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Drei wertvolle Tipps für die Baufinanzierung

03.07.2017 | 09:14

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Heidelberg - Niedrige Zinsen sind für Bauwillige das perfekte Umfeld, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Eine möglichst lange Zinsbindung ist da nur allzu verlockend. Doch dafür zahlen Bauherren einen Preis.

1. Zinsen: 0,2 Prozentpunkte mehr Zinsen kosten über 3.500 Euro

„Der größte Fehler ist, das erstbeste Angebot für eine Baufinanzierung zu wählen“, warnt Christoph Jennen, Geschäftsführer der Verivox GmbH. Wegen der hohen Summen entfalten schon kleine Zinsunterschiede enorme Wirkung. Die Tabelle zeigt: 0,2 Prozent Zinsunterschied erhöhen die Kosten um 3.500 Euro und mehr.

1,37 Prozent – diesen Zinssatz oder einen besseren erhalten bei den Top-Banken zwei Drittel aller Kunden. Gerechnet wurde ein übliches Darlehen – 10 Jahre Laufzeit und 20 Prozent Eigenkapital. Wer mehr Eigenkapital mitbringt, senkt den Zinssatz weiter.

2. Zinsbindung: 10 oder 20 Jahre festlegen?

Ein Richtig oder Falsch gibt es bei der Zinsbindung nicht. Aber jeder Kreditnehmer steht vor der Frage: Wie viel ist mir Sicherheit wert?

Meist werden Zinsen für 10 Jahre festgelegt. Wer den Zins für 20 Jahre festlegen möchte, hat mehr Sicherheit bei der Planung. Aber er muss einen höheren Zins dafür zahlen.

Erst wenn 2027 eine Anschlussfinanzierung nötig wird, entscheidet sich, welche Variante günstiger war. Eine Modellrechnung zeigt: Liegt der Zinssatz 2027 über 3,96 Prozent, ist das Darlehen mit der 20-jährigen Zinsbindung im Vorteil. Unter 3,96 Prozent liegt die 10-jährige Zinsbindung vorn.

„10 Jahre sind die übliche Zinsbindung. Aber wer besonders viel Wert auf Planungssicherheit legt, kann 15 oder 20 Jahre wählen“, sagt Christoph Jennen.

3. Forward-Darlehen: Zinsen sichern

Mit einem Forward-Darlehen sichern sich Kreditnehmer die niedrigen Zinsen von heute für die Finanzierung von morgen – bis zu 5 Jahre im Voraus. Weil das für die Bank ein Risiko ist, verlangt sie einen Zinsaufschlag.

Wenn die Zinsen niedrig bleiben, zahlt der Kreditnehmer also drauf. Ein Beispiel: Für eine 10-jährige Anschlussfinanzierung über 130.000 Euro (Immobilienwert 250.000 Euro) liegt der Zins heute bei 1,3 Prozent. Für ein Forward-Darlehen, das im Juli 2020 ausgezahlt wird, verlangen die Banken 1,91 Prozent.

Bleibt der Zins in den nächsten drei Jahren konstant, ist das Forward-Darlehen 5.961 € teurer. Steigt der Zins aber zum Beispiel auf 2,5 Prozent, spart der Hauskäufer 6.170 €.

„Wir erwarten mittelfristig steigende Zinsen. Das Forward-Darlehen gibt dabei Planungssicherheit. Aber ob es sich am Ende auszahlt, kann niemand sicher vorhersagen – ebensowenig wie die Zinsentwicklung“, sagt Christoph Jennen.