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Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Festzins-Vergleich lohnt sich
  3. Der bonitätsunabhängige Kredit
  4. Festzinsdarlehen zur Immobilienfinanzierung
  5. Festgeld: Festverzinsliche Geldanlage
  6. Festgeldkonto eröffnen
  7. Festverzinsliche Geldanlage vorzeitig kündigen
  8. Festzinssparen
  9. Festzinstitel

Das Wichtigste in Kürze

  • Festzinsen greifen sowohl bei Darlehen als auch bei Geldanlagen.
  • In beiden Fällen vereinbaren Bank und Kunde, dass sich der Zinssatz für eine bestimmte Dauer nicht ändert.
  • Bei Ratenkrediten beschreiben Festzinsen einen bonitätsunabhängigen Zinssatz, der für alle Darlehensnehmer gleich ausfällt.

Festzins-Vergleich lohnt sich

Neben festverzinslichen Geldanlagen (Festgeld) können Verbraucher bei Verivox auch Ratenkredite und Baufinanzierungen mit Festzins vergleichen. In jedem Fall hilft ein Festzins-Vergleich, entweder Geld zu sparen oder eine höhere Rendite zu erwirtschaften. Gerade der Zinssatz beim Festgeld weist unter den Anbietern eine große Bandbreite auf.

Der bonitätsunabhängige Kredit

Bei einem Kredit mit Festzins handelt es sich um einen Ratenkredit mit bonitätsunabhängigen Zinsen. Die meisten Banken bieten bonitätsabhängige Zinsen an. Das heißt, sie legen eine Bandbreite möglicher Zinsen fest. Die Bonitätsprüfung entscheidet darüber, welchen Zinssatz der einzelne Kreditnehmer innerhalb der Bandbreite zu entrichten hat. Bei einem bonitätsunabhängigen Kredit entfällt natürlich nicht die Bonitätsprüfung. Sie entscheidet aber lediglich, ob der Darlehensnehmer den Kredit erhält, und nicht, welcher Zinssatz für ihn greift.

Bei einem bonitätsunabhängigen Kredit informiert der Anbieter den Kreditnehmer noch vor Antragstellung, mit welchem Zinssatz er für das Darlehen rechnen muss.

Manche Banken statten ihre Standard-Kreditangebote mit bonitätsabhängigen Zinsen aus, bieten aber Festzinsen für Autokredite, die durch die Zulassungsbescheinigung Teil 2 besichert sind. Es kann sich für Autokäufer lohnen, im Kreditvergleich "Auto / Motorrad" als Verwendungszweck anzugeben.

Festzinsdarlehen zur Immobilienfinanzierung

Bei einer Baufinanzierung kann der Darlehensnehmer zwischen einem variablen und einem festen Zinssatz wählen. Der Festzins wird für eine bestimmte Dauer, die Zinsfestschreibung, vereinbart. Die Zinsfestschreibung, auch als Zinsbindung bezeichnet, kann über unterschiedliche Zeiträume erfolgen – meist 5, 10, 15 oder 20 Jahre. Je niedriger der Zinssatz ausfällt, um so beliebter sind längere Zinsbindungsfristen, um die günstigen Zinsen langfristig zu sichern.

Eine Mischkalkulation zwischen einem variablen Zinssatz und einem Festzins stellen Cap-Darlehen dar. Bei dieser Finanzierungsvariante bewegt sich der Zinssatz je nach Marktlage innerhalb einer bestimmten Bandbreite. Die vereinbarte Obergrenze, den Cap, überschreitet er aber nicht. Diese Variante kommt häufig zum Tragen, wenn die Entwicklung der Zinsen nicht klar einzuschätzen ist. Für die Garantie des Höchstzinses, unabhängig davon, ob die Marktzinsen die Grenze übersteigen oder nicht, erhält die Bank die sogenannte CAP-Prämie.

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Festgeld: Festverzinsliche Geldanlage

Bei den klassischen Einlagen Sparbuch und Tagesgeldkonto werden die Zinsen je nach Marktentwicklung angepasst. Bei einem Festgeldkonto ist dies nicht der Fall. Der Anlagebetrag wird für einen bestimmten Zeitraum, zwischen 30 Tagen und zehn Jahren, angelegt. Der Zinssatz ist bei dieser Form der Geldanlagen über die gesamte Laufzeit fest vereinbart.

Als Variante bieten einige Banken auch Festgelder mit steigendem Zinssatz an. In diesem Fall erhöht sich der Zins um so mehr, je länger der Sparer die Anlagedauer vereinbart. Die Zinsen werden bei einem Festgeld mit mehrjähriger Laufzeit üblicherweise einmal jährlich dem Guthaben zugeschlagen, so dass es im Laufe der Zeit zu einem Zinseszinseffekt kommt. Günstig ist es in diesem Fall, wenn die Bank die Abgeltungssteuer auf die Zinsen erst zum Vertragsende abführt und nicht schon mit jeder Zinszahlung. Dadurch steht für den Zinseszinseffekt mehr Kapital zur Verfügung. Die Option, die Zinsen bei Endfälligkeit zu zahlen, ist weniger verbreitet, ebenso die mehrfache unterjährige Zahlung im monatlichen, Drei- oder Sechsmonatsrhythmus. Der Festgeldvergleich zeigt auf, welche Banken in welchem Rhythmus die Zinsen dem Festgeldkonto gutschreiben.

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Festgeldkonto eröffnen

Wer ein Festgeldkonto eröffnen möchte, sollte sich zunächst mithilfe des Festgeldrechners kundig machen, welches Institut die besten Zinsen bezahlt und wie hoch sein Guthaben am Ende ausfällt. Die Rahmenbedingungen sind überall identisch. Es fallen grundsätzlich keine Kosten für die Kontoeröffnung, für die Schließung oder die Kontoführung an. Das Festgeldkonto zählt zu den Spareinlagen, fällt damit natürlich auch unter die gesetzliche Einlagensicherung. Diese beträgt nach europäischem Recht mindestens 100.000 Euro je Anleger.

Neben der Suche nach den höchsten Zinsen lohnt auch die Suche nach Neukundenangeboten. Immer wieder bieten Banken 20 oder 50 Euro als Bonus oder einen höheren Zinssatz gegenüber den Zinsen für die Bestandskunden.

Die Voraussetzung für ein Festzinskonto ist die Volljährigkeit des Kontoinhabers oder die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten. Manche Banken bieten Festzinskonten außerdem als Gemeinschaftskonten an.

Bei der Eröffnung des Festzinskontos mit automatischer Verlängerung kann es der Sparer gleich wieder kündigen, damit er den Kündigungstermin nicht verpasst. In der Regel muss die Kündigung der Bank spätestens drei Bankarbeitstage vor Ende der vereinbarten Laufzeit vorliegen. Verpasst der Sparer den Kündigungstermin, hat die Bank das Recht, den Vertrag um die vorangegangene Laufzeit zu verlängern. Die Kündigung kann telefonisch, per Fax, E-Mail oder Brief erfolgen.

Einige wenige Banken fordern vom Kunden eine schriftliche Bestätigung der Verlängerung.

Alternativ zu einem Festgeldkonto mit automatischer Verlängerung bieten einige Institute auch Varianten an, bei denen am Laufzeitende der Sparbetrag zusammen mit den Zinsen automatisch auf das genannte Referenzkonto ausgezahlt wird. In diesem Fall ist keine aktive Kündigung notwendig.

Festverzinsliche Geldanlage vorzeitig kündigen

Üblicherweise sieht die Sparurkunde keine vorzeitige Verfügung des Sparers über das Guthaben vor. Im Gegenzug verpflichtet sich die Bank, den zugesagten Zinssatz über die gesamte Laufzeit zu bezahlen.

Vorzeitig kündbar ist ein Festgeldkonto nur, wenn ein wichtiger Grund nach Paragraph 314 BGB vorliegt. Dies kann bei Arbeitslosigkeit der Fall sein oder wenn der Kontoinhaber stirbt. Häufig lässt sich mit der Bank aber eine Kulanzregelung für die vorzeitige Kündigung finden.

Stimmt die Bank einer vorzeitigen Auflösung zu, ist dies jedoch mit Nachteilen für den Kunden verbunden. Üblicherweise erhält er in diesem Fall nur die Zinsen, die für Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist gelten. Kündigt der Sparer sein ursprünglich für vier Jahre angelegtes Festgeld nach zwei Jahren, erhält er nicht die Zinsen für ein Festgeld mit zweijähriger Laufzeit. Möglicherweise muss der Anleger, analog zum Sparbuch, auch noch Vorschusszinsen bezahlen. Einige Banken bieten Festgelder über mehrere Jahre an, die zu bestimmten Zeitpunkten eine Kündigung erlauben.

Festzinssparen

Der Begriff Festzinssparen ist nichts anderes als ein Synonym für ein Festgeld bei einigen Kreditinstituten. Ein Festzinssparplan, bei dem jeden Monat ein bestimmter Betrag auf das Konto eingezahlt wird, existiert nur bei sehr wenigen Geldhäusern. Festzinssparen, wie Festgeld generell, setzt einen Mindestanlagebetrag voraus, der je nach Bank zwischen 1.000 und 10.000 Euro liegt. Sparpläne beginnen meist bei 200 Euro im Monat.

Das klassische Festzinssparen, wie es noch Anfang des Jahrtausends verbreitet war, hat inzwischen viele Facetten. Die individuell beste Lösung finden Sparer über den Festzinsvergleich.

Festzinstitel

Für einen Laien ist diese Formulierung oft etwas irreführend. Mit dem Begriff Festzins verbinden die meisten ein Konto, auf dem Geld für eine bestimmte Dauer angelegt wird. Der Ausdruck "Titel" steht im Zusammenhang mit Geldanlage allerdings für ein Wertpapier. Hinter einem Festzinstitel verbirgt sich in diesem Fall ein Wertpapier, welches über eine bestimmte Dauer einen festen wiederkehrenden Zins garantiert. Zu Festzinstiteln zählen alle festverzinslichen Wertpapiere wie Anleihen, Obligationen oder Schuldverschreibungen.

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