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Unbegrenzt telefonieren, SMS oder surfen

Allnet-Flatrates

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Verivox ist Preis-Champion und Branchensieger

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Inhalt dieser Seite
  1. Mobilfunk-Angebote der Woche
  2. Allnet-Flatrate: Jetzt den optimalen Tarif finden
  3. Was bedeutet Allnet-Flat?
  4. Wichtige Kriterien
  5. Häufig gestellte Fragen
  6. In 3 Schritten zum passenden Tarif:

Allnet-Flatrate: Jetzt den optimalen Tarif finden

Die Allnet-Flatrate stellt das beliebteste Tarifmodell für Smartphones dar. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sowohl die großen Mobilfunkkonzerne als auch Discounter-Tarife Allnet-Flats im Portfolio haben. Allerdings bestehen hinsichtlich der Kosten und des Leistungsumfangs Unterschiede zwischen den einzelnen Angeboten. Mithilfe des Verivox-Tarifrechners finden Sie die passende Allnet-Flatrate ohne großen Aufwand.

So funktioniert der Allnet-Flat-Vergleich von Verivox

  1. Filter verwenden: Nutzen Sie die Filteroptionen, um die Übersicht mit den Allnet-Flat-Tarifen in Einklang mit Ihren persönlichen Präferenzen zu bringen. Sie können beispielsweise die maximal zulässigen Kosten je Monat und das gewünschte Datenvolumen angeben.
  2. Tarif auswählen: Nachdem Sie die Filter entsprechend Ihrer individuellen Anforderungen an einen Handytarif eingestellt haben, machen Sie den persönlichen Wunschtarif schnell ausfindig.
  3. Angebot buchen: Sie können den Vertrag in wenigen Schritten online abschließen beziehungsweise den Prepaid-Tarif bestellen. Verivox leitet Sie entweder zum Bestellformular oder zur Webseite des Telekommunikationsanbieters weiter.

Was bedeutet Allnet-Flat?

Mit einer Allnet-Flat können Sie zu einem Fixpreis unbegrenzt telefonieren. Während bei Minutentarifen oft hohe Kosten für Telefonate ins deutsche Festnetz und die Mobilfunknetze anfallen, deckt die monatliche Grundgebühr bei einer Allnet-Flatrate alle Anrufe ab. Sie können demnach Anrufe in folgende Netze tätigen:

  • D1-Netz: Telekom
  • D2-Netz: Vodafone
  • E-Netz: Telefónica (früher E1-Netz von E-Plus und E2-Netz von o2)

Besonderer Hinweis: Eine Allnet-Flatrate erstreckt sich weder auf Sonderrufnummern und Hotline-Gespräche noch auf Gespräche ins Ausland. In diesen Fällen entstehen für gewöhnlich Zusatzkosten.

Bedeutet Allnet-Flat bei jedem Provider dasselbe?

Wenn ein Tarif eine Allnet-Flatrate beinhaltet, handelt es sich dabei stets um eine Telefon-Flatrate in alle deutschen Netze. In der Regel beinhaltet ein entsprechender Tarif auch eine SMS-Flat. Es gibt aber auch Ausnahmen. Weitere Tarifmerkmale wie Datenvolumen oder Laufzeit können sich je nach Angebot sehr stark voneinander unterscheiden.

Die beste Allnet-Flat finden: Diese Kriterien sind von Bedeutung

Im Allnet-Flat-Vergleich lediglich auf die monatlichen Kosten zu achten, ist nicht unbedingt sinnvoll. Der Preis stellt zwar ein wichtiges Kriterium dar, aber nicht das einzige. Stattdessen empfiehlt es sich, ein Angebot zu wählen, welches das persönliche Nutzerverhalten abbildet. Schließlich gibt es sowohl Personen, die ihr Smartphone zu jeder Gelegenheit nutzen als auch solche, für die das mobile Endgerät eher eine Absicherung für den Notfall darstellt. Von elementarer Bedeutung ist beispielsweise die Frage: Prepaid oder Vertrag? Darüber hinaus sollten bei der Wahl eines Handytarifs mit Allnet-Flatrate unter anderem auch folgende Kriterien Berücksichtigung finden:

  • Vertragslaufzeit: Eine Allnet-Flat mit langer Laufzeit von über einem Jahr kostet meist weniger als vergleichbare Angebote auf Monatsbasis. Ob sich diese Ersparnis wirklich lohnt, bestimmt jedoch der konkrete Einzelfall. Schließlich sinken die Mobilfunkkosten stetig, weshalb es sich empfiehlt, die Verfügbarkeit günstiger Angebote regelmäßig zu überprüfen. Wer eine Allnet-Flatrate mit langer Laufzeit auswählt, muss länger warten, bis der Wechsel in einen anderen Tarif möglich ist.
  • Datenvolumen: Zwar enthalten die meisten Allnet-Flat-Angebote auch eine Internet-Flat. Sie surfen jedoch nur so lange mit Höchstgeschwindigkeit, bis das Datenvolumen aufgebraucht ist. Danach drosselt der Anbieter die Geschwindigkeit. Für alle, die das mobile Internet häufig nutzen, kann sich ein Vielsurfer-Handytarif lohnen.
  • Internetgeschwindigkeit: Wer einen Smartphone-Tarif bucht, surft meist im LTE-Netz – das heißt für gewöhnlich, mit bis zu 50 Mbit je Sekunde. Eine besonders schnelle Verbindung bieten 5G-Allnet-Flatrates. Hier liegt die Surfgeschwindigkeit normalerweise bei bis zu 300 Mbit je Sekunde und manchmal sogar bei bis zu 500 Mbit pro Sekunde. Entsprechende Handytarife lassen sich jedoch nur mit einem 5G-fähigen Smartphone benutzen. Außerdem gilt es, zu prüfen, ob der neue Mobilfunkstandard an Ihrem Wohnort überhaupt schon verfügbar ist.
  • Mobilfunknetz: Bei der Entscheidung für oder gegen ein Angebot sollte auch das genutzte Handynetz eine Rolle spielen. Tests haben gezeigt, dass derzeit die Netze von Telekom und Vodafone besonders gut abschneiden. Die Qualitätsunterschiede machen sich vor allem bei der Nutzung in ländlichen Gebieten bemerkbar. Aber auch in Ballungszentren kann sich eine Überlastung des Netzes negativ auswirken. Auch wenn die Angebote im Telekom- und Vodafone-Netz meist teurer sind – wer sich nicht über eine schlechte Verbindung ärgern will, sollte ein paar Euro mehr ausgeben.

Schon gewusst? Wer das inklusive Highspeed-Datenvolumen aufgebraucht hat, muss nicht zwangsweise langsam surfen. Es ist ebenso möglich, Zusatzvolumen zu kaufen. Allerdings geht das Nachbuchen des Datenvolumens häufig mit vergleichsweise hohen Kosten einher. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich daher, von Vornherein einen umfangreicheren Tarif auszuwählen.

Zum Handy-Tarifberater

Häufig gestellte Fragen

Als "SIM-Only" werden Mobilfunktarife bezeichnet, die kein separates Gerät zur Nutzung der Karte zur Verfügung stellen.

Bei der Datenautomatik erhalten Sie automatisch ein neues Datenvolumen, wenn Ihr Inklusivvolumen aufgebraucht ist. Beispiel: Ihr Vertrag beinhaltet 500 MByte im Monat. Wenn Sie viel mit dem Smartphone oder Tablet surfen, ist diese Datenmenge aber schnell aufgebraucht – oft, bevor ein neuer Rechnungsmonat beginnt. Haben Sie eine Datenautomatik, bucht Ihr Provider automatisch Datenvolumen kostenpflichtig nach. Hier liegt der Nachteil: Denn durch die Datenautomatik verlieren Sie schnell den Überblick über Ihre Kosten.

Bei einer Prepaid-Karte telefonieren Sie ein im Voraus bezahltes Guthaben ab. Dafür muss keine Vertragsbindung mit einem Anbieter eingegangen werden, eine monatliche Grundgebühr fällt nicht an. Allerdings sind die Tarife weniger günstig als bei Kunden mit fester Vertragsbindung bei einem Anbieter.

Handy-Discounter sind Telekommunikationsanbieter, die im Vergleich zu konventionellen Tarifen deutlich günstigere Preise pro Gesprächsminute und SMS sowie bei der Datenübertragung anbieten. In der Regel fallen bei den Tarifen eines Handy-Discounters auch keine Grundgebühren an. Die Kosteneinsparungen gegenüber anderen Anbietern werden unter anderem dadurch möglich, dass beispielsweise auf die Subvention eines Mobilfunkgeräts verzichtet wird oder der Service des Discounters nur per E-Mail oder über eine Hotline (meist kostenpflichtig) erreichbar ist.

Wenn Sie sich für solche Angebote interessieren, finden Sie eine aktuelle Übersicht in unserem Tarifvergleich für Handy-Discounter.

Mehr rund um Handy

  • Bei der Smartphone-Nutzung im Ausland sollten Verbraucher zwischen EU-Ausland und allen weiteren Reiseländern unterscheiden. Denn innerhalb der EU fallen beim Telefonieren, SMS-en und mobilen Surfen seit Sommer 2017 keine zusätzlichen Gebühren an: Verbraucher können ihren Handytarif auf Reisen „mitnehmen“ und genauso nutzen wie zu Hause. Der Verbrauch wird nach dem Tarif berechnet, der als Basistarif in Deutschland gilt.

    Verbraucher müssen im Ausland in der Regel nicht selbst aktiv werden: Sie können direkt lossurfen oder telefonieren. Das Smartphone bzw. der Anbieter stellt automatisch auf „Roaming zu Inlandspreisen“ um.

    Außerhalb der EU gilt diese Regelung nicht. Fürs sogenannte Roaming werden bei der Handynutzung Zusatzkosten fällig. Die können sehr hoch ausfallen – insbesondere bei der mobilen Datennutzung. Auf Fernreisen fallen so für nur 1 Megabyte (zum Beispiel beim Versand eines Smartphone-Fotos) schnell bis zu 20 Euro an. Wer sein Smartphone unterwegs im Nicht-EU-Ausland nutzen möchte, sollte sich daher bei seinem Mobilfunkanbieter über eine passende Option informieren.

    Nähere Informationen finden Sie in unserem Ratgeber Roaming-Gebühren.

  • In diesem Fall wird die Rufnummer frei und erneut vergeben.

  • In Deutschland gibt es drei Mobilfunknetze, die von den großen Mobilfunkanbietern betrieben werden: Die Deutsche Telekom nutzt das D1-Netz, Vodafone das D2-Netz und Telefonica Deutschland das O2-Netz (E-Plus). Das Netz der Telekom wird in Tests regelmäßig am besten bewertet, das E-Netz tendenziell am schlechtesten.

    Grundsätzlich erreichen die Mobilfunknetze in Deutschland nahezu komplette Verfügbarkeit bei der Telefonleistung – auch wenn es immer noch über 200 Ortschaften mit Funklöchern gibt. Unterschiede liegen vor allem in der bereitgestellten Datenübertragungsleistung, die die mögliche Surfgeschwindigkeit bestimmt.

    Wer einen neuen Handyvertrag abschließen möchte, sollte sich vorab über den Empfang und die Ausbaustufe des gewünschten Anbieters vor Ort informieren. Auf dem Land kann die Netzqualität gegenüber der Stadt abnehmen. Die zahlreichen Mobilfunk-Discounter in Deutschland nutzen übrigens die Netze der großen Anbieter mit – sie sind ebenfalls aufs D1-, D2- und O-Netz verteilt.

    Ausführliche Informationen finden Sie unter Mobilfunknetze in Deutschland.

  • Bei den sogenannten "SIM-only"-Verträgen erhält der Kunde lediglich eine SIM-Karte, die dann in ein bereits vorhandenes Handy eingelegt wird. Der Anbieter hat dadurch geringere Kosten, was für den Kunden in den meisten Fällen eine niedrigere monatliche Grundgebühr bedeutet.

In 3 Schritten zum passenden Tarif:

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