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Die Anzahl der in Deutschland und Europa vorhandenen E-Tankstellen steigt täglich, mittlerweile gibt es hierzulande über 120.000 Ladepunkte. Bei jedem fünften Ladepunkt handelt es sich um eine Schnellladestation. Da die Bundesregierung die Elektromobilität fördert, können Haltende von E-Autos davon ausgehen, dass sich die Ladeinfrastruktur in den kommenden Jahren stetig verbessert.

Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Was sind E-Tankstellen?
  3. So laden Sie den Akku Ihres E-Autos an Ladesäulen auf
  4. Unterschiedliche Ladestationen
  5. Das kostet das Laden des E-Autos
  6. Jetzt Ladestrom sichern

Das Wichtigste in Kürze

  • Öffentlich zugängliche E-Tankstellen ermöglichen es, den Akku eines Elektrofahrzeugs wie etwa einem E-Auto zu laden.
  • Nahegelegene Stromtankstellen lassen sich mittels Ladesäulenkarten im Internet, per App oder via Navigationssystem finden.
  • Zugriff auf eine E-Ladesäule erhalten Sie in den meisten Fällen mit einer Ladekarte oder einer Lade-App.
  • Die Kosten für den Ladestrom variieren zwischen den Anbietern, abgerechnet wird nach bezogenen Kilowattstunden (kWh).

Was sind E-Tankstellen?

Elektrotankstellen lassen sich heutzutage an immer mehr Orten finden, sei es an Autobahnraststätten, auf Supermarktparkplätzen oder in der Tiefgarage beim Arbeitgeber. Die sogenannten Stromtankstellen ermöglichen, den Akku eines Elektrofahrzeugs unterwegs aufzuladen. Während eine gewöhnliche Tankstelle Benzin verkauft, stellen E-Tankstellen Elektrizität, also Strom, bereit.

Eine Ladesäule kommt selten allein, meist finden sich an einem Ort mindestens zwei oder gleich vier Ladepunkte, damit mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden können. Die Ladezeit variiert dabei unter anderem in Abhängigkeit vom Fahrzeug und Ladesäulentyp sowie der aktuellen Kapazität des Akkus.

Fahrerinnen und Fahrer von E-Autos müssen sich seit einigen Jahren keine Sorgen um den passenden Stecker machen, Elektroautos in Europa setzen fürs normale Laden auf den Typ-2-Stecker und fürs Schnellladen auf den CCS-Stecker.

Wo finde ich die nächste E-Tankstelle?

Um den Standort der nächstgelegenen Stromtankstelle herauszufinden, stehen Haltenden eines E-Autos gleich mehrere Optionen zur Verfügung: So stellen etwa verschiedene Internetseiten Verzeichnisse beziehungsweise Karten mit E-Tankstellen zur Verfügung. Anlaufstellen sind unter anderem die Ladesäulenbetreiber und Autohersteller, aber ebenso Informationsportale oder Behörden wie die Bundesnetzagentur.

Ferner existieren Navigationsgeräte, die die nächste Ladestation anzeigen. Um auch neu gebaute Ladesäulen finden zu können, sollten Besitzerinnen und Besitzer die Software des E-Autos in regelmäßigen Abständen aktualisieren oder Updates automatisch aufspielen lassen.

So laden Sie den Akku Ihres E-Autos an Ladesäulen auf

Ein Elektroauto zu laden, unterscheidet sich nicht grundlegend vom Betanken eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor. Mittels eines Ladekabels wird das Auto mit der E-Ladesäule verbunden. Dieses Kabel gehört zur Grundausstattung eines jeden E-Autos.

Um E-Tankstellen nutzen zu können, ist in den meisten Fällen entweder eine Ladekarte oder eine entsprechende App notwendig. Sie können über das vertragslose Ad-hoc-Laden Strom tanken oder mithilfe eines Ladetarifs zu günstigeren Konditionen den Akku laden.

So funktioniert das Laden eines E-Autos:

  1. Stellen Sie Ihr E-Auto an der gewünschte Ladesäule ab, holen Sie das Ladekabel heraus und öffnen Sie die Ladeklappe.
  2. Stecken Sie den Stecker des Ladekabels in die Ladebuchse des E-Autos.
  3. Schalten Sie die Ladesäule mithilfe einer App oder Ladekarte, eines gescannten QR-Codes oder per RFID-Chip frei.
  4. Stecken Sie den zweiten Stecker des Ladekabels in die Ladesäule.
  5. Lassen Sie den Akku bis zur gewünschten Menge aufladen. Während des Ladevorgangs verriegelt die Ladesäule das Ladekabel, sodass es nicht von fremden Personen abgezogen werden kann.
  6. Trennen Sie die Verbindung zwischen Ladesäule und E-Auto mithilfe des genutzten Authentifizierungsmittel (App, Ladekarte) und entfernen Sie das nun entriegelte Ladekabel von der Ladesäule und Ihrem E-Auto.
  7. Bezahlen Sie den bezogenen Strom (je nach Art und Weise per Smartphone, Kreditkarte, Girokarte und monatlicher Abrechnung).

Welche Fahrzeuge können E-Tankstellen nutzen?

Grundsätzlich existieren sowohl Stromtankstellen für E-Autos als auch solche für E-Bikes und E-Motorräder. Da die zu übertragende Energiemenge und infolgedessen auch die Anschlussleistung bei kleineren Elektrofahrzeugen sehr viel geringer ausfällt, eignen sich gewöhnliche Ladestationen für Elektroautos an dieser Stelle nicht.

Allerdings tauchen in zahlreichen Städten bereits kombinierte Ladesäulen auf, die sich sowohl für E-Autos als auch für E-Bikes eignen.

Das kostet das Laden des E-Autos

An den allermeisten Stromtankstellen wird nach den bezogenen Kilowattstunden abgerechnet. Dabei unterscheiden sich langsamere AC-Säulen von schnelleren DC-Säulen. Letztere sind pro Kilowattstunde teurer. Zusätzlich können Standgebühren ab einer bestimmten Standdauer anfallen, die aber relativ überschaubar ausfallen und häufig in der Höhe begrenzt sind.

Wenn Sie ein Vertragsverhältnis mit einem Ladetarif-Anbieter eingegangen sind, laden Sie günstiger als beim vertragslosen Ad-hoc-Laden an den Ladesäulen. Viele Ladetarif-Anbieter verzichten bereits auf eine monatliche Grundgebühr und eine Vertragslaufzeit.

Immer mehr Anbieter schließen sich dabei zu Roaming-Netzen zusammen, sodass Sie mit der Ladekarte oder Lade-App Ihres Anbieters nicht nur die eigenen Ladesäulen nutzen können, sondern auch die von deren Partnern. Europaweit können Sie so an über 600.000 Ladesäulen Strom beziehen.

Die Preise pro Kilowattstunde unterscheiden sich nicht nur je nach Tarif und Anbieter, sondern auch, ob Sie normal oder schnell laden und ob es sich um Anbieter-eigene oder Partnerladesäulen handelt. Durchschnittlich müssen Sie aktuell mit rund 52 Cent pro kWh an AC-Ladesäulen rechnen und mit 64 Cent pro kWh an den schnelleren DC-Ladesäulen.

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