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Umweltbundesamt und THG-Quote

Das deutsche Umweltbundesamt spielt bei der THG-Quote eine Schlüsselrolle: Die größte Umweltbehörde Europas mit rund 1.600 Angestellten prüft eingehende Anträge und stellt im Falle einer positiven Evaluation das für die THG-Prämie notwendige Zertifikat aus. Nachfolgend beleuchten wir den Prozess und zeigen, woran das Umweltbundesamt noch so arbeitet.

Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. THG-Prämie: Antrage prüfen, Zertifikate ausstellen
  3. Einzelne Arbeitsschritte zur THG-Prämien-Prüfung
  4. Weitere Aufgaben des UBA
  5. Weitere Themen

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Umweltbundesamt bearbeitet Anträge zur THG-Prämie und stellt die notwendigen Emissionszertifikate aus.
  • Den Kontakt zum Umweltbundesamt wickeln auf die THG-Quote spezialisierte Anbieter ab.
  • Die Überprüfung kann zwischen vier und 16 Wochen lang dauern.
  • Zu den weiteren Aufgaben der Umweltbehörde zählt wissenschaftliche Unterstützung der Regierung.

THG-Prämie: Antrage prüfen, Zertifikate ausstellen

Damit Sie als E-Mobilist von der THG-Quote finanziell profitieren und Ihre Prämie veräußern können, werden Ihre Daten zur Bearbeitung an das deutsche Umweltbundesamt (kurz: UBA) übermittelt. Die Behörde ist zuständig für die Prüfung der Anträge und stellt Emissionszertifikate aus.

Die Grundlage für die Berechnung der THG-Quote wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (kurz: BMUV) festgelegt beziehungsweise geschätzt. Die Behörde veranschlagt den für E-Fahrzeuge jährlich anrechenbaren durchschnittlichen Stromverbrauch.

Dabei soll nur der Stromanteil anrechenbar sein, der nicht über öffentliche Ladesäulen bezogen wurde. Folgende Schätzwerte gelten für verschiedene E-Fahrzeugtypen seit dem 1. Januar 2022:

  • E-Fahrzeug Klasse M1 (etwa Elektroautos): 2.000 kWh
  • E-Fahrzeug Klasse N1 (leichte Nutzfahrzeuge wie Lieferwagen): 3.000 kWh
  • E-Fahrzeug Klasse M3 (Busse): 72.000 kWh

THG-Quoten-Anbieter übernehmen Kontaktaufnahme

Als Privatperson mit einem prämienfähigen E-Fahrzeug kommen Sie nur indirekt mit dem Umweltbundesamt in Berührung. Sie werden stattdessen einen auf die THG-Prämie spezialisierten Anbieter kontaktieren, der sich in Ihren Namen vollständig um den bürokratischen Akt kümmert.

Nachdem Sie sich für einen Anbieter Ihrer Wahl entschieden und ein paar notwendige Daten über Ihre Person sowie den Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil 1) übermittelt haben, übernimmt der Anbieter die weitere Abwicklung und erstellt einen entsprechenden Antrag.

Prüfung der THG-Quote beim UBA benötigt Zeit

Dieser Antrag wird anschließend an das Umweltbundesamt als zuständige Behörde für die Treibhausgasminderungs-Quote geschickt. Dort findet die Prüfung des Antrags statt, die je nach Antragsaufkommen in der Regel vier bis zu 16 Wochen lang dauert.

Ist Ihr Antrag erfolgreich überprüft worden, fertigt das Umweltbundesamt ein THG-Zertifikat für Ihr E-Fahrzeug an und schickt die Unterlagen wieder an den von Ihnen ausgesuchten Anbieter zurück. Dieser kann das Zertifikat gebündelt mit vielen weiteren anschließend handeln und etwa einem Mineralölkonzern verkaufen.

Arbeitsschritte des Umweltbundesamtes

  • Daten erhalten: Der Anbieter übermittelt Ihre Daten samt Fahrzeugschein-Kopie an die Umweltbehörde.
  • Prüfung starten: Die Daten werden gesichtet und überprüft, je nach Auslastung dauert diese Phase vier bis 16 Wochen.
  • Zertifikat ausstellen: Nach erfolgreicher Prüfung wird das für die Prämie notwendige THG-Zertifikat ausgestellt und an den Anbieter übermittelt, der das Zertifikat anschließend auf dem Markt veräußern kann.

Weitere Aufgaben des UBA

Die rund 1.600 Angestellten des Umweltbundesamtes kümmern sich aber nicht nur um den Vollzug von Umweltgesetzen wie dem Emissionsrechtehandel. Zu den Aufgaben der größten Umweltbehörde Europas zählt insbesondere auch die wissenschaftliche Unterstützung der deutschen Bundesregierung. Dabei unterstützt das UBA neben dem Umweltministerium auch die Ministerien für Bildung und Forschung, Gesundheit, Verkehr und digitale Infrastruktur sowie Wirtschaft und Klimaschutz.

Weitere medienwirksame Bekanntheit erlangte das Umweltbundesamt durch dessen CO2-Rechner. Dieser bietet nicht nur die Berechnung des aktuellen persönlichen CO2-Fußabdrucks, sondern blickt mithilfe verschiedener Szenarien auch in die Zukunft. Dort lässt sich beispielsweise errechnen, wie viel CO2 Sie einsparen, wenn Sie in ein energieeffizienteres Haus umziehen oder in den nächsten Jahren von einem Verbrenner-Auto auf ein E-Auto umsteigen.

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