Tarife fürs Handy im direkten Preisvergleich

Prepaidtarife

Sie haben keine Lust auf lange Vertragsbindungen und möchten Ihre Freiheit haben, wenn es um ungebundenen Surfspaß geht, dann ist ein Handy-Prepaidtarif genau das richtige!

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Inhalt dieser Seite
  1. Unsere meistgenutzten Vergleiche
  2. Mobilfunk Angebote der Woche
  3. Das sind die Vorteile von Prepaid-Handys
  4. Die SIM-Karte als Basis der Prepaid-Handy-Tarife
  5. Welche Tarife stehen zur Auswahl?
  6. Schnelles Surfen mit LTE?
  7. Rufnummernmitnahme bei einem Prepaidtarif
  8. Wie laden Sie Ihr Guthaben auf?
  9. Fazit
  10. Häufig gestellte Fragen
  11. Beliebte Mobilfunk Anbieter

Das sind die Vorteile von Prepaid-Handys

Prepaid-Handys sind eine sinnvolle Option für Smartphone-Nutzer, die sich nicht auf eine lange Vertragsbindung mit einem Telekommunikationsanbieter einlassen möchten. Die Prepaid-Tarife stehen für ungebundenen Surfspaß und Freiheiten in Bezug auf den Wechsel. Daher setzen heutzutage viele User auf Prepaid statt Festvertrag. Der Prepaid-Tarife-Vergleich lohnt sich, um das passende Angebot zu finden.

Die SIM-Karte als Basis der Prepaid-Handy-Tarife

Wie bei einem festen Handyvertrag bildet auch bei den günstigen Prepaid-Tarifen die SIM-Karte die Basis für die Nutzung. Während Vertragskunden eine monatliche Gebühr zahlen, um eine Telefon-Flat, eine SMS-Flat und eine Surf-Flat zu erhalten, sind die Prepaid-Handy-Tarife anders aufgebaut: Auf der SIM-Karte, die Sie von Ihrem Anbieter zur Verfügung gestellt bekommen, ist schon ein Guthaben vorhanden. Wenn Sie nun im Internet unterwegs sind oder telefonieren, verringert sich dieser Betrag einem festgelegten Preis entsprechend nach und nach.

Welche Tarife stehen zur Auswahl?

Handytarife mit Prepaid sind auf dem Vormarsch. Das erkennen auch die Anbieter, und so buhlen Big Player wie Telekom und Vodafone sowie Billiganbieter wie klarmobil und Blau um die Gunst der Kunden. Zudem präsentieren sich sogar Lebensmittelhändler wie Edeka oder Aldi im Prepaid-SIM-Karten-Vergleich.

Die besten Prepaid-Tarife sind in unterschiedlichen Größen zu haben. So gibt es die schmaleren S-Pakte, die etwa 8 Euro pro Monat kosten und häufig 2 GB Datenvolumen zur Verfügung stellen, aber auch größere L-Pakete mit monatlich bis zu 6 GB für anspruchsvolle User. SMS und Telefonieren ist mit der integrierten Flat ebenfalls möglich.

Schnelles Surfen mit LTE?

LTE für mobiles Surfen gehört im Prepaid-SIM-Karte-Vergleich bei vielen der Prepaid-Handytarife zum Standard. Achten Sie darauf, dass Sie nicht ein günstiges Angebot mit gedrosselter Geschwindigkeit auswählen. Dies schränkt den Surfspaß stark ein.

  • via Webcam oder Handycam
  • über ein persönliches Vorstelligwerden im Shop des Anbieters
  • per Postident-Methode in einer Filiale der Deutschen Post.

Durch diese Verfahren ist eine Fake-Anmeldung ausgeschlossen. Ein Besitzerwechsel setzt ein erneutes Identifikationsverfahren voraus.

Rufnummernmitnahme bei einem Prepaidtarif

Eine neue Telefonnummer ist mit vielen lästigen Umstellungen verbunden. Das betrifft nicht nur persönliche Angaben in diversen Dokumenten, sondern auch die Weitergabe an Freunde und Kollegen. Daher legen viele Nutzer Wert darauf, ihre bekannte Nummer zu behalten. Grundsätzlich bieten alle Prepaid-Tarife die Möglichkeit, die alte Handynummer mitzunehmen; der Dienst wird Portierung genannt. Dafür benötigen Sie nur die Verzichtserklärung für die Inanspruchnahme des alten Anbieters. Zudem sind Sie an bestimmte Fristen gebunden. Bei manchen Modellen haben Sie 30 Tage für die Portierung Zeit, bei anderen Anbietern bleiben Ihnen bis zu 90 Tage. Die Kosten für die Mitnahme belaufen sich auf bis zu etwa 30 Euro.

Wie laden Sie Ihr Guthaben auf?

Bei einem Prepaid-Handy haben Sie Ihr Guthaben immer im Blick. Über die Eingabe *100# können Sie den aktuellen Stand zu jedem Zeitpunkt einsehen. Außerdem gelingt dieser Check über die entsprechende App des Anbieters der Prepaid-Tarife. Wenn sich das Guthaben dem Ende neigt, laden Sie es einfach wieder auf: Kaufen Sie eine neue Prepaid-Handykarte, die beispielsweise in Tankstellen oder an Supermarktkassen zu haben ist. Ebenso gibt es die Option, das Guthaben online nachzubuchen. Sie zahlen per Überweisung oder Lastschrift. Wer auf Nummer sicher geht, entscheidet sich für das automatische Auffüllen des Guthabens. Bei jedem Nachladen erhalten Sie eine SMS des Anbieters.

Fazit

Mit Prepaid-Handys haben Sie beim Telefonieren und Surfen volle Kontrolle über Ihre Kosten. Die Pakete in verschiedenen Größen halten für jedes Nutzerverhalten das passende Angebot bereit.

Häufig gestellte Fragen

Long Term Evolution (kurz LTE) ist der Mobilfunkstandard der vierten Generation (4G). Mit LTE surfen Verbraucher deutlich schneller im mobilen Internet als mit dem älteren Mobilfunkstandard 3G. LTE verspricht Downloadraten von bis zu 500 Mbit/s. Die tatsächliche Geschwindigkeit ist je nach Auslastung der Funkzelle und der gebuchten Tarifleistung oft niedriger.

Wichtig zu wissen: Über 50 Prozent der Mobilfunkkunden haben noch keinen LTE-Vertrag. Doch Handytarife mit LTE werden zum Must Have. Bis 2020 wird das UMTS-Netz in immer mehr Regionen zurückgebaut. 3G soll dem Ausbau von LTE und dem neuesten Netzstandard 5G Platz machen. Kunden ohne LTE-Vertrag fallen durch den Rückbau automatisch ins alte 2G-Netz zurück – das reicht gerade einmal aus, um SMS zu versenden und zu telefonieren.

Gerade preisbewusste Mobilfunkkunden sind betroffen, denn etliche günstige Discountertarife haben keine LTE-Option. Leistungsstarke LTE-Tarife sind heute jedoch schon für unter 10 Euro im Monat zu haben. Im Verivox-Tarifrechner können Sie ganz einfach nach LTE-Tarifen filtern – setzen Sie einfach das Häkchen bei „Nur Tarife mit LTE anzeigen“. So erkennen Sie auf einen Blick, ob Ihr neuer Tarif zukunftsfähig ist.

In Deutschland gibt es drei Mobilfunknetze, die von den großen Mobilfunkanbietern betrieben werden: Die Deutsche Telekom nutzt das D1-Netz, Vodafone das D2-Netz und Telefonica Deutschland das O2-Netz (E-Plus). Das Netz der Telekom wird in Tests regelmäßig am besten bewertet, das E-Netz tendenziell am schlechtesten.

Grundsätzlich erreichen die Mobilfunknetze in Deutschland nahezu komplette Verfügbarkeit bei der Telefonleistung – auch wenn es immer noch über 200 Ortschaften mit Funklöchern gibt. Unterschiede liegen vor allem in der bereitgestellten Datenübertragungsleistung, die die mögliche Surfgeschwindigkeit bestimmt.

Wer einen neuen Handyvertrag abschließen möchte, sollte sich vorab über den Empfang und die Ausbaustufe des gewünschten Anbieters vor Ort informieren. Auf dem Land kann die Netzqualität gegenüber der Stadt abnehmen. Die zahlreichen Mobilfunk-Discounter in Deutschland nutzen übrigens die Netze der großen Anbieter mit – sie sind ebenfalls aufs D1-, D2- und O-Netz verteilt.

Ausführliche Informationen finden Sie unter Mobilfunknetze in Deutschland.

Bei der Smartphone-Nutzung im Ausland sollten Verbraucher zwischen EU-Ausland und allen weiteren Reiseländern unterscheiden. Denn innerhalb der EU fallen beim Telefonieren, SMS-en und mobilen Surfen seit Sommer 2017 keine zusätzlichen Gebühren an: Verbraucher können ihren Handytarif auf Reisen „mitnehmen“ und genauso nutzen wie zu Hause. Der Verbrauch wird nach dem Tarif berechnet, der als Basistarif in Deutschland gilt.

Verbraucher müssen im Ausland in der Regel nicht selbst aktiv werden: Sie können direkt lossurfen oder telefonieren. Das Smartphone bzw. der Anbieter stellt automatisch auf „Roaming zu Inlandspreisen“ um.

Außerhalb der EU gilt diese Regelung nicht. Fürs sogenannte Roaming werden bei der Handynutzung Zusatzkosten fällig. Die können sehr hoch ausfallen – insbesondere bei der mobilen Datennutzung. Auf Fernreisen fallen so für nur 1 Megabyte (zum Beispiel beim Versand eines Smartphone-Fotos) schnell bis zu 20 Euro an. Wer sein Smartphone unterwegs im Nicht-EU-Ausland nutzen möchte, sollte sich daher bei seinem Mobilfunkanbieter über eine passende Option informieren.

Nähere Informationen finden Sie in unserem Ratgeber Roaming-Gebühren.

Zunächst sollte man versuchen, sich selbst anzurufen, um sicherzustellen, dass das Gerät nicht nur verlegt wurde. Vielleicht ist das Handy auch in den Händen eines ehrlichen Finders. Taucht das Handy nicht auf, sollte umgehend der Mobilfunkanbieter informiert und die SIM-Karte gesperrt werden. Dazu benötigt man die Handynummer und die Kundennummer beim Mobilfunkanbieter. Die Sperrung sollte man sich möglichst schriftlich bestätigen lassen. Innerhalb Deutschlands wird von den Mobilfunkanbietern meistens sehr schnell eine neue SIM-Karte zur Verfügung gestellt. Die Kosten für die neue Karte und eventuell ein neues Handy unterscheiden sich je nach Anbieter.

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Mehr rund um Handy

  • Ja. Wer seinen Anbieter wechselt, kann seine Rufnummer in der Regel problemlos mitnehmen. Das gilt für Handy- wie auch für Festnetztarife. Seit 1. Dezember 2021 dürfen keine Entgelte mehr für die Mitnahme der Rufnummer berechnet werden. 2020 wurde die Gebühr auf maximal 6,82 Euro gedeckelt, vorher waren etwa 30 Euro üblich.

    Tipp: Für eine erfolgreiche Rufnummernportierung sollten Sie den Wunsch zur Mitnahme bereits bei der Kündigung des alten Vertrags vermerken. Weitere Hinweise und eine Musterkündigung mit Vermerk zur Übertragung der Handynummer finden Sie auf unserer Themenseite zur Rufnummernmitnahme.

  • Long Term Evolution (kurz LTE) ist der Mobilfunkstandard der vierten Generation (4G). Mit LTE surfen Verbraucher deutlich schneller im mobilen Internet als mit dem älteren Mobilfunkstandard 3G. LTE verspricht Downloadraten von bis zu 500 Mbit/s. Die tatsächliche Geschwindigkeit ist je nach Auslastung der Funkzelle und der gebuchten Tarifleistung oft niedriger.

    Wichtig zu wissen: Über 50 Prozent der Mobilfunkkunden haben noch keinen LTE-Vertrag. Doch Handytarife mit LTE werden zum Must Have. Bis 2020 wird das UMTS-Netz in immer mehr Regionen zurückgebaut. 3G soll dem Ausbau von LTE und dem neuesten Netzstandard 5G Platz machen. Kunden ohne LTE-Vertrag fallen durch den Rückbau automatisch ins alte 2G-Netz zurück – das reicht gerade einmal aus, um SMS zu versenden und zu telefonieren.

    Gerade preisbewusste Mobilfunkkunden sind betroffen, denn etliche günstige Discountertarife haben keine LTE-Option. Leistungsstarke LTE-Tarife sind heute jedoch schon für unter 10 Euro im Monat zu haben. Im Verivox-Tarifrechner können Sie ganz einfach nach LTE-Tarifen filtern – setzen Sie einfach das Häkchen bei „Nur Tarife mit LTE anzeigen“. So erkennen Sie auf einen Blick, ob Ihr neuer Tarif zukunftsfähig ist.

  • Zunächst sollte man versuchen, sich selbst anzurufen, um sicherzustellen, dass das Gerät nicht nur verlegt wurde. Vielleicht ist das Handy auch in den Händen eines ehrlichen Finders. Taucht das Handy nicht auf, sollte umgehend der Mobilfunkanbieter informiert und die SIM-Karte gesperrt werden. Dazu benötigt man die Handynummer und die Kundennummer beim Mobilfunkanbieter. Die Sperrung sollte man sich möglichst schriftlich bestätigen lassen. Innerhalb Deutschlands wird von den Mobilfunkanbietern meistens sehr schnell eine neue SIM-Karte zur Verfügung gestellt. Die Kosten für die neue Karte und eventuell ein neues Handy unterscheiden sich je nach Anbieter.

  • Bei der Datenautomatik erhalten Sie automatisch ein neues Datenvolumen, wenn Ihr Inklusivvolumen aufgebraucht ist. Beispiel: Ihr Vertrag beinhaltet 500 MByte im Monat. Wenn Sie viel mit dem Smartphone oder Tablet surfen, ist diese Datenmenge aber schnell aufgebraucht – oft, bevor ein neuer Rechnungsmonat beginnt. Haben Sie eine Datenautomatik, bucht Ihr Provider automatisch Datenvolumen kostenpflichtig nach. Hier liegt der Nachteil: Denn durch die Datenautomatik verlieren Sie schnell den Überblick über Ihre Kosten.