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Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Scheckkarten bei Verivox vergleichen
  3. Scheckkarten revolutionierten den Zahlungsverkehr
  4. Die Einführung der Scheckkarte und des Eurocheques
  5. Die Ausgabe der ersten Eurocheque-Karten
  6. Bargeld abheben
  7. Mit der EC-Karte an der Kasse bezahlen
  8. Scheckkarten sind heute abgeschafft
  9. Was wird heute unter einer Scheckkarte verstanden?
  10. Weiterführende Links

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Scheckkarte diente ursprünglich als Zahlungsgarantie für einen Scheck.
  • Die ersten Eurocheque-Karten für den europäischen Raum – auch EC-Karten genannt – gaben die Banken 1968 aus.
  • Die meisten Menschen verstehen heute unter dem Begriff „Scheckkarte“ eine Girocard, wobei auch die Bezeichnungen „Bankkarte“ oder „EC-Karte“ gebräuchlich sind.

Scheckkarten bei Verivox vergleichen

Bei Verivox finden Sie nicht nur Girokonten mit kostenloser Bankkarte. Viele Banken bieten eine Kreditkarte zum Konto dazu. Im Rechner für Kreditkarten können Sie außerdem folgende Karten vergleichen:

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Scheckkarten revolutionierten den Zahlungsverkehr

Im weitesten Sinne handelt es sich bei Scheckkarten um den Vorgänger der heute üblichen Bankkarten. Scheinbare Selbstverständlichkeiten wie bargeldloser Zahlungsverkehr oder das Abheben von Bargeld am Bankautomaten waren vor der Einführung der Scheckkarten undenkbar. Erst mit ihnen begann die Entwicklung hin zu jederzeit verfügbarem Bargeld und Kartenzahlung. Obwohl es die Scheckkarten in ihrer ursprünglichen Form heute nicht mehr gibt, ist der Begriff weiterhin gebräuchlich, zumeist als Synonym für eine Giro- beziehungsweise Debitkarte.

Die Einführung der Scheckkarte und des Eurocheques

Im Januar 1968 gaben die Banken in Deutschland die ersten Scheckkarten aus. Zunächst fungierten diese einzig als Zahlungsgarantiekarten in Verbindung mit einem Scheck. Zweck dieser Karten war es, die Bonität des Karteninhabers nachzuweisen, wenn dieser einen Scheck als Zahlungsmittel verwendete. Letztlich schuf die Kreditwirtschaft damit die Basis für das bargeldlose Bezahlen.

Im gleichen Jahr führten die europäischen Geldinstitute das Eurocheque-System ein. Die europäische Finanzbranche einigte sich hierfür auf:

  • die Termini Eurocheque und Eurocheque-Karte
  • ein einheitliches Eurocheque-Logo
  • Einlösungsbedingungen
  • die Abrechnung (zwischen einzelnen Staaten)

Die Ausgabe der ersten Eurocheque-Karten

Obwohl die Einführung des Papier-Eurocheques bereits 1968 erfolgte, waren die ersten Eurocheque-Karten (abgekürzt EC-Karten) erst 1972 erhältlich. Damit stand die Zahlungsgarantie für Schecks nun auch im europäischen Ausland zur Verfügung. Die Plastikkarten hatten das Format ID-1 – 8,560 x 5,398 Zentimeter, allgemein als Scheckkartenformat bezeichnet – und avancierten schnell zu einem weit verbreiteten Zahlungsmittel. Banken garantierten zunächst 300 Deutsche Mark für jeden eingereichten Eurocheque. Später lag die Höchsthaftungssumme bei 400 Mark.

Bargeld abheben

Ursprünglich waren die EC-Karten nicht dazu gedacht, Auszahlungen zu tätigen. Dies änderte sich 1979 aufgrund der immer größer werdenden Anzahl an Geldautomaten. Die Kreditinstitute ergänzten die Karte um eine Debit-Funktion. Fortan war es mittels des Magnetstreifens auf der Scheckkarte möglich, an den Automaten Geld abzuheben.

Mit der EC-Karte direkt an der Kasse bezahlen

Der Magnetstreifen auf der Scheckkarte ermöglichte auch die Einführung des bargeldlosen Bezahlens. In Deutschland besteht seit 1991 flächendeckend die Option, mittels EC-Karte und Geheimzahl (PIN) oder Unterschrift in Supermärkten und anderen Geschäften zu bezahlen. Spätestens mit der Einführung dieses neuen Systems mit der Bezeichnung „Electronic Cash“ hatte sich die Eurocheque-Karte in eine Debitkarte verwandelt. Allerdings blieb die Bezeichnung „EC-Karte“ bestehen und wird bis heute verwendet.

Scheckkarten sind heute abgeschafft

Der wesentliche Nachteil eines Schecks sind die vergleichsweise hohen Kosten der Abwicklung. Infolgedessen sank die Anzahl der per Scheck erfolgten Transaktionen in Europa von 42 Millionen im Jahr 1989 auf 11 Millionen im Jahr 2000. Die Banken stellten das Eurocheque-System Ende 2001 schließlich ein.

Was wird heute unter einer Scheckkarte verstanden?

Im heutigen Sprachgebrauch verstehen die meisten Menschen unter einer Scheckkarte die seit 2007 ausgegebene Girocard, die Kunden als Zugabe zu ihrem Girokonto erhalten. Dabei handelt es sich um den offiziellen Nachfolger der EC-Karte. Ebenso wie ihr Vorgänger ist die Girokarte eine Debitkarte – das heißt, die Bank belastet das Konto sofort nach der Zahlung, nicht zeitversetzt wie bei einer Kreditkarte. Anders als frühere Scheckkarten besitzen die heutigen Karten zahlreiche Zusatzfunktionen, etwa das kontaktlose Bezahlen.

Die Bezeichnung „EC-Karte“ ist noch gebräuchlich. Zu weiteren Synonymen gehören etwa Sparkassenkarte oder Bankkarte.

Laut einer 2015 veröffentlichten Studie besitzen etwa 95 Prozent der deutschen Bürger eine Girocard – bei Kreditkarten sind es dagegen weniger als 40 Prozent. Insgesamt befinden sich hierzulande mehr als 100 Millionen Karten im Umlauf. Im Jahr 2016 tätigten die Verbraucher circa dreißig Millionen Transaktionen mit Girokarten.

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