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Streaming: YouTube verliert Nutzer - Netflix und Prime Video legen zu

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Gleich zwei Studien zur Streaming-Nutzung wurden aktuell in Deutschland veröffentlicht. Eine Analyse von YouGov zeigt, dass junge Menschen Fernseh- und Video-Formate häufiger streamen, als dass sie lineares TV schauen. Laut einer von Kantar im Auftrag der AGF Videoforschung im Zeitraum vom 14. Februar bis 3. April 2022 erhobenen Plattformstudie ging die Zahl der Nutzer von YouTube zurück. Netflix und Prime Video wurden dagegen stärker genutzt.

Junge Deutsche bevorzugen Streaming statt lineares TV

Lediglich 3 Prozent der Deutschen im Alter von 18 bis 34 Jahren bevorzugen laut der YouGov-Studie lineares TV. Dagegen favorisieren 12 Prozent dieser Altersgruppe das Streamen von Inhalten. Die jungen Streamer sind häufiger weiblich: 43 Prozent der jungen Frauen in der genannten Altersklasse streamen, unter den jungen Männern sind es 33 Prozent. Die jungen Streamer sind nach Angaben der Studie auch häufiger Mitglieder bei Instagram und TikTok als die jungen linearen TV-Schauer. 66 Prozent der Streamer waren bei Instagram angemeldet, aber nur 48 Prozent der TV-Nutzer. Auf TikTok finden sich 27 Prozent der jungen Streamer sowie 14 Prozent der TV-Schauer.

Rückgang bei der Nutzung von YouTube und Disney+ - Aufwärtstrend bei Netflix und Prime Video

Die Plattformstudie der AFG Videoforschung zeigt für Googles Videoportal YouTube im Vergleich zur Studie aus dem zweiten Halbjahr 2021 einen Rückgang der Nutzung um 3,3 Prozent auf 49,9 Prozent der Befragten ab 14 Jahren an. Die Angebote der öffentlich-rechtlichen Kanäle konnten im Zeitraum von Februar bis Anfang April dagegen um 2,9 Prozent auf 28,1 Prozent zulegen. Ein Grund dürfte die verstärkte Nachfrage nach Informationsangeboten wegen des Ukraine-Kriegs sein.

Netflix konnte gegenüber der Befragung im Vorjahr um 2,8 Prozent auf 33,3 Prozent zulegen. Dazu beigetragen haben dürften neue Serienstarts und Fortsetzungen populärer Inhalte. Punkten konnte auch Prime Video, etwa mit der Champions League. Der Streaming-Dienst von Amazon verbesserte die Nutzungszahlen leicht um 1,6 Prozent auf 23,9 Prozent.

Disney+ musste dagegen erneut einen Rückgang verzeichnen. Unter den befragten Personen hatten nur noch 7,6 Prozent ein Abo für Disney+, im zweiten Halbjahr 2021 waren es noch 8,3 Prozent.