Wallbox: Elektroautos zu Hause aufladen

Inhalt dieser Seite
  1. Schnell, sicher, günstig: Strom aus der Wallbox
  2. Die richtige Wallbox für Ihr E-Auto
  3. Mit dem Vor-Ort-Check starten
  4. Das passende Modell für Ihr Zuhause
  5. Staatliche Förderung sichern
  6. Wetterschutz für Ihre Wallbox
  7. Stecker für Wallbox & E-Auto
  8. Häufig gestellte Fragen

Tanke war gestern: Mit einer Wallbox laden Sie Ihr E-Auto sicher und schnell zu Hause auf – wann immer Sie es gerade nicht benutzen. Hier erfahren Sie, worauf es bei der Wallbox für Ihr Elektroauto ankommt.

Schnell, sicher, günstig: Strom aus der Wallbox

AdobeStock_380310690_Wallbox-GarageMit einer Wallbox können Sie Ihr Elektroauto zu Hause drei- bis sechsmal schneller aufladen als an der normalen Steckdose. Dadurch sparen Sie nicht nur Zeit – die Wallbox schützt die Leitungen vor Überhitzung und verhindert Stromunfälle beim Aufladen.
Auch im Vergleich mit einer öffentlichen Ladesäule schneidet die Wallbox gut ab: Sie müssen keine Wartezeiten einplanen, sondern können Ihr E-Auto immer dann aufladen, wenn Sie es gerade nicht brauchen. In den allermeisten Fällen ist der Ladestrom aus der Wallbox auch deutlich günstiger als an öffentlichen Ladepunkten.

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Die richtige Wallbox für Ihr E-Auto

AdobeStock_387636234_Wallbox-HauswandSie wohnen in einem Einfamilienhaus und möchten Ihr Elektroauto dort aufladen? Dann ist eine Wallbox mit einer Ladeleistung von 11 kW empfehlenswert. Sie können dann rund dreimal schneller laden als an einer normalen Steckdose und erhalten die Option auf eine staatliche Förderung beim Einbau der Wallbox.
Die Kosten für die Wallbox liegen je nach Ausstattung zwischen 500 und 3.000 Euro, die staatliche Förderung beträgt bis zu 900 Euro. Was sie als Mieter oder Teil einer Eigentümergemeinschaft beachten sollten, erfahren Sie bei den häufig gestellten Fragen.

Wallbox: Mit dem Vor-Ort-Check starten

Beim Einbau der Wallbox dürfen Sie nicht selbst ran. Die Installation muss von einer qualifizierten Elektrofachkraft durchgeführt werden, die auch für den korrekten Einbau haftet.

Was das kostet, hängt stark von der baulichen Lage bei Ihnen zu Hause ab. Die Preise schwanken zwischen 600 Euro und mehreren Tausend Euro. Daher lassen Sie vor dem Kauf einer Wallbox am besten einen Vor-Ort-Check durchführen. So erfahren Sie, was für den Einbau alles notwendig ist und wie hoch die Kosten sind.

Beim Vor-Ort-Check wird geprüft:

  • Ist die Hauselektrik (Anschlüsse, Kabel, Sicherungen) fit für eine Wallbox?
  • Wo wird die Wallbox am besten installiert?
  • Gibt es einen Starkstromanschluss oder muss er erst gelegt werden?

Was Sie für die Installation der Wallbox bezahlen müssen, hängt stark von der Lage Ihres Starkstromanschlusses ab.

Ideal: Starkstromanschluss bereits vorhanden

Starkstromanschluss fuer Wallbox bereits vorhandenWenn in Ihrem Haus die Montage einer Wallbox an einem Elektroauto-Stellplatz bereits eingeplant wurde, ist das natürlich ideal. Dann wurden wahrscheinlich auch der notwendige Überspannungsschutz und die richtigen Schutzschalter eingebaut und die notwendigen Kabel sind bereits vorhanden. Sind der Zählerschrank und die Hauselektrik auf zeitgemäßem Stand, liegen die Einbaukosten für Ihre Wallbox oft unter 1.000 Euro.

Normal: Starkstromanschluss in der Nähe

Starkstromanschluss fuer Wallbox in der NaeheBei den meisten Häusern wurde die Montage einer Wallbox nicht eingeplant. Oft befindet sich aber ein Starkstromanschluss in der Nähe und es müssen nicht viele lange Kabel neu verlegt werden. Manchmal werden einer oder mehrere Mauerdurchbrüche notwendig. Je nach dem aktuellen Stand der Hauselektrik (Überspannungsschutz, LAN-Kabel) können Sie mit Kosten zwischen 1.000 und 3.000 Euro rechnen.

Aufwändig: Starkstromanschluss nicht vorhanden

Starkstromanschluss fuer Wallbox nicht vorhandenWenn es noch keinen Anschluss gibt oder er sehr weit entfernt ist, sind aufwändigere Arbeiten nötig. Mehrere Mauerdurchbrüche sind dann keine Seltenheit. Wenn der Zählerschrank nicht auf dem aktuellen Stand der Technik ist und/oder sehr viele und sehr lange Kabel neu verlegt werden müssen, ist das eine größere Investition in die Zukunft. Die Kosten für die Installation der Wallbox können dann deutlich über 3.000 Euro liegen.

Das passende Wallbox-Modell für Ihr Zuhause

Nach dem Vor-Ort-Check geht es darum, die passende Wallbox für Ihre Bedürfnisse zu finden. Diese Punkte sind dabei besonders wichtig:

  • Anzahl der Ladepunkte: Wenn Sie zwei Elektroautos haben, kann sich eine Wallbox mit zwei Ladepunkten lohnen.
  • Portabel oder fest verbaut: Es gibt auch tragbare Ladestationen, die an jede geeignete Starkstromsteckdose angeschlossen werden. Gefördert werden jedoch nur fest verbaute Wallboxen.
  • Ladeleistung: Gefördert werden Wallboxen mit einer Ladeleistung von 11 kW, mit 22 kW verdoppeln sie allerdings die mögliche Ladegeschwindigkeit.
  • Steckertyp: Standard sind heute Wallboxen mit Typ-2-Anschluss. Die meisten Elektroautos sind in Europa mit diesem Steckertyp ausgestattet. Mehr zu den unterschiedlichen Steckertypen finden Sie in der unten abgebildeten Tabelle.
  • Kabel: Wallboxen können Sie mit und ohne festinstalliertes Ladekabel kaufen. Ein integriertes Kabel bedeutet zwar weniger Anschlussarbeit, aber ein separates Kabel bietet mehr Flexibilität – Sie können es überallhin mitnehmen.
  • Wetterbeständigkeit: Je nachdem, wo die Wallbox aufgestellt wird, muss sie verschiedenen Wetterbedingungen trotzen können. Sie braucht daher einen ausreichenden Wasser-, Fremdkörper- und Berührungsschutz. Ausführlichere Informationen finden Sie in der unten abgebildeten Tabelle.
  • Sicherung und Ladefreigabe: Wallboxen gibt es mit eingebautem Lesegerät für eine Zugangskarte oder einem Schlüsselschalter, der vor unberechtigtem Zugriff schützt.
  • FI-Schalter: Eine Wallbox muss mit einem Fehlerstrom-Schutzschalter ausgestattet sein. Fehlt er, muss nachgerüstet werden, was zu Zusatzkosten führt.
  • Intelligente Steuerung: Hat die Wallbox eine Kommunikationsschnittstelle zum Stromnetz? Das lohnt sich für die Förderung, die Nutzung von Photovoltaik und für die Einbindung ins Smart Home.
  • Förderfähigkeit: Um die Förderung der KfW für die Wallbox zu erhalten, muss sie in der Liste der förderfähigen Wallboxen stehen.

Staatliche Förderung für Ihre Wallbox sichern

AdobeStock_271319877_Wallbox-mit-AutoSeit dem 24. November 2020 gibt es den Zuschuss „Ladestationen für Elektroautos – Wohngebäude (440)“. Damit fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) den Kauf und die Installation privater Wallboxen, die an einem Stellplatz am Wohngebäude angebracht werden. Pro Ladepunkt ist eine Fördersumme von pauschal 900 Euro möglich. Damit Sie die KfW-Förderung 440 für Ihre Wallbox beantragen können, müssen Sie einige Voraussetzungen erfüllen:

  • Die Ladestation wird privat genutzt.
  • Die Wallbox ist fabrikneu.
  • Anschaffung und Installation kosten mindestens 900 Euro je Ladepunkt.
  • Jeder Ladepunkt muss eine Leistung von genau 11 kW haben. 22-kW-Boxen müssen Sie auf diese Leistung drosseln lassen.
  • Die Wallbox hat eine intelligente Steuerung, die mit anderen Komponenten des Stromnetzes kommunizieren kann.
  • Sie betreiben die Ladestation ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energien.

Welche Wallboxen aktuell KfW-förderfähig sind, erfahren Sie auf der Internetseite der Förderbank. Den Antrag auf Förderung stellen Sie direkt im KfW-Zuschussportal. Die Wallbox dürfen Sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt haben. Für die Installation haben Sie nach der Zusage der KfW neun Monate Zeit.

Nachdem Sie die Rechnungen über den Kauf der Ladestation und die Installationsarbeiten sowie einen Beleg über Ihren Ökostromvertrag eingereicht haben, zahlt die KfW die Fördersumme auf Ihr Konto aus.

Neben der KfW-Förderung für Wallboxen gibt es auch Förderprogramme der Länder und Kommunen, die regional begrenzt sind und nicht mit der KfW-Förderung kombiniert werden können. Je nach aktuellem Programm kann sich das dennoch lohnen. Informationen darüber finden Sie oft auf den Internetseiten Ihres Bundeslandes oder Ihrer Kommune.

Der richtige Wetterschutz für Ihre Wallbox

Wenn Sie Ihre Wallbox in der Garage montieren lassen wollen, muss das Gerät deutlich weniger aushalten als im Freien. Wie gut eine Wallbox gegen Wind und Wetter geschützt ist, lässt sich an der Schutzklasse ablesen. Wenn die Wallbox draußen angebracht wird, sollte sie mindestens die Schutzklasse IP54 haben. Damit ist sie ausreichend gegen Staub, unbefugtes Berühren und gegen Spritzwasser geschützt. Wer auf Nummer Sicher gehen will, kann noch eine kleine Überdachung anbringen, um die Wallbox vor Sonneneinstrahlung und starkem Regen zu schützen.

Wallbox-Schutzfunktionen nach IP-Schutzklassen

1. Ziffer
Schutz vor …
2. Ziffer
Schutz vor …
O Kein Schutz O Kein Schutz
1 festen Fremdkörpern mit Durchmesser ≥ 50 mm 1 Tropfwasser
2 festen Fremdkörpern mit Durchmesser ≥ 12,5 mm 2 fallendem Tropfwasser (bis 15° Neigung des Gehäuses)
3 festen Fremdkörpern mit Durchmesser ≥ 2,5 mm 3 fallendem Sprühwasser (bis 60°) gegen die Senkrechte
4 festen Fremdkörpern mit Durchmesser ≥ 1,0 mm 4 allseitigem Spritzwasser
5 Staub in schädigender Menge 5 Strahlwasser (Düse) aus beliebigem Winkel
6 staubdicht 6 starkem Strahlwasser

Passende Stecker für Wallbox und E-Auto

Damit Wallbox und E-Auto gut miteinander auskommen, brauchen sie die richtige Verbindung. Darauf sollten Sie achten, denn E-Auto-Modelle haben unterschiedliche Steckertypen. In Europa ist vor allem der Typ 2-Stecker üblich, der für sehr hohe Ladegeschwindigkeiten mit dem CCS-Stecker erweitert wird. Passen die Anschlüsse nicht zusammen, können Sie das in den meisten Fällen mit einem Adapterkabel beheben.

Auf einen Blick: E-Auto Steckertypen

Erklärung
Maximale Ladeleistung
Ladekabel
Schuko-Stecker

Schuko-Stecker

der in deutschen Haushalten gebräuch­liche Steckertyp; nicht für Dauerbe­anspru­chung ausgelegt – Brandgefahr! bis zu 2,3 kW, einphasig Mode 2
Typ 1-Stecker

Typ 1-Stecker

vor allem in Asien üblich bis zu 7,4 kW, einphasig Mode 3
Typ 2-Stecker

Typ 2-Stecker

EU-Standard; neue öffentliche AC-Säulen müssen diesen Anschluss haben bis zu 43 kW, ein- und dreiphasig Mode 3
CCS-Stecker

CCS-Stecker

erweiterter Typ 2-Stecker; in Europa weit verbreitet bis zu 350 kW
CHAdeMO-Stecker

CHAdeMO-Stecker

japanischer Standard; vor allem in Asien üblich bis zu 150 kW
Tesla Supercharger

Tesla Supercharger

große Ähnlichkeit zu Typ 2; nur bei Tesla-Fahrzeugen bis zu 120 kW

Häufig gestellte Fragen

Im Gegensatz zu einer Haushaltssteckdose ist eine Wallbox auf den Dauerbetrieb beim Laden unter hoher Last ausgelegt. Ihre Steuereinheit kommuniziert mit dem Elektroauto und weiß daher, mit welcher Stromstärke es laden kann. Schutzeinrichtungen verhindern, dass das Ladekabel überhitzt und dadurch Schäden an der Hausinstallation oder am Fahrzeug verursacht werden.

Eine Haushaltssteckdose kann mit keinem dieser Punkte aufwarten. Weil sie nicht für den Gebrauch als Ladestation konstruiert ist, können Stromkabel, Stecker oder die Steckdose selbst bei langen Ladezeiten überhitzen. Im besten Fall springt dann nur die Sicherung heraus, im schlimmsten Fall kommt es zu einem Kabelbrand. Ist eine Leitung defekt oder kommt ein Kontakt mit Feuchtigkeit in Berührung, kann sogar ein Stromschlag die Folge sein.

Daher ist die Haushaltssteckdose nur etwas für den Ausnahmefall. Wenn es sein muss, verwenden Sie am besten ein Notladekabel mit Temperatursensoren. Bei Überhitzung schaltet sich der Ladevorgang dann automatisch ab. Ein Verlängerungskabel zwischen Steckdose und Notladekabel sollten Sie nicht benutzen.

Nicht jeder Ladestecker passt in jedes Elektroauto, denn der Steckertyp ist abhängig vom Hersteller. Um Ihr E-Auto zu laden, brauchen Sie ein Kabel mit passenden Anschlüssen am Fahrzeug und an der Wallbox. Wollen Sie eine Wallbox für zuhause kaufen, ist es daher wichtig zu wissen, mit welchem Ladestecker sie ausgestattet ist. Passt er nicht zu dem Anschluss an Ihrem E-Auto, können Sie allerdings auch ein spezielles Adapterkabel kaufen.

In Europa ist der dreiphasige Typ-2-Stecker aktuell Standard. Wenn Sie Ihr E-Auto laden, sind damit zuhause Ladeleistungen bis 22 kW möglich, an öffentlichen Ladestationen sogar bis 43 kW. Eine Erweiterung dazu ist der CCS-Stecker. Damit sind auch Schnellladungen mit einer theoretischen Ladeleistung von bis zu 350 kW möglich. Beide Steckertypen müssen an öffentlichen Normal- und Schnellladestationen (AC- und DC-Ladestationen) zu finden sein, die seit März 2016 errichtet worden sind.

Jede Wallbox hat eine Schutzartbezeichnung, die immer diesem Schema folgt: IPXX. Dabei steht das erste X für den Schutz gegen Fremdkörper und Berührung. Hier sind Werte zwischen 0 und 6 möglich, wobei der Wert 6 für absolut staubdicht steht. Ihre Wallbox sollte mindestens die Schutzart IP5X haben, um vor herumwirbelndem Staub und fliegenden Objekten bei Sturm geschützt zu sein.

Das zweite X ist die Kennziffer für den Wasserschutz. Hersteller vergeben in diesem Fall Werte zwischen 0 und 9. Einen ausreichenden Schutz gegen Spritzwasser bzw. Regen erkennen Sie an der Kennzeichnung IPX4. Vor starker Sonneneinstrahlung oder direktem Regen können Sie Ihre Wallbox zusätzlich mit einer Überdachung bewahren.

Als Mieter brauchen Sie für die Installation einer Wallbox die Einverständnis Ihres Vermieters. Diese kann er nur aus triftigen Gründen verweigern, etwa wenn die Umbaumaßnahmen nicht zumutbar sind oder das Gebäude unter Denkmalschutz steht. Wenn Sie die Kosten für das Gerät und die Installation übernehmen, sollten Sie zuvor klären, was mit dem Gerät bei Ihrem Auszug passiert.

Ja. Wenn Sie in einer Eigentumswohnung leben, muss für den Einbau einer Wallbox die Eigentümergemeinschaft mit einbezogen werden. Seitdem das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG) am 1. Dezember 2020 in Kraft getreten ist, können Sie als Besitzer eines Elektroautos allerdings den Einbau einer privaten Ladestation verlangen. Die Eigentümergemeinschaft kann aber immer noch die Gestaltung beeinflussen: Welche baulichen Veränderungen durchgeführt werden und an welchem Ort die Ladebox für Ihr E-Auto installiert werden darf, bleibt Beschlusssache.

Ja. Wallboxen bis 11 kW müssen beim Netzbetreiber gemeldet werden, damit er die regionale Belastung leichter einordnen und eine stabile Versorgung für alle Nutzer gewährleisten kann. Wallboxen mit einer Leistung von über 11 kW müssen nicht nur angemeldet, sondern auch vom Netzbetreiber genehmigt werden. So wird sichergestellt, dass das örtliche Netz nicht zu stark belastet wird.

Ja. Wenn Sie selbst Strom aus Photovoltaik erzeugen, lohnt sich eine Wallbox mit intelligenter Steuerung besonders. Sie sorgt dann dafür, dass möglichst viel Sonnenstrom in Ihre E-Auto-Batterie kommt.

Am besten können Sie Ihren Eigenverbrauch durch die dynamische Ansteuerung der Wallbox steigern. Dabei passt die Box den Ladestrom fortlaufend an und berücksichtigt, wie viel PV-Überschuss zur Verfügung steht. Der Ladevorgang findet nur statt, wenn der Überschuss ausreichend ist, und wird an die optimale Ladeleistung angepasst. Die PV-Anlage wird so besonders effizient ausgelastet, wodurch sich auch die höheren Anschaffungskosten schnell lohnen.