.

Eine Sprecherin von TelDaFax wollte sich zu dem Bericht nicht äußern und auch keine Stellung zu der Personalie nehmen. Das Unternehmen kündigte unterdessen für diesen Freitag eine Pressekonferenz in Düsseldorf an.

Dem 69jährigen Höptner eile ein erstklassiger Ruf als Sanierer voraus, schrieb das "Handelsblatt" weiter. Er sei zwar kein Energieexperte, habe aber viel Erfahrung mit der Stabilisierung von Unternehmen in Schieflage. Er begleitete unter anderem den Umbau des Küchenherstellers Alno.

Um TelDaFax hatte es in den vergangenen Monaten mehrfach Berichte über eine drohende Insolvenz, Überschuldung und angeblich dubiose Geschäftspraktiken geben. Auch sollen Kunden sich massenhaft beschwert haben und Lieferanten wegen der finanziellen Klemme des Versorgers vorübergehend nicht bezahlt worden sein. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Insolvenzverschleppung.

Im November 2010 hatte der russische Investor, der offiziell nicht genannt werden wollte, Geld in zweistelliger Millionenhöhe in das Unternehmen gepumpt. Ziel war die Übernahme von 75 Prozent der Anteile an TelDaFax. Dieser Prozess verzögerte sich immer wieder, angeblich wegen ausstehender Genehmigungen russischer Behörden. Ohne die Kredite aus Russland, sagte TelDaFax-Chef Bath später, wäre das Unternehmen zahlungsunfähig geworden.