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    Inhalt dieser Seite
    1. Urlaub auf Martinique: Die Blumeninsel der kleinen Antillen
    2. Urlaub in Martiniques Süden: Paradiesische Strände im Überfluss
    3. Trois-Ilets und Sainte-Luce auf der Insel Martinique
    4. Wandern im Norden der Insel: Tropischer Regenwald und vulkanisches Gebirge
    5. Urlaub auf Martinique – auch kulinarisch ein Highlight
    6. Wetter Martinique: Tropisches Klima und konstante Temperaturen
    7. Martinique Sehenswürdigkeiten

    Urlaub auf Martinique: Die Blumeninsel der kleinen Antillen

    Ein Martinique Urlaub bedeutet im weitesten Sinne Urlaub in Frankreich – im wohl exotischsten Teil des Landes. An der Küste des Übersee-Départements finden sich kilometerlange weiße Sandstrände, an denen Sie unter Palmen liegend entspannen können. Das fruchtbare Innere des Landes bietet sich mit seinen Wasserfällen, Flüssen und dem tropischen Regenwald perfekt an, um ausgedehnte Entdeckungstouren zu unternehmen und die artenreiche Flora und Fauna der Insel kennenzulernen. Übrigens: Der höchste Berg der Insel ist der Vulkan Montagne Pelée (auch: Mont Pelé). Der Montagne Pelée ist etwa 1.397 Meter hoch.

    Neben den traumhaften Bedingungen auf der Insel Martinique der kleinen Antillen sprechen auch die politischen Umstände für eine Reise nach Martinique: Da die Insel zum Staatsgebiet Frankreichs und damit zur Europäischen Union gehört, genügt zur Einreise ein einfacher Personalausweis. Zudem entfällt lästiges Geldwechseln – Sie können bei Ihrem Urlaub auf Martinique bequem mit Euro zahlen. Der zentrale Flughafen auf Martinique, der Aéroport International Martinique Aimé Césaire, wird beispielsweise aus der französischen Hauptstadt direkt angeflogen. Die Flugzeit ab Paris beträgt etwas mehr als acht Stunden.

    Urlaub in Martiniques Süden: Paradiesische Strände im Überfluss

    Wer einen Urlaub auf Martinique bucht, möchte in der Regel die schneeweißen Strände und das türkisblaue Wasser genießen – Bilder, für die die Karibik berühmt ist und die auf jeder Postkarte der Karibik zu sehen sind. Ein Glück, dass das Wetter auf der Insel Martinique nahezu immer mitspielt: Das Thermometer fällt so gut wie nie unter die 20-Grad-Marke und steigt Sommer wie Winter regelmäßig auf 30 Grad. Das tropische Klima bringt Feuchtigkeit mit sich, weswegen Niederschläge fast das ganze Jahr über wahrscheinlich sind. Allerdings bleibt es auch während etwaiger Regengüsse angenehm warm. Und erfrischend ist so ein Sommerregen allemal. Wer ganz auf Nummer sichergehen möchte, kann zwischen Dezember und April anreisen: Dann herrscht Trockenzeit auf Martinique.

    Für den Badeurlaub oder eine Pauschalreise eignet sich vor allem der Süden der Insel, wo ein Strand auf den nächsten folgt. Besonders beliebt: Die Fonds Blancs vor der Gemeinde Le François. Denn im Norden dominieren eher landwirtschaftliche Nutzflächen wie Bananen- oder Zuckerrohrplantagen oder gebirgige, dicht bewachsene Gegenden. Dank der ganzjährig hohen Temperaturen ist auch das Wasser mit rund 26 Grad äußerst angenehm und einladend.

    Trois-Ilets und Sainte-Luce auf der Insel Martinique

    Gegenüber der Hauptstadt Fort-de-France liegt Trois-Ilets (Trois-îlets). Die Stadt Trois-Ilets besticht vor allem durch den herrlichen Ausblick auf die Bucht der Hauptstadt von Martinique. Außerdem bietet Trois Ilets noch einige Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel Chateau Gaillard, Maison de la Canne, Parc Floral oder die Poterie.

    Etwas weiter südlich von Martinique liegt das Fischerdorf Sainte Luce. Sainte Luce überzeugt unter anderem durch seine schönen Strände. Hinzu kommen noch Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel Destillerie Trois-Rivières, der tropische Regenwald von Montravail und Roches Graves. Auch der Ort le Carbet im Westen der Insel Martinique und Tartane sind eine Reise wert. Le Carbet befindet sich nordwestlich von Fort-de-France und

    Wandern im Norden der Insel: Tropischer Regenwald und vulkanisches Gebirge

    Falls Sie sich nicht dafür begeistern können, den ganzen Tag faul am Strand zu liegen, haben Sie auch durchaus die Möglichkeit, Ihren Urlaub auf Martinique aktiver zu gestalten. Das kristallklare, warme Wasser bietet sich zum Schnorcheln oder Tauchen geradezu an – hier genießen Sie ungetrübte Sicht auf vorbeiziehende Fischschwärme, etwa am Anse d’Arlet, einem besonders beliebten Punkt für Schnorchler. Alle, die in tiefere Gewässer vorstoßen möchten, finden auf Martinique auch einige Spots, um Tauchunterricht zu nehmen oder sich auf einen (Tiefsee-)Tauchgang zu begeben.

    Sie bleiben lieber an Land? Dann werden Sie im Norden der Insel glücklich: Hier wartet üppiger Regenwald und ein Gebirgsmassiv vulkanischen Ursprungs. Der höchste Berg der Insel ist der Mont Pelé, ein inzwischen inaktiver Vulkan: Wenn Sie den beschwerlichen Aufstieg gemeistert haben, entlohnt Sie ein toller Blick über die Insel für alle Mühen. Auch im näheren Umkreis befinden sich viele Wanderwege, von dem aus Sie die einzigartige Flora und Fauna Martiniques bestaunen können. Unter anderem leben mehrere Kolibri-Arten hier. Außerdem wird auch deutlich, weswegen Martinique von dem Einheimischen die "Blumeninsel" genannt wird: Dank des tropischen Klimas gedeihen hier die seltensten Pflanzen.

    Urlaub auf Martinique – auch kulinarisch ein Highlight

    Nicht nur die Natur übt einen besonderen Reiz aus, auch die Bevölkerung trägt ihren Teil dazu bei, Ihren Urlaub auf Martinique unvergesslich zu machen. Auf der Insel wird offiziell Französisch gesprochen und die Einflüsse des europäischen Landes sind in kultureller Hinsicht allgegenwärtig. Dennoch ist der Großteil der rund 400.000 Einwohner, etwa 80 Prozent, afrikanischer Abstammung – daraus ergibt sich eine bunte Mischung aus französischem Savoir Vivre und karibischer Ungezwungenheit, die für Touristen sofort eine Wohlfühlatmosphäre schafft. Lassen Sie die Gastfreundschaft der Menschen auf sich wirken, zum Beispiel bei einem Bummel durch Fort-de-France, der Inselhauptstadt.

    Die auf Martinique geborene Bevölkerung nennt sich übrigens Kreolen – egal, welcher Abstammung und Hautfarbe. Die kreolische Küche sollten Sie unbedingt einmal kosten: Hier vereinen sich die verschiedensten Aromen der afrikanischen, indischen und französischen Küche, weshalb die Insel Martinique aus kulinarischer Sicht als sehr gehoben gilt. Besonders gängig sind Zutaten wie Meeresfrüchte, Süßkartoffeln oder Kochbananen.

    Wetter Martinique: Tropisches Klima und konstante Temperaturen

    Wie bei allen Inseln der kleinen Antillen sind die Temperaturen und das Wetter auf Martinique eher konstant. Die heißesten Monate sind der Juli und der August mit durchschnittlich über 30 Grad. Aber selbst in den kühleren Monaten kann man auf Martinique noch Temperaturn von ca. 28-29 Grad erwarten.

    Martinique Wetter: Regen- und Trockenzeit

    Grundsätzlich kommt es im ganzen Jahr auf Martinique zu Niederschlägen. Trotz des regelmäßigen Niederschlages, kommt es von Juli bis Anfang Dezember besonders häufig zu heftigen kurzen Schauern. Die Luftfeuchtigkeit ist in dieser Zeit deutlich erhöht. Die Trockenzeit ist entsprechend von Dezember bis Mai. Aufgrund der eher trockenen Periode empfinden viele Urlauber die Monate Dezember bis April als optimale Reisezeit. Um ein besseres Gefühl für die beste Reisezeit zu bekommen, sollte man bei seiner Entscheidung die Klimatabelle oder das Klimadiagramm für Martinique noch miteinbeziehen.

    Aufgrund zahlreicher externer Einflüsse auf das Wetter wie zum Beispiel den Passatwinden, unterscheidet sich das Klima auf der Insel erheblich. Im Süden und Südosten ist der Niederschlag geringer, während der Niederschlag im Inneren und im Norden der Insel dafür umso größer ist.

    Martinique Sehenswürdigkeiten

    Die Insel bietet seinen Urlaubern zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Angefangen, etwas nördlich der Hauptstadt den privaten botanischen Garten Jardin de Balata. Im botanischen Garten Jardin de Balata finden Besucher eine Menge fremdartiger Pflanzen.

    Die Plantage "Habitation Latouche" liegt bei St. Pierre. Habitation Latouche ist vor allem für seine große Anzahl tropischer Schmetterlinge bekannt. Außerdem ist die Plantage mit etwa 15 ha sehr groß.

    Weitere Sehenswürdigkeiten sind unter anderem der Parc de la Savane, die Bibliotheke Schoelcher in Fort-de-France, das Muschel- und Meer-Museum in Le Diamant oder die im Jahr 1766 erbaute jesuitische Kirche Saint-Etienne in Le Marin.

    Ein weiteres Highlight, aber keine direkte Sehenswürdigkeit ist der Strand Anse des Salines. Der Strand Anse des Salines ist etwa 1.200 Meter lang und besticht vor allem unter der Woche durch eine unglaubliche Ruhe. An Wochenenden nutzen Einheimische oft den Strand Anse des Salines um gemütlich campen oder ein Picknick mit der Familie zu machen.

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