Konsumkredit-Vergleich

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Der Konsumentenkredit: Verbraucherfreundlich und transparent

Konsumentenkredite, auch als Verbraucher- oder Konsumkredite bekannt, spielen in der Wirtschaft eine wesentliche Rolle und kommen in zahlreichen Ausprägungen vor. Der Konsumentenkredit erlaubt es Kreditnehmern, unterschiedlichste Anschaffungen – wie Autos, Haushaltsgeräte und Möbel – zu finanzieren, für die das Geld zurzeit nicht ausreicht.

Der Ratenkredit ist die häufigste Form der Konsumentenkredite. In Deutschland wurde er in den fünfziger Jahren eingeführt, als die Versandhäuser ihren Kunden die Anschaffung ihrer Waren auf Raten angeboten haben. Einer der Vorreiter war die heute zum Deutsche Bank-Konzern gehörende Norisbank, die mit Quelle kooperierte. Bis vor einigen Jahren war der Konsumkredit die Domäne der Hausbanken der Kreditnehmer und das Kreditgespräch glich fast einem Canossagang. Durch das Internet wandelte sich der Konsumentenkredit jedoch in eine Ware, die heute gekauft wird, wie jedes andere Produkt auch. Die Transparenz hat den Darlehensnehmer in die vorteilhaftere Position gebracht.

Die Rahmenbedingungen beim Konsumentenkredit

Jedem Darlehen ist eines gleich: Der Kreditprozess ist standardisiert. Die Gehaltsabtretung ist die häufigste Form der Sicherheit. Die Zinsen richten sich oft nach der Bonität des Antragstellers. Die Voraussetzungen für einen Konsumentenkredit sind ein Wohnsitz in Deutschland, Volljährigkeit, keine negative Schufa und in fast allen Fällen ein ungekündigtes Arbeitnehmerverhältnis. Für Selbstständige ist die Zahl der Banken, die einen Konsumentenkredit vergeben, extrem übersichtlich. Grund ist die fehlende Gehaltsabtretung. Konsumentenkredite werden in einer Bandbreite zwischen 1.000 Euro und 80.000 Euro angeboten. Die Laufzeit kann zwischen zwölf und 84 Monaten betragen. Nur einige wenige Kreditanbieter erlauben eine Laufzeit von zehn Jahren.

Die Vergleichbarkeit der Darlehen

Der Sollzins sagt wenig über die tatsächlichen Kosten eines Kredits aus. Auch wenn die Kreditabschlussgebühr inzwischen entfällt, hat beispielsweise die Tilgungsverrechnung einen Einfluss auf die tatsächlichen Zinsen. Der Gesetzgeber schreibt daher in der Preisangabenverordnung vor, dass der effektive Jahreszins bekannt gegeben werden muss. Nur mit diesem lassen sich die tatsächlichen Aufwendungen bei den einzelnen Anbietern vergleichen.

Neben den Zinsen spielen bei der Konsumkredit-Auswahl auch noch andere Kriterien eine Rolle. Eines dieser Kriterien ist die Sondertilgung ohne Vorfälligkeitsentschädigung. Inzwischen bieten viele Konsumentenkredit-Angebote ihren Kunden die Möglichkeit, einmal jährlich bis zu 50 Prozent der Restschuld ohne Kosten vorzeitig abzulösen.

Die unterschiedlichen Kreditarten

Die meisten Verbraucher, die ein Girokonto besitzen, erhalten bei der Kontoeröffnung automatisch eine Art Konsumentendarlehen – den Dispositionskredit. Der Dispositionskredit, oder Dispo, bietet dem Kunden einen Kreditrahmen, den dieser beliebig beanspruchen und flexibel zurückzahlen kann. Doch wer ein Darlehen aufnehmen will, greift normalerweise zum Ratenkredit. Der Ratenkredit kann grob in drei Varianten in Bezug auf den Darlehensnehmer unterschieden werden.

Ratenkredit für Arbeitnehmer

Der Arbeitnehmerkredit greift bei allen nicht Selbstständigen und nicht verbeamteten Arbeitnehmern. Dieser Konsumkredit wird zur freien Verfügung ausbezahlt und ist nicht zweckgebunden.

Der Beamtenkredit

Der Beamtenkredit sieht günstigere Konditionen vor als ein Arbeitnehmerkredit. Hintergrund ist, dass das Risiko der Arbeitslosigkeit entfällt. Banken kalkulieren bei den Zinsen immer danach, wie groß das Kreditausfallrisiko – die Wahrscheinlichkeit, dass das Darlehen nicht zurückgezahlt werden kann – ausfällt. Dieses Risiko ist bei einem Beamten nicht vorhanden.

Kredit für Selbstständige

Wie bereits erwähnt, ist es für diese Personengruppe am schwierigsten, einen Konsumentenkredit zu erhalten. Unter Kredit für Selbständige finden Sie heraus, welche Banken dies ermöglichen. Eine häufige Voraussetzung ist, dass die Firma mindestens zwei Jahre besteht und die Steuerbescheide entsprechend positiv ausfallen. Allerdings kann sich das Fehlen einer Gehaltsabtretung auch im Zinssatz niederschlagen.

Der Verwendungszweck beim Konsumkredit

Der klassische Konsumentenkredit ist nicht zweckgebunden und kann für den Urlaub, einen Ausgleich des Girokontos oder eine neue Wohnungseinrichtung genutzt werden. Wer einen Neu- oder Gebrauchtwagen kauft, kann aber bei manchen Banken eine besondere Konsumkredit-Variante abschließen – den zweckgebundenen Autokredit. Er ist in der Verzinsung häufig etwas günstiger. Grund ist, dass der 2 Teil der Zulassungsbescheinigung als Sicherheit an die Bank abgetreten wird. Kann der Darlehensnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen, kann die Bank das Auto problemlos weiterverkaufen – ein Umstand, welcher bei der Finanzierung einer Einbauküche entfällt. Wer flexibel bleiben will, finanziert das Fahrzeug mit einem Kredit ohne Zweckbindung – dann kann er zum Beispiel das Auto jederzeit selber veräußern, die Restschuld durch den Erlös tilgen und auf ein neues Fahrzeug umsteigen.

Die Restschuldversicherung beim Konsumentenkredit

Direktbanken wie Filialinstitute bieten die Absicherung der Restschuld im Falle des Todes des Darlehensnehmers, bei Arbeitslosigkeit und bei Berufsunfähigkeit an. Die Prämie dafür wird als Einmalbeitrag auf die Kreditsumme aufgeschlagen und mitfinanziert. Verbraucherschützer kritisieren jedoch, dass dieser Beitrag nicht in die Berechnung der effektiven Jahreszinsen mit einfließt. Da der Beitrag für die Restschuldversicherung sehr stark je nach Kreditanbieter schwankt, wird damit die Vergleichbarkeit der tatsächlichen Kosten des Kredits faktisch unmöglich gemacht.

Konsumentenkredit umschulden

Wer einen alten Konsumentenkredit mit einem hohen Zinssatz abzahlt, kann ihn grundsätzlich immer umschulden, um aktuelle, günstige Zinsen zu sichern. Wird im Vertrag keine kostenlose Gesamttilgung vereinbart, müssen Kreditnehmer dabei aber eine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen. Diese ist jedoch leicht zu berechnen – anders als bei einer einer Baufinanzierung:

  • Bei einer Restlaufzeit von mehr als zwölf Monaten darf sie maximal ein Prozent der verbliebenen Darlehenssumme betragen.
  • Liegt die Laufzeit unter zwölf Monaten, darf die Bank maximal 0,5 Prozent vom verbliebenen Kreditbetrag in Rechnung stellen.

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