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Wohngebäudeversicherung fürs Ferienhaus

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Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Gebäudeversicherung: Ferienhaus sollte versichert sein
  3. Besonderheiten
  4. Versicherte Schäden
  5. Ferienhaus im Ausland

Das Wichtigste in Kürze

  • Auch Ferien- und Wochenendhäuser benötigen eine Gebäudeversicherung.
  • Die Versicherung ist häufig teurer als eine Police für ständig bewohnte Gebäude, weil die Schadensrisiken höher sind.
  • Umfassenden Schutz für Bausubstanz und Inventar bietet eine kombinierte Gebäude- und Hausratversicherung.
  • Ferienhäuser im Ausland lassen sich häufig bei einem deutschen Anbieter versichern.

Gebäudeversicherung: Ferienhaus sollte versichert sein

Wer ein Eigenheim besitzt, benötigt eine Gebäudeversicherung. Wochenendhaus, Ferienhaus und Co. sind davon gleichermaßen betroffen: Wer einen Zweitwohnsitz sein Eigen nennt, sollte auch hier die Wohngebäudeversicherung nicht vergessen.

Denn: Unabhängig davon, ob ein Haus ständig oder nur einige Wochen im Jahr bewohnt ist, sollte die finanzielle Absicherung gegen Schäden aufgrund von Sturm, Hagel, Feuer oder Leitungswasseraustritt vorhanden sein.

Welche Besonderheiten gibt es bei der Wohngebäudeversicherung fürs Ferienhaus?

Im Vergleich zur Versicherung des Eigenheims gibt es einige Besonderheiten, die die Gebäudeversicherung für das Wochenend- oder Ferienhaus mit sich bringt. Einige spezielle Faktoren führen dazu, dass die Versicherer bei Ferienhäusern mit einem erhöhten Risiko kalkulieren:

  • Ferienhäuser sind oft über Wochen hinweg nicht bewohnt. Ein Schaden wie etwa abgedeckte Ziegel nach einem Sturm oder eine undichte Wasserleitung bleibt dann lange Zeit unentdeckt. Das Ausmaß des Schadens ist dann oft weitaus größer als in einem ständig bewohnten Haus, wo die Eigentümer schnell reagieren können.
  • Oft befinden sich Ferienhäuser am Ortsrand oder in abgelegenen Gebieten. Das erhöht das Risiko eines Einbruchs und der damit verbundenen Schäden an der Bausubstanz.
  • Viele Ferienhäuser sind in leichterer Bauweise konstruiert als klassische Einfamilienhäuser und damit anfälliger gegen Sturmschäden.

Die Folge: Bei der Gebäudeversicherung fürs Ferienhaus müssen Sie mit einer höheren Prämie kalkulieren als beim ständig bewohnten Eigenheim. Umso mehr lohnt es sich, mit dem VERIVOX Tarifrechner die Angebote der einzelnen Versicherer zu vergleichen.

Ferienwohnungen versichern

Wer im Inland eine Ferienwohnung besitzt, ist Teil der Eigentümergemeinschaft im Mehrfamilienhaus. Dies gilt unabhängig davon, ob der Eigentümer die Wohnung ständig oder nur phasenweise nutzt.

Damit ist im Regelfall die Hausverwaltung für den Abschluss der Gebäudeversicherung zuständig, die dann alle im Gebäude befindlichen Wohnungen umfasst. Der einzelne Wohnungseigentümer braucht sich folglich nicht extra um eine Gebäudeversicherung zu kümmern.

Sonderfall Mobilheim

Mobilheime, die entweder auf einer gemieteten Campingplatz-Parzelle oder auf einem eigenen Grundstück stehen, sind für den Besitzer oft ein preisgünstiger Ersatz für das eigene Ferienhaus. Doch auch wenn eine solche Unterkunft ähnlich wie ein kleines Haus mit Wohn- und Schlafzimmer, Küche und Sanitärräumen ausgestattet ist, gilt sie nicht als Haus im Sinne der Gebäudeversicherung.

Grund für diese Regelung ist, dass ein Mobilheim nicht fest mit dem Grundstück verbunden ist, sondern sich bei Bedarf flexibel an einen anderen Ort transportieren lässt. Für Mobilheime gibt es daher eigenständige Versicherungspolicen, die von spezialisierten Versicherern und Maklern angeboten werden.

Was schließt die Gebäudeversicherung ein?

Wie die klassische Wohngebäudeversicherung besteht auch die Ferienhaus-Gebäudeversicherung aus drei Bausteinen: der Sturm-, Feuer- und Leitungswasserpolice.

Abgedeckt sind somit Schäden, die aufgrund von Sturm, Hagel, Blitzschlag, Feuer oder bestimmungswidrigem Leitungswasseraustritt entstehen.

Wer seine Ferienimmobilie vermietet, sollte noch den Abschluss einer Hausratversicherung in Erwägung ziehen. Mit einer Kombination aus Gebäude- und Hausratversicherung für Ferienhäuser ist umfassender Versicherungsschutz nicht nur für die Bausubstanz, sondern auch für Möbel und weiteres Inventar gewährleistet.

Mieter verursacht Schaden: Welche Versicherung zahlt?

Verursacht ein Mieter im Ferienhaus einen Schaden, sollte der Eigentümer seine Gebäude- oder Hausratversicherung darüber in Kenntnis setzen. Stellt sich jedoch heraus, dass der Mieter fahrlässig gehandelt hat, dann muss er für die Begleichung des Schadens geradestehen. Sofern er eine private Haftpflichtversicherung besitzt, die auch Mietsachschäden umfasst, kann er seinen Versicherer mit der Schadensregulierung beauftragen.

Gebäudeversicherung Ferienhaus: Ausland-Immobilie ist ein Sonderfall

Befindet sich das Ferienhaus im Ausland, haben Eigentümer die Wahl, ob sie die Immobilie bei einem deutschen oder einem ausländischen Anbieter versichern. Ob das ausländische Ferienhaus eine deutsche Wohngebäudeversicherung erhalten kann, hängt davon ab, in welchen Ländern die Versicherung Schutz gewährt.

In beliebten Reiseländern wie Frankreich, Italien oder Spanien sowie innerhalb der Europäischen Union lassen sich Ferienhäuser gut auch über deutsche Anbieter versichern. Schwieriger wird es, wenn die Immobilie in einem exotischen Land liegt – in solchen Fällen ist meist eine Versicherung vor Ort erforderlich.

Tipp: Versichern Sie nach Möglichkeit Ihr ausländisches Ferienhaus bei einem deutschen Anbieter. Dann verfügen Sie über eine Versicherung nach inländischem Recht und haben im Schadensfall einen deutschsprachigen Ansprechpartner.

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