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Solaranlage fürs E-Auto: selbstproduzierten Solarstrom tanken

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Wie lässt sich eine Solaranlage fürs E-Auto zu nutzen? Diese Frage stellen sich sowohl zahlreiche Besitzer eines Elektroautos als auch Personen, die über die Anschaffung eines Fahrzeugs mit Elektroantrieb nachdenken. Selbst produzierter Solarstrom ist schließlich nicht nur umweltfreundlich, sondern auch kostengünstig.

Das Wichtigste in Kürze

  • Wird eine Solaranlage mit einer intelligenten Wallbox kombiniert, lässt sich das Elektroauto mit auf dem Eigenheimdach produziertem Solarstrom laden.
  • Wer sein E-Auto auch nachts mit heimischem Solarstrom laden möchte, benötigt zusätzlich einen Stromspeicher.
  • Grundsätzlich ist es möglich, den kompletten Strombedarf des E-Autos über die Solaranlage abzudecken. In der Praxis funktioniert das nur selten.

Das E-Auto günstig mit Solarstrom laden

Wenn der Akku eines Elektroautos an einer öffentlichen Ladestation oder einer Wallboxaufgeladen wird, fließt der Strom meistens direkt aus dem Stromnetz. Wer eine eigene Solaranlage hat oder anschaffen möchte, kann jedoch auch den von den Solarmodulen erzeugten Strom zum Laden des E-Autos zu nutzen. Eine Wallbox mit intelligenter Steuerung kann dafür sorgen, dass möglichst viel Strom aus der Photovoltaikanlage bezogen wird.

Das hat nicht nur ökologische, sondern auch wirtschaftliche Vorteile. Eigenheimbesitzer, die bereits über eine Solaranlage verfügen, sollten so viel Solarstrom wie möglich selbst verbrauchen, denn die Einspeisung ins öffentliche Stromnetz ist nicht mehr besonders lukrativ. Während die Einspeisevergütung im Jahr 2010 noch bei circa 40 Cent je erzeugter Kilowattstunde (kWh) lag, sind es mittlerweile nicht einmal mehr 7 Cent. Gleichzeitig liegen die Kosten für Strom, den Sie aus dem öffentlichen Stromnetz beziehen, im Durchschnitt über 35 Cent. Statt die selbst erzeugte Energie ins Netz einzuspeisen, rät es sich daher an, möglichst viel Strom selbst zu nutzen.

Wer sein Elektrofahrzeug bisher noch nicht über eine Solaranlage mit Strom versorgt, aber die notwendige Dachfläche zur Verfügung hat, sollte über diese Investition nachdenken. Je nach Anlagentyp und Stromverbrauch lassen sich die Stromkosten für das eigene E-Auto mit Solarenergie auf unter drei Euro pro 100 Kilometer senken. Für eine Photovoltaikanlage werden zwar relativ hohe Anschaffungskosten fällig, doch diese amortisieren sich im Lauf der Zeit.

Eine Solaranlage für den E-Auto-Akku nutzen: Was ist nötig?

Eine Solaranlage fürs E-Auto setzt sich im Wesentlichen aus der Photovoltaikanlage und der am Stellplatz des Fahrzeugs installierten Wallbox zusammen. Um möglichst viel eigenen Strom auch selbst zu verbrauchen, empfiehlt sich zusätzlich ein Stromspeicher.

Je nach baulicher Lage und Budget sollte die Solaranlage so groß wie möglich geplant werden. Bei einer Leistung von einem Kilowatt Peak (kWp) – die einer Fläche von circa sechs bis zehn Quadratmetern entspricht – produziert die Solaranlage unter idealen Bedingungen jährlich etwa 1.000 Kilowattstunden Strom. Um das Eigenheim und das Elektrofahrzeug über die Anlage zu versorgen, sollte die Solaranlage eine Leistung von mindestens fünf Kilowatt Peak haben.

E-Auto braucht Mindestleistung zum Aufladen

Elektroautos müssen aus technischen Gründen mindestens mit einer Leistung von 1,4 Kilowatt laden. Diesen Wert muss die Anlage zusätzlich zum im Haushalt genutzten Strom produzieren, wenn Sie Ihr Fahrzeug ausschließlich mit Ökoenergie betanken wollen. Erzeugt die Photovoltaikanlage weniger Energie, bezieht das Elektroauto den Rest aus dem öffentlichen Versorgungsnetz.

Auch bei der Wahl der Ladestation gibt es einige Dinge, die Sie beachten sollten. Um die Wallbox mit der Solaranlage koppeln zu können, müssen beide Komponenten kompatibel miteinander sein. Die meisten Modelle haben eine Ladeleistung von elf Kilowatt. Mit einer 22-Kilowatt-Wallbox verringert sich zwar die Ladezeit, für gewöhnlich aber ebenso der Anteil des Solarstroms. Wenn Ihre Solaranlage nur maximal 5 bis 10 Kilowatt liefern kann, muss der Rest des Stroms für das schnelle Aufladen aus dem öffentlichen Netz bezogen werden.

Damit ein möglichst hoher Anteil des erzeugten Solarstroms im E-Auto landet, müssen die einzelnen Bestandteile des Systems – die Photovoltaikanlage, die Wallbox und gegebenenfalls die Batterie – optimal miteinander kommunizieren. Dafür ist ein Energiemanagementsystem notwendig, dass entweder schon in der Wallbox enthalten ist oder zusätzlich angeschafft werden muss.

Photovoltaik mit eigenem Zähler für Ladestrom

Wer viel fährt oder den Stromverbrauch des E-Autos geschäftlich abrechnen will, kann den Strom für das E-Auto über einen getrennten Stromzähler abrechnen. Dieser Ladestrom ist dann oft deutlich günstiger als herkömmlicher Haushaltsstrom. Einen solchen zusätzlichen Stromzähler für einen Ladestromtarif §14 können Sie ebenfalls in Verbindung mit einer Photovoltaik-Anlage nutzen. Dabei ist es sehr wichtig, dass der Stromzähler für das Elektroauto dem Zwei-Richtungs-Zähler der Photovoltaikanlage nachgeschaltet wird („Kaskadenmessung“).

Stromspeicher sorgt für echte Autarkie

In den meisten Haushalten steht das Elektrofahrzeug vor allem abends und nachts auf dem heimischen Stellplatz – also zu Tageszeiten, in denen die Solaranlage fürs E-Auto keinen Strom produziert. Wer seinen Elektroflitzer in den Abend- und Nachtstunden auftanken möchte, benötigt einen Stromspeicher, der die tagsüber erzeugte Energie aufbewahrt. Die Preise für Heimakkus liegen je nach Akku-Größe bei durchschnittlich 1.200 bis 1.700 Euro je Kilowattstunde Speicherkapazität.

Das Auto nur mit eigenem Solarstrom laden: Funktioniert das?

Wenn die Fläche der Photovoltaikanlage ausreichend groß ausfällt und ein Stromspeicher vorhanden ist, kann man den für das E-Auto benötigte Strom theoretisch ausschließlich von dem auf dem Dach des Eigenheims installierten System beziehen.. In den meisten Fällen reicht die Leistung der Solaranlage für das E-Auto und den Haushalt in Kombination nicht aus. Infolgedessen besteht die Notwendigkeit, zusätzlich Strom aus dem öffentlichen Netz zu beziehen.

Dazu folgendes Praxisbeispiel: Angenommen, ein vierköpfiger Haushalt verbraucht etwa 3.500 Kilowattstunden Strom im Jahr. Das Elektroauto der Familie hat eine jährliche Fahrleistung von 10.000 Kilometern und einen Verbrauch von 15 Kilowattstunden auf 100 Kilometer. Demnach liegt der jährliche Gesamtstromverbrauch hier bei 5.000 Kilowattstunden. Um den Energiebedarf vollständig mit Solarstrom abzudecken, benötigt der Haushalt eine Anlagenleistung von mindestens fünf Kilowatt Peak. Infolgedessen muss auf dem Dach eine Fläche von 30 bis 50 Quadratmetern für Solarmodule zur Verfügung stehen. Allerdings geht diese Beispielrechnung von optimalen Bedingungen aus. Ist das Dach nicht ideal ausgerichtet, kann die Energieausbeute deutlich geringer ausfallen.

E-Autos via Solaranlage laden: Diese Möglichkeiten gibt es

Welche Optionen sich Ihnen bieten, hängt vor allem davon ab, über welche Komponenten Sie bereits verfügen beziehungsweise welche Bestandteile des Systems Sie zuerst erwerben. Denkbar sind vor allem die folgenden drei Szenarien:

  1. Die Photovoltaikanlage (inklusive Speicher) ist bereits vorhanden: Beim Kauf der Ladestation müssen Sie darauf achten, dass die Wallbox geeignete Schnittstellen für die Kommunikation mit der Solaranlage aufweist. Einige Photovoltaikanbieter empfehlen ihren Kunden bestimmte Modelle.
  2. Das Elektroauto und die Ladestation sind bereits vorhanden: Die Fahrzeugproduzenten bieten zwar oft zum Auto passende Wallboxen an, berücksichtigen jedoch nicht immer die Anbindung an Photovoltaikanlagen. Daher rät es sich an, beim Hersteller oder bei einem Experten für Solarsysteme nachzufragen, welche Anlage sich anbietet und kompatibel ist.
  3. Sowohl die Photovoltaikanlage als auch das Elektroauto und eine Wallbox sind bereits vorhanden: Wenn Sie ein bereits bestehendes System mit einem Heimspeicher nachrüsten wollen, ist es notwendig, diesen in die Regelung zwischen Anlage und Wallbox zu integrieren. Auch hier gilt es, auf die Kompatibilität der einzelnen Elemente zu achten.

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