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So berechnen Sie den Strompreis

Seit der Liberalisierung des Strommarkts im Jahr 1998 können Verbraucher ihren Stromanbieter selber wählen. Dennoch hat bisher nur ein geringer Teil der Stromkunden schon einmal den Anbieter gewechselt. Rund ein Drittel der Haushalte wird nicht mehr vom örtlichen Grundversorger beliefert. Ein Grund dafür ist, dass viele Verbraucher nicht verstehen, wie die Versorger den Strompreis berechnen. Die Stromrechnungen und der Stromverbrauch strotzen vor Zahlen, die nicht ohne weiteres nachvollziehbar sind. Durch die Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes im Jahr 2011 wurden den Versorgern zwar neue Pflichten für die Erstellung von Stromrechnungen auferlegt, die auf eine bessere Verständlichkeit hoffen lassen. Angesichts der vielen Informationen, die nun auf den Abrechnungen enthalten sein müssen, wird die übersichtliche Darstellung allerdings auch zu einer echten Herausforderung. Hier ein paar Tipps, mit denen sich leichter verstehen lässt, wie die Anbieter den Strompreis (in kWh) berechnen.

Grundgebühr und Arbeitspreis

Ein Stromtarif besteht in den meisten Fällen aus zwei Bestandteilen. Die Grundgebühr wird immer fällig. Sie deckt unter anderem die Kosten für den Stromzähler mit ab. Je nach Anbieter wird die Grundgebühr als monatliche oder jährliche Kosten ausgewiesen. Zusätzlich gibt es den Arbeitspreis, der üblicherweise in Cent pro kWh angegeben wird. Wenn die Versorger den Strompreis berechnen, wird der Arbeitspreis mit der Anzahl der verbrauchten Kilowattstunden (Stromverbrauch) multipliziert und die Grundgebühr dazu addiert. In der Regel sind die Steuern und Abgaben, die fast die Hälfte des gesamten Strompreises ausmachen, in dieser Strompreisberechnung schon enthalten. Wird der Betrag als netto ausgewiesen, kommt noch die Mehrwertsteuer hinzu.

Abschlagszahlungen werden mit dem Strompreis verrechnet

Ein häufiger Irrtum bei der Berechnung des Strompreises ist, dass die monatlichen Abschlagszahlungen dem tatsächlichen Strompreis entsprechen. Die Abschlagszahlungen sind jedoch nur ein vorläufiger Schätzwert, der mit auf der Endabrechnung mit dem wirklich angefallenen Stromverbrauch in kWh berechnet wird. Liegen die Abschlagszahlungen über den Kosten, erhält der Kunde eine Rückzahlung. Übersteigt der tatsächliche Stromverbrauch die Abschlagszahlungen, muss eine Nachzahlung geleistet werden. Diese Berechnung findet sich ebenfalls auf der Stromrechnung wieder.

Stromkosten: Wie wir die Strompreise für den Vergleich der Angebote berechnen

Bei Verivox lassen sich schnell und einfach die vor Ort verfügbaren Stromangebote vergleichen. Das wichtigste Kriterium ist der Strompreis, der jeweils für das erste Belieferungsjahr berechnet wird. Dazu wird die von den Nutzern eingegebene Kilowattstundenzahl (Verbrauch) mit dem Arbeitspreis multipliziert und die Grundgebühr addiert. Zusätzlich werden Neukundenrabatte und Bonuszahlungen abgezogen. Diese Zahlungen werden in den meisten Fällen nur im ersten Vertragsjahr fällig. Wer sich dauerhaft niedrige Strompreise und Stromkosten sichern möchte, sollte sich daher regelmäßig die aktuellen Strompreise berechnen lassen und prüfen, ob günstigere Angebot vorliegen. Grundsätzlich profitiert jeder Haushalt unabhängig vom Jahresverbrauch von dem Verbrauchsrechner: Die Einsparung von Stromkosten und der Wechsel des Stromanbieters zu einem günstigeren Stromtarif spart, bei gleichem Stromverbrauch, jedem Haushalt viel Geld pro Jahr.

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