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Energieagentur ruft Regierungen weltweit zu Kehrtwende auf

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

London - Der CO2-Ausstoß erreicht Rekordwerte, die Ressourcen werden immer knapper - die derzeitige Energiepolitik kann so nicht weitergehen. Die Internationale Energieagentur (IEA) hat nun die Regierungen aller Länder zu sofortigem Handeln aufgerufen: "Ohne einen mutigen Richtungswechsel wird sich die Welt selbst in einem unsicheren, ineffizienten Energiesystem mit hohem Kohlendioxid-Ausstoß gefangennehmen."

"Wir können uns nicht länger auf unsichere und bezüglich der Umwelt nicht nachhaltige Energienutzung verlassen", sagte die Exekutivdirektorin der Behörde, Maria van der Hoeven. "Die Regierungen müssen stärkere Maßnahmen ergreifen, um Investitionen in effektive und kohlendioxidarme Technologien zu fördern."

Im Jahr 2010 sei der weltweite Ausstoß an Kohlendioxid auf ein Rekordniveau gestiegen. Der Bedarf an Primärenergie werde in den Jahren zwischen 2010 und 2035 um ein Drittel steigen. 90 Prozent der Steigerung komme aus nicht OECD-Ländern. Allein China werde im Jahr 2035 um 70 Prozent mehr Energie verbrauchen als die Vereinigten Staaten. Der Anteil erneuerbarer Energien werden im selben Zeitraum aber nur von 13 auf 18 Prozent steigen. Der Ölpreis bleibt der Prognose der Agentur zufolge hoch. Die Nachfrage werden von 87 Millionen Barrel (j 159 Liter) pro Tag im Jahr 2010 auf 99 Millionen Barrel pro Tag im Jahr 2035 steigen. Die Zahl der Personenwagen auf den Straßen werde sich auf 1,7 Milliarden nahezu verdoppeln.

Das Reaktorunglück im japanischen Fukushima werde sich längerfristig kaum auf die weltweit erzeugte Menge an Atomstrom auswirken, prognostiziert die IEA weiter. Der Ausstoß an Atomstrom werde bis 2035 weltweit um 70 Prozent zunehmen. Die Prognose liegt damit nur marginal unter der des vergangenen Jahres, in der Fukushima noch nicht berücksichtigt war. In einem Szenario errechnete die Agentur, was passieren würde, wenn die Atomstrom-Produktion halbiert würde: Die erneuerbaren Energien würden boomen, jedoch würden die Importkosten deutlich höher, die Bedenken hinsichtlich der Energiesicherheit größer und der Kampf gegen den Klimawandel würde härter.