Privathaftpflicht - Vom Seniorentarif profitieren

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Privathaftpflicht – Auch im Alter unbedingt abschließen

Die private Haftpflichtversicherung sollte bei jeder Person einen Platz im Versicherungsportfolio finden. Da bilden auch Senioren keine Ausnahme: Sie haften ebenso für Sach-, Vermögens- und Personenschäden, welche sie verursachen.

Sollte noch keine Versicherung vorliegen, ist es ratsam, möglichst schnell eine abzuschließen. Besteht bereits eine private Haftpflicht lohnt sich womöglich ein Vergleich und Abschluss einer neuen Police. Beim unabhängigen Verbraucherportal Verivox erhalten Versicherte einen Überblick über die verschiedenen Tarife.

Privathaftpflichtversicherung zum Seniorentarif

Versicherungsgesellschaften bewerten die Wahrscheinlichkeit, dass Senioren überdurchschnittlich große Schäden anrichten können, als sehr gering. Statistiken, die erheben, wer wann in welchem Alter einen Schadenfall auslöst, für den er mit seinem Privatvermögen haften muss, bedienen sicherlich Klischees – zum Beispiel das vom „ruhigen Rentner“.

Aber statistisch ist es eben bestätigt, dass bestimmte Altersgruppen geringere Risiken bergen als andere. Diesen Vorteil geben die Versicherungsgesellschaften auch gerne an ihre Kunden weiter. Senioren kommen in den Genuss günstigerer Tarife, wenn sie sich für eine Privathaftpflichtversicherung entscheiden oder in einen neuen Tarif wechseln, der besser auf ihre aktuelle Lebensphase zugeschnitten ist.

Wechsel aus einem alten Vertrag in den neuen Tarif

Die Kinder sind aus dem Haus und stehen nun auf den eigenen Beinen? Dann sollten Eltern spätestens jetzt einige Versicherungspakete auf den Prüfstand stellen. Bevorzugt solche, die tariflich noch die „Familienmitversicherung“ der Kinder enthalten. Denn sie haben wahrscheinlich schon eigene Versicherungen abgeschlossen und benötigen den elterlichen Versicherungsschutz nicht mehr.

Einen weiteren Anlass, eine Privathaftpflicht neu abzuschließen, ist das erreichte Lebensalter selbst. Ab welchem Jahrgang die Versicherungsgesellschaften spezielle Seniorentarife anbieten, ist nicht einheitlich geregelt, aber ein Alter von 60 gilt als Orientierungsmarke.

Die Leistungen einer Haftpflichtversicherung für Senioren

Grundsätzlich unterscheiden sich die Leistungen einer Haftpflicht für Senioren nicht von der normalen Haftpflichtversicherung. Auch hier kommt die Versicherung für die Kosten und Beseitigung von entstandenen Schäden auf. Folgekosten für Behandlungen oder Schadensersatzzahlungen werden ebenfalls übernommen.

Unterschiede gibt es eher im Angebot zusätzlicher Optionen, die für Senioren besonders interessant oder gar nicht notwendig sind. So müssen Kinder nicht mitversichert werden und falls man ein eigenes Haus besitzt sind Mietsachschäden ebenfalls uninteressant. Eine zusätzliche Leistung, die Senioren beim Abschluss einer Haftpflichtversicherung hinzu wählen können, ist die sogenannte Forderungsausfalldeckung.

Die Forderungsausfalldeckung: sinnvolle Ergänzung nicht nur für Senioren

Wer selbst Opfer wird, also auch finanzielle Forderungen stellt, kann nicht automatisch davon ausgehen, dass der Schadenverursacher tatsächlich seiner Verpflichtung zur Schadensregulierung nachkommt. Wer zum Beispiel im Straßenverkehr als Fußgänger von einem Radfahrer verletzt wird, hat Anspruch darauf, dass dessen Haftpflichtversicherung für den Schaden eintritt.

Doch nicht jeder Bürger verfügt über eine solche Absicherung. Wer steht dann für die Kosten des verursachten Personenschadens ein? Besonders im Alter kann es bei einem Sturz schnell zu Knochenbrüchen und langwierigen Reha Maßnahmen kommen, was zu hohen Kosten führt. Für eben solche Fälle, die keine Seltenheit sind, tritt die Ausfalldeckung in Kraft und reguliert die Forderungen. Als zusätzlicher Baustein im Vertrag bewahrt er Versicherte dann auch vor langwierigen juristischen Konflikten und den damit einhergehenden Unannehmlichkeiten.

Der passive Rechtsschutz als Standardelement der Privathaftpflichtversicherung

Ohne Aufpreis, sondern grundsätzlich in allen privaten Haftpflichtversicherungen enthalten, ist eine Art indirekter Rechtsschutz, wenn im Schadenfall die Verursacherfrage zu klären ist. Wenn eine Person ungerechtfertigte Ansprüche oder Forderungen stellt, übernimmt die eigene Versicherung die Prüfung und auch die damit einhergehenden Anwalts- oder Prozesskosten. Der Versicherungsnehmer befindet sich in jedem Fall auf der sicheren Seite: Entweder erfolgt eine Regulierung der Ansprüche – oder die Versicherung wehrt die Forderung erfolgreich ab.

Was sollten Senioren bei Abschluss einer Privathaftpflicht zusätzlich beachten?

Eine Privathaftpflicht deckt auch Schäden ab, die ein Versicherter an einer gemieteten Wohnung verursacht. Es ist vielen Mietern oft gar nicht bewusst, dass die Haftpflichtversicherung bereits ausreicht, um Forderungen wegen versehentlich verursachter Schäden am Eigentum des Vermieters abzudecken. Von daher ist eine Haftpflichtversicherung grundsätzlich zu empfehlen, wenn Senioren in einer Mietwohnung leben. Die Hausratversicherung, die viele Mieter zusätzlich abschließen, dient ausschließlich der Absicherung der eigenen Einrichtungsgegenstände.

Das deckt die Haftpflichtversicherung nicht ab

Was keine Haftpflichtversicherung abdeckt: Personenschäden, die ein Versicherter gegenüber anderen Mitgliedern einer Wohn- und Lebensgemeinschaft verursacht. Im Alter kann es sich ergeben, dass mehrere Generationen wieder unter einem Dach zusammenleben, zum Beispiel wenn die Kinder, Enkelkinder oder andere Verwandte dauerhaft zur Betreuung oder Pflege anwesend sein müssen.

Versicherungsschutz im Ausland

Bei Reisen ins Ausland besteht grundsätzlich Versicherungsschutz, sofern die Auslandsaufenthalte eine gewisse Dauer, zum Beispiel ein Jahr, nicht übersteigen. Wer als Senior über eine Zweitwohnung in einem Urlaubsland verfügt, sollte darauf achten, ggf. Rücksprache mit dem Versicherer zu halten, ob es mögliche Einschränkungen bezüglich der Dauer von Auslandaufenthalten im Zusammenhang mit dem Versicherungsschutz gibt. Es gibt keine gesetzliche Regelung darüber, inwieweit eine private Haftpflichtversicherung im Ausland für verursachte Schäden eintreten muss.

Höhe der Versicherungssumme

Bei der privaten Haftpflichtversicherung stehen vor allem mögliche Personenschäden im Vordergrund, denn diese können im Falle eines Schadens Forderungen in Millionenhöhe hervorrufen. Eine Versicherungssumme von 5 Millionen Euro gilt als Orientierungsmarke und ist auch zu empfehlen. Niedrigere Deckungssummen führen nur zu unwesentlich niedrigeren Tarifen. Gerade bei älteren Policen sollte die Deckungssumme erneut überprüft und angepasst werden.

Um eine Versicherung mit einem günstigen Seniorentarif zu ermitteln, können Verbraucher den Online-Rechner von Verivox nutzen. Durch den Leistungsvergleich können Versicherte den Umfang des Versicherungsschutzes schnell und übersichtlich betrachten.

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