LTE-Anbieter: Vergleich zeigt die besten Angebote

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Mit der Nirgendwo-Günstiger-Garantie von Verivox sind Sie auf der sicheren Seite. Sie haben Ihren Internet- bzw. Mobilfunktarif zum besten Preis gefunden. Sollte es denselben Tarif doch woanders günstiger geben, erstatten wir Ihnen die Preisdifferenz über 24 Monate (max. 100 Euro). Darauf geben wir Ihnen unser Wort. Die Garantie gilt ausschließlich für Tarife, die im Vergleichsrechner von Verivox gelistet sind und über die Bestellstrecke von Verivox abgeschlossen wurden.

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Inhalt dieser Seite
  1. Unsere meistgenutzten Vergleiche
  2. LTE („Long Term Evolution“)
  3. LTE-Anbieter investieren fast fünf Milliarden Euro
  4. LTE-Anbieter für das Surfen zu Hause
  5. LTE-Anbieter: Die Deutsche Telekom
  6. LTE-Anbieter: Vodafone
  7. LTE-Anbieter: O2 (Telefónica Germany)
  8. Vergleich zeigt maximale Surfgeschwindigkeit der LTE-Anbieter
  9. Häufig gestellte Fragen
  10. Jetzt LTE-Angebote vergleichen

LTE („Long Term Evolution“)

LTE ist ein Mobilfunkstandard, der Übertragungsraten in bisher unbekannter Höhe ermöglicht. Bis zu 300 Mbit/s sind bei LTE möglich – kein Wunder also, dass sich immer mehr Verbraucher für LTE interessieren. Auch auf Seiten der Anbieter ist LTE ein Thema: Telekom, Vodafone und Telefónica haben sich bei der Vergabe der entsprechenden Frequenzen jeweils ein Stück vom Kuchen gesichert. Denn nicht nur für Verbraucher, sondern auch für die LTE-Anbieter birgt diese Technologie großes Potenzial. Eine Übersicht der LTE-Angebote finden Sie in unserem Vergleich der LTE-Tarife.

LTE-Anbieter investieren fast fünf Milliarden Euro

Die vier LTE-Anbieter E-Plus, O2, Vodafone und Deutsche Telekom haben im Mai 2010 die Mobilfunkfrequenzen zur Vermarktung von LTE ersteigert. Insgesamt legten die LTE-Anbieter 4,38 Milliarden Euro auf den Tisch. Im Vergleich hat Vodafone mit 1,43 Milliarden Euro das höchste Gesamtgebot für LTE abgegeben, gefolgt von O2 mit 1,38 Milliarden Euro und der Deutschen Telekom mit 1,3 Milliarden Euro. Am günstigsten von allen LTE-Anbietern kam E-Plus weg, die Düsseldorfer zahlten „nur“ 280 Millionen Euro. Jedoch knüpfte die Bundesnetzagentur die Vergabe der Frequenzen an eine Auflage: Zunächst mussten die LTE-Anbieter die ländlichen Regionen, die bisher kein Breitband-Internet hatten, versorgen. Erst dann durfte der LTE-Netzausbau in städtischen Gebieten gestartet werden.

LTE-Anbieter für das Surfen zu Hause

Die Vorgabe der Bundesnetzagentur an die LTE-Anbieter, erst die „weißen Flecken“ auf der Landkarte des Breitband-Internets zu löschen, kommt nicht von ungefähr: Zahlreiche ländliche Gemeinden sind mangels Verfügbarkeit vom schnellen Internet abgeschlossen. Flatrate-Tarife können nicht nur für das LTE-fähige Smartphone, sondern auch für das Surfen zu Hause genutzt werden und eine echte Alternative bei mangelnder DSL-Verfügbarkeit sein. Welche Geschwindigkeit möglich ist und welche LTE-Verfügbarkeit bei Ihnen herrscht, können Sie in unserem LTE-Tarifvergleich prüfen. Dazu müssen Sie nur Ihre Vorwahl eingeben und in wenigen Sekunden erhalten Sie eine Übersicht der Tarife verfügbarer LTE-Anbieter.

LTE-Anbieter: Die Deutsche Telekom

Die Deutsche Telekom hatte zehn Frequenzblöcke mit einem Spektrum von 95 MHz ersteigert und gleich mit dem LTE-Netzausbau begonnen. Schon wenige Monate nach der Frequenzauktion nahm sie die erste LTE-Basisstation im brandenburgischen Kyritz in Betrieb. Inzwischen hat die Telekom ihre LTE-Verfügbarkeit in Städten weiter ausgebaut und bietet LTE-Tarife an mehr als 100 Standpunkten an. Wer LTE-Tarife nicht nur zum mobilen Surfen, sondern auch zu Hause als Internetzugang nutzen möchte, findet bei der Telekom LTE-Angebote mit erhöhtem Datenvolumen.

LTE-Anbieter: Vodafone

Um LTE-Tarife zu vermarkten, ersteigerte Vodafone ein Frequenzspektrum von insgesamt 94,9 MHz. Den Netzausbau startete der LTE-Anbieter im September 2010 in Heiligendamm. Auch Vodafone hatte ambitionierte Ziele und wollte die Auflagen zum flächendeckenden LTE-Netzausbau auf dem Land möglichst schnell abschließen. Dies ist auch gelungen: Inzwischen versorgen die Düsseldorfer über 60 Prozent der bundesdeutschen Fläche und seit Ende 2012 rund 120 deutsche Städte mit LTE. Wie auch bei der Deutschen Telekom, ist es beim LTE-Anbieter Vodafone möglich, Tarife für das Surfen zu Hause zu buchen. Somit kann auch bei mäßiger Verfügbarkeit von Breitband-Internet mittels LTE eine Alternative erschlossen werden.

LTE-Anbieter: O2 (Telefónica Germany)

O2 hat bei der LTE-Auktion das breiteste Frequenz-Spektrum von 99,1 MHz ersteigert. Der LTE-Anbieter hat im September 2010 in München das erste Stadt-Pilotnetz in Betrieb genommen. Dabei wurden beachtliche Downloadraten von 100.000 Kbit/s erzielt. Ende 2010 wurden die ersten ländlichen LTE-Pilotnetze bei Halle und bei München auf 800 MHz eingeschaltet. Inzwischen sind zahlreiche weitere Städte, darunter Köln, Frankfurt und Leipzig, gefolgt. Die deutsche Telefónica-Tochter musste im Gegensatz zu den anderen LTE-Anbietern für ihr Netz fast keine neuen Mobilfunkmasten aufstellen – die Umstellung auf den neuesten Mobilfunkstandard LTE geschah weitgehend vergleichsweise kostengünstig per Softwareupdate.

Vergleich zeigt maximale Surfgeschwindigkeit der LTE-Anbieter

Tarife der LTE-Anbieter beinhalten Geschwindigkeitshinweise wie „bis zu 100 Mbit/s“. Wie ein Speedtest zeigt, ist die Phrase „bis zu“ sehr wichtig, denn die angepriesenen Megabit werden in den meisten Fällen auch bei LTE nicht erreicht. In dieser Hinsicht unterscheiden sich die LTE-Tarife kaum von ihren Pendants der Internetanbieter, wo auch so manches Megabit auf der Strecke bleibt. Unter anderem ist entscheidend, welche Frequenz die LTE-Anbieter nutzen, da diese darüber entscheidet, welche Reichweite das LTE-Signal hat und mit welcher Geschwindigkeit die Daten übertragen werden können. LTE-Anbieter bauen in ländlichen Gebieten auf die 800 MHz-Frequenz, die sich durch eine hohe LTE-Reichweite auszeichnet und 50 Mbit/s übertragen kann. An lokalen Hotspots wie Innenstädten bauen LTE-Anbieter auf die 2600 MHz-Frequenz, die örtlich begrenzt Highspeed-Surfen mit bis zu 150 Megabit ermöglicht.

Häufig gestellte Fragen

4G ist der Mobilfunkstandard der vierten Generation. 4G wird meist mit LTE gleichgesetzt, dies steht für Long Term Evolution. Mit 4G sind Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 500 Mbit/s möglich – in der Theorie. In der Praxis hängt die Verbindung stark vom aktuellen Netz ab.

5G ist die fünfte Generation des Mobilfunks. Sie erlaubt 10- bis 100-mal schnellere Verbindungen als 4G/LTE. Vor allem die Industrie wird den neuen Mobilfunkstandard benötigen. Doch auch Privatanwender können 5G-fähige Smartphones mit entsprechenden Tarifoptionen nutzen.

Immer und überall mobil ins Internet: Ein Surfstick macht das auch ohne Smartphone möglich. Entsprechend kommen Surfsticks – äußerlich einem USB-Stick ähnlich – beim mobilen Surfen mit Notebook oder Tablet zum Einsatz. Bei der Nutzung ist der Surfstick nicht von WLAN oder einem DSL- bzw. Kabelanschluss abhängig.

Und so funktioniert’s: In den Surfstick wird die SIM-Karte mit dem gebuchten Datentarif eingesetzt, der Stick in den USB-Slot des Laptops oder Tablets gesteckt. Damit ist eine Verbindung zum Mobilfunknetz hergestellt. Meist installiert sich die benötigte Software bei erstmaliger Nutzung von allein.

Gigacube, Speedbox und Co. nutzen das schnelle Mobilfunknetz, um eine stationäre Internetverbindung herzustellen. Im Regelfall stellt der Anbieter einen Router zur Verfügung, welcher das Mobilfunknetz des jeweiligen Providers nutzen kann. Hier sind je nach Standort Geschwindigkeiten bis zu 500 Mbit/s möglich.

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Fragen und Antworten zu LTE

Lesen was was man zum Thema LTE wissen muss. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

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