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Garage versichern: Diese Möglichkeiten gibt es

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Verivox ist Preis-Champion und Branchensieger

Zum siebten Mal in Folge hat die Tageszeitung DIE WELT und die Beratungs- und Analysegesellschaft ServiceValue den Titel Preis-Champion in Gold an Verivox vergeben. Damit ist Verivox auch 2023 die Nr. 1 der Vergleichsportale. Bereits in den Jahren 2017 bis 2022 haben die Heidelberger in der Gesamtwertung den bestmöglichen Status in Gold erreicht.

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Quelle: Verivox Versicherungsvergleich GmbH (09/2023)

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Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Garage zu versichern, lohnt sich, weil dort häufig teure Gegenstände lagern.
  • Während eine Wohngebäudeversicherung Schäden an der Garage abdeckt, sichert die Hausratversicherung Schäden an den darin untergebrachten Gegenständen ab.
  • Schutz vor Schäden am Auto bieten Teilkasko- und Vollkaskoversicherungen – für stillgelegte Fahrzeuge eignen sich spezielle Garagenversicherungen.
Inhalt dieser Seite
  1. Gründe für die Garagenversicherung
  2. Verschiedene Versicherungen
  3. Wohngebäudeversicherung
  4. Hausratversicherung
  5. Kfz-Versicherung
  6. Wie kann man seine Garage schützen?
  7. Häufig gestellte Fragen

Warum lohnt es sich, eine Garage zu versichern?

Es gibt verschiedene Argumente für eine Garagenversicherung. Beispielsweise, dass Garagen heutzutage meist nicht nur als Parkmöglichkeit für das Auto fungieren. Oftmals beherbergt der Unterstellplatz auch Werkzeuge und Gartengeräte, Räder, Wintersportausrüstungen oder andere Gegenstände von Wert. Um im Schadenfall nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben, empfiehlt es sich daher, die Garage zu versichern.

Darüber hinaus sind Garagen oftmals weniger gut gesichert als das Wohngebäude. Dies macht die Garageninhalte zu einer relativ leichten Beute für Einbrecher. Ist die Garage mit dem Wohnbereich verbunden, gelangen die Diebe im schlimmsten Fall sogar in das Haus. Ein Schaden muss sich jedoch nicht zwangsläufig auf Dritte zurückführen lassen. Es besteht ebenso die Möglichkeit, dass ein Feuer, ein Wasserschaden oder andere Naturgewalten das Gebäude oder die darin befindlichen Sachen beschädigen. Indem Sie Ihre Garage versichern, schützen Sie sich vor den Kosten, die entsprechende Schadenfälle nach sich ziehen.

Welche Versicherungen kommen in Frage, um eine Garage zu schützen?

Die Garage und die darin untergebrachten Gegenstände lassen sich im Wesentlichen durch drei Versicherungen schützen:

  • Die Wohngebäudeversicherung kommt für Schäden an der Garage auf.
  • Die Hausratversicherung versichert den Garageninhalt.
  • Die Kfz-Versicherung trägt die Kosten, wenn ein in der Garage geparktes Auto beschädigt wird.

Wohngebäudeversicherung

Ist die Garage über eine Wohngebäudeversicherung versichert, deckt sie Schäden am Gebäude ab. Dazu zählen unter anderem ein von einem Sturm beschädigtes Dach und Schäden am Mauerwerk, an der Fassade oder am Fundament – aber auch Schäden an festverbauten Einrichtungsgegenständen wie der Heizung. In der Regel ist die Garage gegen dieselben Risiken abgesichert wie das Wohnhaus. Als versicherte Gefahren gelten normalerweise:

  • Brand
  • Explosion
  • Blitzschlag
  • Sturm
  • Hagel
  • Leitungswasser
  • Überspannung

Durch optionale Zusatzbausteine lässt sich der Versicherungsschutz je nach Anbieter auf Elementarschäden (etwa durch Erdbeben, Lawinen oder Überschwemmungen), Glasbruch und verschiedene Erneuerbare-Energien-Anlagen (beispielsweise Wärmepumpen und Photovoltaiktechnik) erweitern.

In der Wohngebäudeversicherung zählen Garagen als Nebengebäude, wenn sie nicht direkt mit dem Wohnhaus verbinden sind. Ob diese mitversichert werden, hängt von den Bedingungen und Ausschlüssen des gewählten Tarifs ab. Bei manchen Anbietern besteht die Notwendigkeit, für Garagen eine zusätzliche Versicherungspolice zu beantragen.

Hinweis

Damit sich der Versicherungsschutz auch auf die Garage erstreckt, ist es notwendig, diese im Versicherungsschein beziehungsweise bei der Antragstellung aufzuführen.

Hausratversicherung

Die Hausratversicherung übernimmt Schäden am persönlichen Hab und Gut, zu dem auch die in der Garage untergebrachten Gegenstände gehören. Ob Fahrrad, Rasenmäher, Werkzeugkasten oder Gasgrill: Werden zum Hausrat zählende Sachen beschädigt, zerstört oder aus der Garage entfernt, trägt die Versicherung den Schaden. Die Hausratversicherung versichert den Garageninhalt in der Regel gegen folgende Risiken:

  • Brand, Blitzschlag und Überspannung
  • Explosion und Implosion
  • Einbruchdiebstahl und Vandalismus
  • Leistungswasser
  • Sturm (erst ab Windstärke 8) und Hagel

Wie bei der Wohngebäudeversicherung kann der Umfang des Schutzes auch bei hier von Tarif zu Tarif variieren. Manche Hausratversicherungen beinhalten beispielsweise ebenso Fahrraddiebstahl oder grobe Fahrlässigkeit beziehungsweise können um entsprechende Bausteine erweitert werden. Darüber hinaus sehen manche Tarife Einschränkungen in Form von Entschädigungsgrenzen vor.

Hinweis

Wenn eine Einbrecherin oder ein Einbrecher Gegenstände aus der Garage entwenden kann, weil diese nicht verschlossen war, liegt ein einfacher Diebstahl vor. Einen solchen deckt die Hausratversicherung nicht ab.

Was passiert, wenn sich die Garage nicht auf dem Versicherungsgrundstück befindet?

Da sich der Versicherungsschutz des Hausrats auf den gesamten Wohnort beziehungsweise den angegebenen Versicherort erstreckt, muss sich die Garage nicht zwangsläufig auf dem eigenen Grundstück befinden. Zum Wohnort zählen sämtliche Stadt- und Ortsteile – ganz gleich, ob diese einen, fünf oder beispielsweise zehn Kilometer entfernt liegen.

Auch Garagen in der Nähe des Wohnortes sind mitversichert. Laut den allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Hausratversicherung endet diese aber bereits bei einer Entfernung von nur einem Kilometer. Manche Versicherungen wenden diese Regel jedoch nicht beziehungsweise abgemildert an. Befindet sich die Garage nicht am Wohnort oder in dessen Nähe, kann sie trotzdem mit in die Versicherung aufgenommen werden – allerdings nur beitragspflichtig.

Garagenversicherung als Zusatz in der Kfz-Versicherung

Wenn Sie ein parkendes Auto in der Garage versichern wollen, benötigen Sie eine Teilkasko oder Vollkasko. Beide Policen schützen Versicherungsnehmerinnen und Versicherungsnehmer in folgenden Fällen vor den Kosten eines Schadens:

  • Unwetterschäden durch Blitzschlag, Strom, Hagel und Überschwemmung
  • Brand
  • Explosion und Implosion
  • Kabelschäden durch Kurzschluss
  • Einbruchdiebstahl, Raub und Entwendung
  • Tierbisse (Schäden und Folgeschäden)

Die Vollkasko übernimmt zusätzlich auch selbst verursachte Schäden am eigenen Fahrzeug und Schäden durch Vandalismus.

Hinweis

Wenn Ihr Auto durch einen Tiefgaragenbrand beschädigt wird, den ein anderer Wagen ausgelöst hat, muss die Kfz-Haftpflichtversicherung der Fahrzeughalterin beziehungsweise des Fahrzeughalters für den Schaden aufkommen.

Darüber hinaus bieten einige Assekuranzen spezielle Garagenversicherungen als Zusatz in der Kfz-Versicherung an. Mit entsprechenden Tarifen können Sie nicht zugelassene Fahrzeuge versichern, die in der Garage untergebracht sind. Der Leistungsumfang lässt sich mit dem Kaskoschutz vergleichen. Die Alternative stellt eine sogenannte Ruheversicherung für stillgelegte Autos dar, die jedoch höchstens 18 Monate Schutz bietet.

Wie kann man seine Garage schützen?

Gegen Naturgewalten lässt sich nur wenig unternehmen, gegen Einbrecherinnen und Einbrecher hingegen einiges. Um Kriminellen einen Einbruch zu erschweren, bieten sich Ihnen verschiedene Optionen. Wenn eine Verbindungstür zum Wohngebäude vorhanden ist, sollte diese mit einer Alarmanlage oder einem zertifizierten Schließsystem ausgestattet werden. Für Garagenfenster gibt es spezielle Scharniere und Gitter. Auch Überwachungskameras gelten als wirksame Abschreckungsmaßnahme. Eine Kamera gestattet es Ihnen zudem, den Einbruch zu dokumentieren.

Als bedeutende Schwachstelle zählt auch das Garagentor. Insbesondere ältere Tore lassen sich oftmals mit nur wenigen Handgriffen öffnen. Rolltore können mit einem Hochschiebeschutz und Schwingtore mit einem Aufhebelschutz versehen werden. Kommt ein elektrisches Garagentor zum Einsatz, das eine Funkverbindung nutzt, sollte sich das System nach Möglichkeit nicht auslesen lassen.

Häufig gestellte Fragen

Die Garage zu versichern, bietet sich prinzipiell für alldiejenigen an, die sich vor den Kosten möglicher Schäden schützen wollen. Eine spezielle Garagenversicherung für Autos ist für stillgelegte Fahrzeuge konzipiert, die in der Garage stehen.

Solange sich die Garage am Wohnort oder in dessen Nähe (maximal einen Kilometer entfernt) befindet, gilt der Versicherungsschutz auch für die darin untergebrachten Sachen.

Wenn die Garage im Versicherungsschein genannt wird, ist sie mitversichert. Um die Garage zu versichern, besteht mitunter die Notwendigkeit, eine zusätzliche Police abzuschließen.

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