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Inhalt dieser Seite
  1. Kreditkarte kündigen: In der Regel schnell und unkompliziert
  2. Beim richtigen Adressaten die Kreditkarte kündigen!
  3. Die Kündigungsfrist
  4. Welche Pflichtangaben muss das Kündigungsschreiben enthalten?
  5. Per Post oder online kündigen
  6. Außerordentliche Kündigung
  7. Kündigung einer Prepaid-Kreditkarte
  8. Begleichung noch offener Zahlungen

Kreditkarte kündigen: In der Regel schnell und unkompliziert

Es kann verschiedene Gründe für die Kündigung einer Kreditkarte geben, beispielsweise:

  • Die Jahresgebühr ist zu teuer oder es gibt Anbieter mit besseren Konditionen.
  • Der Kreditkarteninhaber benötigt sie nicht mehr oder möchte seinen Bestand an Kreditkarten reduzieren.
  • Die Kreditkarte findet an zu vielen Verkaufsstellen keine Akzeptanz, ist deshalb also in ihrem Nutzwert stark eingeschränkt.

Was auch immer der persönliche Grund sein mag: Beim Kündigungsschreiben selbst ist es nicht nötig, ihn anzugeben. Es sind lediglich einige Regeln und Mindestangaben zu beachten, um eine wirksame Kündigung auszusprechen.

Beim richtigen Adressaten die Kreditkarte kündigen!

Das Kündigungsschreiben ist nicht an den namentlichen Anbieter (zum Beispiel Visa oder MasterCard), sondern an den Herausgeber zu richten. Der Herausgeber ist in fast allen Fällen eine Bank. Es gibt jedoch auch Ausnahmen: Bei American Express zum Beispiel sind Kreditkartenanbieter und Bank identisch.

Die Anschrift der Bank ist am besten den Abrechnungen zu entnehmen. Im Zweifelsfall lohnt es sich, eine dort angegebene telefonische Servicenummer anzurufen und zu fragen, wo und wie die Kreditkarte zu kündigen ist.

Die Kündigungsfrist

In der Regel verlängert sich ein Kreditkartenvertrag automatisch um ein weiteres Jahr, wenn der Bank nicht spätestens drei Monate vor Ablauf des Vertragsjahres eine Kündigung vorliegt. Manche Kreditkarten-Anbieter vereinbaren auch kürzere Kündigungsfristen oder sogar die Möglichkeit, die Karte jederzeit fristlos zu kündigen. Gerade bei Kreditkarten, die ein Nutzer schon viele Jahre im Einsatz hat, ist das genaue Datum des Vertragsabschlusses oft nicht mehr nachvollziehbar. Dann empfiehlt es sich, im Kündigungsschreiben die Formel "fristgerecht zum nächstmöglichen Zeitpunkt" zu verwenden.

Welche Pflichtangaben muss das Kündigungsschreiben enthalten?

Das Kündigungsschreiben sollte die Kreditkartennummer und die Kundennummer beinhalten. Die Kundennummer ist auf Abrechnungen zu finden. Aus Sicherheitsgründen sollte das Schreiben keine zusätzlichen Angaben wie Prüfziffer oder Gültigkeit der Karte (Monat und Jahr) enthalten.

Um sicher zu sein, dass die Kündigung eingegangen ist, können Kunden ausdrücklich die Formulierung "Bitte um schriftliche Bestätigung dieser Kündigung" in das Kündigungsschreiben aufnehmen. Sind die Kündigungsfristen unklar, können sie auch um die Bestätigung des Kündigungstermins bitten.

Kündigungen sind überdies nur wirksam, wenn das Schreiben die vollständige Postadresse und Unterschrift des Kunden sowie Ort und Datum des Schreibens enthält.

Per Post oder online kündigen

Wer seine Kreditkarte kündigen will, kann den sicheren Weg als Einschreiben mit Rückschein wählen. Das garantiert nicht nur die ordnungsgemäße Zustellung, sondern liefert auch einen Beleg dafür, dass der Empfänger das Schreiben erhalten hat. Sollte die schriftliche Bestätigung der Kündigung zu lange auf sich warten lassen, ist ein Telefonanruf unter der entsprechenden Servicenummer ratsam, um sich über den Verbleib der Kündigung zu informieren. Bei Versand mit Einschreiben dürfte ein solches Nachfassen jedoch nicht nötig sein. Meistens reagieren Banken recht zügig und erstatten sogar bereits vorausgezahlte Jahresgebühren anteilig bis zum schriftlich bestätigten Kündigungsdatum.

Wurde der Kreditkartenvertrag online geschlossen, kann auch die Kündigung online erfolgen. In diesem Fall ist eine Kündigung per E-Mail möglich, die auch ohne Unterschrift gültig ist.

Außerordentliche Kündigung

Der Grund für eine Kündigung vor Ablauf der Vertragslaufzeit kann gegeben sein, wenn der Kartenbesitzer in finanzielle Not geraten ist und auf die anteilige Rückerstattung der Jahresgebühr angewiesen ist. In diesem Falle ist es hilfreich, die Bank über den genauen Grund zu informieren und dem Kündigungsschreiben entsprechende Belege (zum Beispiel Bezug von Sozialhilfe) beizufügen. Banken zeigen sich in solchen Fällen meistens kulant.

Kündigung einer Prepaid-Kreditkarte

Prepaid-Kreditkarten haben den Vorteil, dass Nutzer sie vor Gebrauch mit einem Guthaben aufladen müssen. Diese Prepaid-Variante bietet daher finanzielle Selbstkontrolle und eignet sich optimal dafür, den noch minderjährigen Nachwuchs an den sorgsamen Umgang mit diesem Zahlungsmittel zu gewöhnen. Allerdings sollte die Jahresgebühr für eine solche Karte in einem gesunden Verhältnis zum Nutzwert stehen. Wer nach günstigeren oder sogar kostenlosen Angeboten Ausschau halten und die bestehende Prepaid-Kreditkarte kündigen will, muss die gleichen Regeln wie bei einer normalen Kreditkarte beachten. Damit die Bank ein noch bestehendes Guthaben zurückerstatten kann, ist die Angabe der eigenen Bankverbindung mit IBAN und BIC notwendig.

Begleichung noch offener Zahlungen

Wer eine Kreditkarte kündigen will, mit der etwas erworben wurde, das mit der Vereinbarung von Ratenzahlungen verknüpft ist, muss dies mit der Bank klären. Größere Einzelhändler bieten solche zinslosen Verbraucherkredite häufig an. Der Bank ist dann mitzuteilen, dass sie diese Raten zukünftig per Lastschrift direkt vom Girokonto abbuchen kann. Die Einmalzahlung oder -abbuchung der offenen Beträge ist natürlich ebenso möglich. In beiden Fällen ist es ratsam, diese Vorschläge direkt im Kündigungsschreiben anzusprechen, um unnötigen Aufwand durch Rückfragen und erneute Korrespondenz zu vermeiden.

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