Bonitätsunabhängige Zinsen

Kredite und Geldanlagen mit Festzins vergleichen

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Finanzierungen und Geldanlagen mit Festzins

Wer zum Bau eines Hauses, zum Kauf eines Fahrzeugs oder für andere Wünsche einen Kreditvertrag abschließt, möchte gerne im Vorhinein wissen, welche Kosten dabei auf ihn zukommen – ein Ratenkredit oder eine Baufinanzierung mit Festzins machen dies möglich. Sparer und Anleger, die eine sichere Investition suchen, können auf festverzinsliche Geldanlagen vom Festgeld bis zum Wertpapier setzen. In allen Fällen vereinbaren Bank bzw. Emittenten und Kunde einen festen Zinssatz, der sich über die gesamte Vertragslaufzeit nicht ändert. Bei Verivox können Verbraucher sowohl Kredite mit Festzins als auch Festgeld und Depots online vergleichen und abschließen.

Inhalt dieser Seite
  1. Was ist ein Festzins?
  2. Bonitätsunabhängiger Kredit
  3. Festzinsdarlehen zur Immobilienfinanzierung
  4. Festverzinsliche Geldanlagen
  5. Festgeld vergleichen
  6. Festverzinsliche Wertpapiere
  7. Häufig gestellte Fragen
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Was ist ein Festzins?

Das Wort "Festzins" wird in unterschiedlichen Zusammenhängen verwendet:

  • Bei Ratenkrediten: Ein bonitätsunabhängiger Kredit.
  • Bei Ratenkrediten und Immobilienfinanzierungen: Ein Darlehen mit Sollzinsbindung.
  • Bei Geldanlagen: Eine Anlage mit gebundenem Habenzins.

Was ist eine Zinsbindung?

Zinsbindung bedeutet, dass die Höhe des Soll- oder Guthabenzinses bei Vertragsabschluss über einen bestimmten Zeitraum (die Zinsbindungsfrist) festgelegt wird. Bei Ratenkrediten und Festgeldanlagen ist die Zinsbindungsfrist mit der Vertragslaufzeit identisch, während Baufinanzierungen meist in diesem Zeitraum nicht komplett abbezahlt werden. Durch den Festzins weiß der Verbraucher von Beginn an, wie hoch die Zinskosten eines Kredit bzw. die Erträge einer Anleihe ausfallen.

Allerdings kann der Zins während der Zinsbindungsfrist nicht an den jeweilig aktuellen Marktzins angepasst werden. Daraus können Vor- und Nachteile entstehen: Sind die Zinsen für Kredite und Baufinanzierungen zu Vertragsbeginn sehr hoch, bezahlt der Kreditnehmer unter Umständen mehr als bei einem günstigen Kredit. Hier kann sich in Niedrigzinsphasen eine Umschuldung lohnen. Bei Festgeld und festverzinslichen Wertpapieren sorgt ein hoher Festzins dagegen für eine hohe, gesicherte Rendite.

Bonitätsunabhängiger Kredit

Bei einem Ratenkredit mit bonitätsunabhängigen Zinsen (manchmal auch Einheitszinsen genannt) erhalten alle Kreditnehmer unabhängig von ihrem Einkommen und ihrer Kreditwürdigkeit den gleichen festen Zinssatz. Der Kreditnehmer braucht keine Konditionsanfrage, um den genauen Zinssatz für sein Darlehen zu erfahren.

Die meisten Banken bieten allerdings bonitätsabhängige Zinsen an. Das heißt, sie legen eine Bandbreite möglicher Zinsen fest. Die Bonitätsprüfung entscheidet darüber, welchen Zinssatz der einzelne Kreditnehmer innerhalb der Bandbreite zu entrichten hat. Auch bei einem bonitätsunabhängigen Kredit findet eine Bonitätsprüfung statt. Sie entscheidet aber lediglich, ob der Darlehensnehmer den Kredit erhält, und nicht, welcher Zinssatz für ihn greift.

Festzins bei Autokrediten

Manche Banken statten ihre Standard-Kreditangebote mit bonitätsabhängigen Zinsen aus, bieten aber Festzinsen für Autokredite, die durch die Zulassungsbescheinigung Teil 2 besichert sind. Es kann sich für Autokäufer lohnen, im Kreditvergleich "Auto / Motorrad" als Verwendungszweck anzugeben.

Festzinsdarlehen zur Immobilienfinanzierung

Bei einer Baufinanzierung kann der Darlehensnehmer zwischen einem variablen und einem festen Zinssatz (Sollzins) wählen. Der Festzins wird für eine bestimmte Dauer, die Zinsfestschreibung, vereinbart und kann auch erst nach zehn Jahren gekündigt werden. Die Zinsfestschreibung, auch als Zinsbindung bezeichnet, kann über unterschiedliche Zeiträume erfolgen – meist 5, 10, 15 oder 20 Jahre. Je niedriger der Zinssatz ausfällt, um so beliebter sind längere Zinsbindungsfristen, um die günstigen Zinsen langfristig zu sichern. Ein weiterer Vorteil der festen Zinsbindung ist, dass die monatlichen Raten stets gleich bleiben, damit die Immobilienfinanzierung kalkulierbar ist.

Bei einer Baufinanzierug mit variablen Zinsen wird der Zinssatz alle drei Monate an die Höhe eines Referenzzinsatzes, des Drei-Monats-EURIBOR, angepasst. Dadurch können die monatlichen Raten und die Gesamtkreditkosten ­steigen oder sinken. Da variable Baufinanzierungen nur eine Kündigungsfrist von drei Monaten haben, eignen sie sich vor allem für Kreditnehmer, die während der Baufinanzierung mit einer größeren Auszahlung, etwa einer Erbschaft oder der Auszahlung einer Lebensversicherung, rechnen und den Kredit damit schnell tilgen wollen.

Eine Mischkalkulation zwischen einem variablen Zinssatz und einem Festzins stellen Cap-Darlehen dar. Bei dieser Finanzierungsvariante bewegt sich der Zinssatz je nach Marktlage innerhalb einer bestimmten Bandbreite. Die vereinbarte Obergrenze, den Cap, überschreitet er aber nicht. Für die Garantie des Höchstzinses, unabhängig davon, ob die Marktzinsen die Grenze übersteigen oder nicht, erhält die Bank die sogenannte Cap-Prämie – eine Art Sicherheit für die Bank, wodurch solche Darlehensformen häufig für den Verbraucher teurer sind.

Wer über ein Cap-Darlehen nachdenkt, kann alternativ auch ein festverzinsliches Darlehen mit einer kurzen Laufzeit wählen. Dieses lässt sich schnell tilgen bzw. je nach Zinsentwicklung ablösen oder umschulden.

Mit dem Bauzinsrechner von Verivox können Sie Ihren persönlichen Zinssatz berechnen lassen, wenn bereits alle grundlegenden Informationen zum Finanzierungsvorhaben vorliegen.

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Festverzinsliche Geldanlagen

Festzinsen lassen sich nicht nur für die Tilgung eines Kredits nutzen, viele Sparer setzen auf sie, um innerhalb einer festgelegten Zeit kurz- oder mittelfristig Geld mit einem Sparbrief oder Festgeld anzulegen und dafür Zinsen zu kassieren oder mit festverzinslichen Wertpapieren langfristige Renditen zu erwirtschaften.

Festgeld

Das Festgeld ist eine Termineinlage, bei der der Anlagebetrag von einem Referenzkonto auf einem Festgeldkonto für einen bestimmten Zeitraum zu einem über die gesamte Laufzeit fest vereinbarten Zinssatz angelegt wird. Dadurch wird die Rendite gesichert. Die Mindesteinlagen variieren je nach Anbieter zwischen 1.000 bis 10.000 Euro und die Laufzeiten zwischen einem Monat und zehn Jahren.

Bei den klassischen kurzfristigen Anlageformen Sparbuch und Tagesgeldkonto werden dagegen die Zinsen je nach Marktentwicklung angepasst. Dafür können Sie auf das eingelagerte Geld schneller zugreifen.

Festgeldkonto eröffnen

Die Rahmenbedingungen für ein Festgeldkonto sind überall nahezu identisch. Es fallen grundsätzlich keine Kosten für die Kontoeröffnung, für die Schließung oder die Kontoführung an. Die Voraussetzung für ein Festzinskonto ist die Volljährigkeit des Kontoinhabers oder die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten. Es unterscheidet sich je nach Bank, ob darüber hinaus ein Girokonto bei derselben Bank eröffnet werden muss und ob das Festgeldkonto als Gemeinschaftskonto geführt werden kann.

Bei der Eröffnung des Festzinskontos mit automatischer Verlängerung sollten Verbraucher darauf achten, den Vertrag rechtzeitig innerhalb der vereinbarten Laufzeit zu kündigen – am besten sofort nach Abschluss. Verpasst der Sparer den Kündigungstermin, hat die Bank das Recht, den Vertrag um die vorangegangene Laufzeit zu verlängern. Dabei wird der Zinssatz an den aktuellen Marktzins angepasst. Es gibt aber auch Angebote ohne automatische Verlängerung.

Sparbriefe

Sparbriefe sind eine Mischung aus Wertpapier und Einlage , die ebenfalls einen Festzins bietet. Sie ähneln in ihrer Handhabung dem Festgeld, da sie nicht an der Börse gehandelt werden. Sparbriefe haben eine Laufzeit von bis zu zehn Jahren und laufen automatisch nach Ablauf der Vertragslaufzeit aus. Sie lohnen sich für Sparer, die auf den angelegten Betrag mittelfristig verzichten können, da die Anlagesumme mit Rendite erst am Ende der Laufzeit als Guthaben auf das Referenzkonto ausgezahlt wird.

Bei manchen Anbietern können Verbraucher zwischen Sparbriefen mit einer jährlichen Auszahlung der Zinsen oder mit thesaurierenden Zinsen wählen. Bei Letzterem werden die Zinsen einmal jährlich auf das Guthaben aufgeschlagen, so dass es im Laufe der Zeit zu einem Zinseszinseffekt kommt. Günstig ist es in diesem Fall, wenn die Bank die Abgeltungssteuer auf die Zinsen erst zum Vertragsende – bei Endfälligkeit – abführt und nicht schon mit jeder Zinszahlung. Dadurch steht für den Zinseszinseffekt mehr Kapital zur Verfügung. Aber nicht immer ist eine vorzeitige Überweisung der Zinsen auf das Referenzkonto möglich.

Sparbriefe sind in den letzten Jahren etwas aus der Mode gekommen, dafür hat sich das Angebot an Festgeld vergrößert.

Sichere Anlage dank Einlagensicherung

Festgeld und Sparbriefe sind vor allem bei vorsichtigen und sicheren Sparern beliebt, da die Einlagen bei Banken innerhalb der EU mindestens bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank gesetzlich abgesichert sind. Im Falle einer Bankenpleite müssen die Kunden sich keine Sorgen machen. Gehört die Bank dem freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken, sichert sie einen noch höheren Anlagebetrag ab. Weitere Informationen zum Thema finden Sie in unserem Ratgeber zur Einlagensicherung.

Festgeld vergleichen

Der Verivox-Festgeldvergleich zeigt aktuelle Zinsen für Festgeld und Sparbriefe bei vielen Banken. Neben der Suche nach den höchsten Zinsen lohnt auch die Suche nach Neukundenangeboten. Manche Banken bieten etwa 20 oder 50 Euro als Wechselbonus, was die Rendite in Niedrigzinsphasen deutlich verbessern kann.

Geben Sie einfach den Anlagebetrag und die Laufzeit in den Rechner ein und vergleichen Sie über 1.000 Festgeldprodukte.

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Festverzinsliche Wertpapiere

In Niedrigzinsphasen, wenn die Rendite bei Festgeldern gering ausfällt, setzen einige Verbraucher auf festverzinsliche Wertpapiere und Anleihen. Bei diesen Formen gibt der Schuldner – Emittent genannt – eine Anleihe aus und nimmt damit einen Kredit am Kapitalmarkt auf, den er mit Zinsen an die Anleger zurückzahlt. Auch bei dieser Anlageform sind Zinssatz und Laufzeit des Kredits vorab festgeschrieben, wodurch die Rendite gesichert ist.

Vor allem unter konservativen Anlegern sind klassische Anleihen von Staaten, Kommunen und Unternehmen beliebt. Daneben werden auch festverzinste Pfandbriefe und Wandelanleihen an der Börse gehandelt.

Wer mit Wertpapieren handeln möchte, benötigt dafür ein Depot. Auch dieses sollte nach einem sorgfältigen Vergleich ausgewählt werden, denn die Depot-Kosten beeinflussen die Nettorendite.

Auf Verivox können Sie die Order- und andere Gebühren der Depotanbieter vergleichen und sich über die einzelnen Banken und Online-Broker informieren, um den passenden Anbieter zu finden.

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Sie haben Fragen zum Festzins, Festgeld oder zu anderen Geldanlagen oder benötigen Unterstützung beim Vergleich der Finanzangebote? Unsere Verivox-Finanzberater stehen Ihnen unter der kostenlosen Hotline für Ihre Fragen zur Verfügung.

Montag - Freitag 8-20 Uhr

Samstag 10-18 Uhr

Häufig gestellte Fragen

In Deutschland dienen die derzeit niedrigen Zinsen vor allem Kreditnehmern und Baufinanzierern. Diese können auf Verivox einige bekannte deutsche Anbieter für günstige Kredite mit Festzins finden und vergleichen. Für Sparer kann sich dagegen ein Festgeldkonto bei einer europäischen Banken lohnen, da diese oft noch höhere Festzinsen anbieten. Gerade der Zinssatz beim Festgeld weist unter den Anbietern eine große Bandbreite auf. Auf Verivox finden Sie im Vergleich viele europaweite Bank und Kreditgeber mit festverzinsten Finanzprodukten – dabei handelt es sich um zertifizierte, vertrauenswürdige Partner mit 100 Prozent Einlagensicherung gemäß der EU-Regelung. Somit entsteht für Sie und Ihr Gespartes kein Risiko bei einem Bankausfall.

Üblicherweise sehen Festgeldverträge keine vorzeitige Verfügung des Sparers über das Guthaben vor; denn im Gegenzug verpflichtet sich die Bank, den zugesagten Zinssatz über die gesamte Laufzeit zu bezahlen. Ein Festgeldkonto ist nur vorzeitig kündbar, wenn ein wichtiger Grund nach Paragraph 314 BGB vorliegt, zum Beispiel bei Arbeitslosigkeit oder im Todesfall. Stimmt die Bank dennoch einer vorzeitigen Auflösung zu, ist dies jedoch mit Nachteilen für den Kunden verbunden. Üblicherweise erhält er in diesem Fall nur die Zinsen, die für Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist gelten. Einige Banken bieten Festgelder über mehrere Jahre an, die zu bestimmten Zeitpunkten eine Kündigung erlauben.

Ein Sparbrief kann nicht gekündigt werden, er läuft einfach zum vereinbarten Vertragsende aus. Wer vorher das Geld aus dem Sparbrief benötigt, kann diesen stattdessen beleihen, indem er den Brief für einen Kredit bei der Bank als Sicherheit hinterlegt oder über einen Policemakler verkauft. Beim Beleihen macht der Anleger häufig Verluste, da die Zinsen für den Kredit meist höher sind als die Zinsen für den Sparbrief. Auch beim Verkauf ist mit Verlust zu rechnen.

Der Begriff Festzinssparen ist bei einigen Kreditinstituten nichts anderes als ein Synonym für Festgeld. Ein Festzinssparplan, bei dem jeden Monat ein bestimmter Betrag auf das Konto eingezahlt wird, existiert nur bei sehr wenigen Geldhäusern. Festgeld setzt einen Mindestanlagebetrag voraus, der je nach Bank zwischen 1.000 und 10.000 Euro liegt. Sparpläne beginnen meist bei 200 Euro im Monat.

Für einen Laien ist diese Formulierung oft etwas irreführend. Mit dem Begriff Festzins verbinden die meisten ein Konto, auf dem Geld für eine bestimmte Dauer angelegt wird. Der Ausdruck "Titel" steht im Zusammenhang mit Geldanlage allerdings für ein Wertpapier. Hinter einem Festzinstitel verbirgt sich in diesem Fall ein Wertpapier, welches über eine bestimmte Dauer einen festen wiederkehrenden Zins garantiert. Zu Festzinstiteln zählen alle festverzinslichen Wertpapiere wie Anleihen, Obligationen oder Schuldverschreibungen.

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