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Highspeed-Internet für weitere Regionen in Deutschland

10.01.2022 | 12:23

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

In mehreren Regionen Deutschlands können Internetkunden verschiedener Anbieter künftig schnellere Breitbandanschlüsse nutzen. Vodafone hat die Aufrüstung seines Kabelnetzes in einem weiteren Bundesland beendet. O2 vermarktet dank einer Kooperation mehr schnelle VDSL-Anschlüsse. Tele Columbus erweitert seine Glasfaser-Infrastruktur in Berlin und die Telekom setzt den Glasfaserausbau in Gewerbegebieten fort.

Vodafone: Gigabit-Anschlüsse für 3,7 Millionen Haushalte in Baden-Württemberg verfügbar

Nach Angaben des Düsseldorfer Kabelnetzbetreibers Vodafone können nun rund 99 Prozent der Kabel-Haushalte in Baden-Württemberg einen Tarif mit einer Download-Geschwindigkeit von 1 Gbit/s buchen. Solch schnelle Internetanschlüsse würden damit jetzt für mehr als 70 Prozent der Bevölkerung des südwestlichen Bundeslandes bereitstehen. Vereinzelt sei in einigen Netzbereichen noch keine Gigabit-Buchung möglich. Hier soll der Vermarktungsstart in den kommenden Wochen oder Monaten erfolgen.

Vodafone hatte die Netzmodernisierung seines Kabelnetzes im Oktober 2018 begonnen. In Baden-Württemberg erfolgte dies erst nach der Unitymedia-Übernahme im Februar 2020. Bundesweit können nun bei Bedarf mehr als 23 Millionen Kabel-Haushalte von Vodafone mit Gigabit-Speed im Internet surfen. Lediglich in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Hessen ist die Kabelnetz-Aufrüstung auf DOCSIS 3.1 noch nicht komplett abgeschlossen. Daneben erschließt Vodafone auch zahlreiche Haushalte im geförderten Breitbandausbau. In rund 130 Neubaugebieten in Baden-Württemberg hat Vodafone innerhalb des letzten Jahres zudem Glasfaseranschlüsse für mehr als 10.500 Haushalte verlegt.

O2: Schnelleres Internet durch Zugriff auf VDSL-Anschlüsse von Westenergie

Für Bestands- und Neukunden des Internetanbieters O2 stehen ab sofort in zahlreichen Regionen von Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen schnellere Festnetzanschlüsse zur Buchung bereit. Telefónica Deutschland kann im Rahmen einer Kooperation mit dem regionalen Partner vitroconnect auf das VDSL-Vectoring-Netz des alternativen Festnetzbetreibers Westenergie Breitband zugreifen. In den drei Bundesländern sollen dadurch über 250.000 weitere Haushalte "O2 my Home"-Tarife mit Surfgeschwindigkeiten von bis zu 250 Mbit/s buchen können.

O2 zählt nach eigenen Angaben derzeit rund 2,3 Millionen Festnetzkunden. Telefónica Deutschland betreibt kein eigenes Festnetz, sondern setzt auf Partnerschaften unter anderem mit der Telekom, Vodafone und Tele Columbus sowie mit verschiedenen regionalen Netzbetreibern.

Telekom: Glasfaseranschlüsse für fast 9.500 weitere Unternehmen

Die Deutsche Telekom setzt ihren bundesweiten Glasfaserausbau in Gewerbegebieten auch in diesem Jahr weiter fort. In der vergangenen Woche kündigte der Bonner Konzern die Erschließung von 67 weiteren Gewerbegebieten in 62 Kommunen an. Fast 9.500 zusätzliche Unternehmen sollen dadurch bei Bedarf von Bandbreiten von bis zu 1 Gbit/s profitieren können. Die Gewerbegebiete liegen teils in Großstädten wie Berlin, Hamburg, Köln oder München, aber auch in etlichen kleineren Orten. Der Ausbau soll noch 2022 beginnen.

Für das aktuelle Glasfaserprojekt würden bundesweit mehr als 700 Kilometer Glasfaser verlegt. Die Telekom setzt dabei auf das zeit- und kostensparende Trenching-Ausbauverfahren. Unternehmen, die sich früh für einen Anschluss an das Glasfasernetz der Telekom entscheiden, sollen ohne zusätzliche Kosten angeschlossen werden.

Tele Columbus: Berlin erhält zusätzlichen Glasfaserring

Der Berliner Kabelnetzbetreiber Tele Columbus erweitert und modernisiert die Glasfaser-Infrastruktur in der deutschen Hauptstadt. Über einen zusätzlichen Backbone-Ring soll das Glasfasernetz in Berlin verstärkt werden, um Kunden der eigenen Marke PŸUR Internetanschlüsse mit hohen Bandbreiten anbieten zu können.

Dazu hatte Tele Columbus kürzlich ein über 82 Kilometer langes, unterirdisches Rohrsystem gekauft. In dieses werden mehrere tausend Fasern eingeblasen. Über die Marke PŸUR bietet der Anbieter über eine Million Einwohner von Berlin Anschlüsse mit Gigabit-Bandbreiten an. Zudem würden Haushalte auch direkt mit Glasfaser bis ins Haus (FTTH) erschlossen.