Girokonto-Vergleich: Top-Angebote beim Preis-Champion Verivox

Girokonto

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Kundenbewertung 12.11.2019 um 22:34 Uhr Bis jetzt haben die Vergleiche mit den Anbietern gut geklappt.
Kundenbewertung 12.11.2019 um 22:18 Uhr alles gut
Inhalt dieser Seite
  1. Was bietet ein gutes Girokonto?
  2. Girokonto-Vergleich beim Preis-Champion Verivox
  3. Kostenlose Kreditkarten
  4. Bargeld abheben
  5. Die Gebühren für die Kontoführung
  6. Die Zinsen: Habenzins und Dispozins
  7. Die Geschichte des Girokontos

Was bietet ein gutes Girokonto?

Ohne ein Girokonto ist die Teilnahme am modernen Leben heute praktisch nicht mehr möglich. Es ist zwingende Voraussetzung für die Abwicklung bargeldlosen Zahlungsverkehrs in Geschäften, Restaurants, Hotels etc., aber auch zur Auszahlung von Löhnen und Gehältern auf der einen Seite und dem Entrichten von Mieten, Versicherungsbeiträgen u. Ä. auf der anderen Seite.

Das Girokonto bietet seinem Inhaber eine große finanzielle Flexibilität. Neben der obligatorischen Girocard (EC-Karte), einerseits für das Abheben von Bargeld und andererseits zum Bezahlen ohne Bargeld, erhält der Kunde heute oft auch eine Kreditkarte zu seinem Konto. Zudem beinhalten viele Girokonten einen finanziellen Verfügungsrahmen, der auch Dispositionskredit genannt wird. Der Kunde kann das Konto also bei geringem Kontostand bis zu einer festgelegten Grenze überziehen, wenn sich darauf nicht genügend Guthaben befindet. Allerdings fällt auf den überzogenen Betrag in der Regel der sogenannte Dispozins an.

Girokonto-Vergleich beim Preis-Champion Verivox

Girokonten werden heute von nahezu jeder Bank angeboten - von klassischen deutschen Filialbanken über Direktbanken bis zu Kreditinstituten aus dem Ausland. Für die Verbraucher ergibt sich hieraus ein breites Angebot verschiedener Kontomodelle, die Vor- und Nachteile aufweisen – etwa Unterschiede bei Zinsen oder Gebühren. Mit einem Vergleich bei Verivox können sie aber das für sie am besten passende Konto finden.

Verivox erhielt 2019 zum dritten Mal in Folge den Titel Preis-Champion in Gold von der Tageszeitung DIE WELT und der Beratungs- und Analysegesellschaft ServiceValue. Damit ist Verivox erneut die Nr. 1 der Vergleichsportale.

Kostenlose Kreditkarte

Manche Kontoinhaber legen Wert auf eine kostenlose Kreditkarte. Die Konditionen der Karten unterscheiden sich jedoch stark: Sind Bargeldabhebungen, Zahlungen oder beides kostenlos? In Deutschland, im EU Ausland oder weltweit? Nur in Euro oder auch in anderen Währungen? Bei manchen Anbietern fallen weltweit keine Kosten an – mit Ausnahme von Deutschland.

Bargeld abheben

Für andere Kontoinhaber ist die Möglichkeit wichtig, die Bankgeschäfte nicht nur über das Internet, sondern auch in einer Filiale vor Ort abzuwickeln. Direktbanken bieten in der Regel nur Online-Banking, sind dafür aber günstiger.

Da Direktbanken über kein eigenes Filialnetz verfügen, können sie eine Kreditkarte anbieten, mit welcher Kunden kostenlos an allen Automaten in Deutschland Bargeld abheben können. Alternativ können sie ihren Kunden die Nutzung von Geldautomaten anderer Banken anbieten, mit denen sie entsprechende Verträge abgeschlossen haben. Nur diese Automaten kann der Kunde dann kostenlos nutzen, beim Abheben von Bargeld an anderen Geldautomaten fallen teils empfindlich hohe Gebühren an. Es sollte also darauf geachtet werden, dass die gewählte Direktbank kostenlos zu nutzende Geldautomaten in Wohnortnähe bereithält.

Die Gebühren für die Kontoführung

Für die Kontoführung fallen oft Gebühren an. Viele kostenlose Konten sind an bestimmte Bedingungen geknüpft, zum Beispiel einen monatlichen Geldeingang oder Umsatz. Jedoch finden Sie im Girokonto-Vergleich auch Angebote, die komplett auf die Kontoführungsgebühr verzichten.

Unabhängig von der monatlichen Kontoführungsgebühr sind nutzungsabhängige Gebühren. Es können beispielsweise Gebühren für jede einzelne Transaktion über das Konto anfallen. Menschen, die eine große Anzahl von Buchungen pro Monat über ihr Konto zu verzeichnen haben, sollten darauf achten, dass die Buchungen möglichst pauschal und nicht einzeln abgerechnet werden. Besonders bei einem Geschäftskonto können diese Gebühren hoch ausfallen.

Die Zinsen: Habenzins und Dispozins

Je nach Kontostand wird eine andere Art von Zins fällig. Zum einen fällt der Dispozins an, wenn das Konto überzogen wird, zum anderen wurde bei positivem Kontostand lange Zeit ein Habenzins, also eine Verzinsung des Guthabens gewährt. Die meisten Banken bieten heute keine Guthabenzinsen bei ihren Girokonten an, nur wenige Anbieter verzinsen das Guthaben mit maximal 0,1 bis 0,3 Prozent p.a.

Etwas mehr Aufmerksamkeit sollte dem Dispozins, also dem Zinssatz für einen eingeräumten Dispositionskredit, geschenkt werden. Hier versuchen die Banken mit Zinssätzen von bis zu 15 Prozent teilweise so richtig abzukassieren. Wer den Dispo öfter nutzen möchte bzw. muss, sollte ein Angebot mit möglichst günstigem Dispozins wählen.

Die Geschichte des Girokontos

Das Girokonto ist nicht etwa eine Erfindung der Neuzeit, sondern lässt sich bis ins 11. Jahrhundert zurückverfolgen. Bereits zu dieser Zeit gab es Konten, über die ein Zahlungsverkehr in Form von Lastschriften und Gutschriften ohne Bargeld abgewickelt werden konnte. Allerdings stand diese Möglichkeit damals nur wenigen, privilegierten Menschen zur Verfügung. Eine größere Verbreitung erfuhr das Girokonto erstmals im Mittelalter, wo es die Kaufleute waren, welche die Verrechnung von Zahlungen über Konten flächendeckend verbreiteten.

In Deutschland erstmals eingeführt wurde der bargeldlose Zahlungsverkehr im 17. Jahrhundert von der Hamburger Bank. Durchsetzen konnte er sich allerdings erst im Verlauf des 19. Jahrhunderts, und selbst dann blieb das bargeldlose Bezahlen meist einigen hochrangigen Persönlichkeiten sowie Unternehmen vorbehalten.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, in den Jahren des sogenannten Wirtschaftswunders, wurde das Girokonto dann erstmals auch der einfachen Bevölkerung zugänglich. Fortan zahlten Unternehmen ihre Löhne nicht mehr per Lohntüte, sondern ganz einfach durch Überweisungen auf das Girokonto aus. Die Einführung der EC-Karte löste Ende der 80er-Jahre die bis dahin etwas umständlich zu handhabenden Euroschecks samt Scheckkarte ab. 2007 wurde die EC-Karte in Girocard umbenannt.

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