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Kabel Deutschland-Aktie stößt auf verhaltene Nachfrage

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Frankfurt/München - Die Aktie des Kabelnetzbetreibers Kabel Deutschland ist am Montag bei ihrer Börsenpremiere auf schwache Nachfrage gestoßen. Die Aktie kam kaum über den Ausgabepreis von 22 Euro hinaus - der Schlusskurs lag bei 22,24 Euro.

Dennoch ist der größte Börsengang seit mehr als zwei Jahren aus Sicht des Münchner Unternehmens ein Erfolg. Kabel Deutschland (KDG) hat im Zuge des Börsengangs insgesamt 34,5 Millionen Aktien ausgegeben und damit etwa 760 Millionen Euro eingespielt. Die Einnahmen fließen komplett den Eigentümern zu, wie etwa der US- Beteiligungsfirma Providence. Die hochverschuldete KDG selbst wird kein Geld aus dem Börsengang erhalten.

Die Aktie war zu Beginn des Handels an der Frankfurter Börse mit 22,50 Euro notiert worden. Im Verlauf schwankte der Kurs am Nachmittag zwischen 22,82 Euro und 22,10 Euro. "Das ist absolut gelungen. Wir haben eine solide und breite Aktionärsbasis gewonnen und sind sehr zufrieden damit", sagte der Vorstandschef von Kabel Deutschland, Adrian von Hammerstein, in Frankfurt. "Wir können aus eigener Kraft wachsen und unsere Verschuldung reduzieren", betonte er.

Zudem schaue sich das Unternehmen auch Kandidaten für Übernahmen an, konkrete Pläne gebe es aber nicht. Dennoch gebe es durchaus interessante Kandidaten. KDG versorgt in Deutschland rund 8,9 Millionen Haushalte in 13 Bundesländern. Das Unternehmen will vor allem mit sogenannten Triple-Play-Diensten wachsen, einem Paket- Angebot aus Fernsehen und Radio, schnellen Internetanschlüssen und Telefonie über das Fernsehkabel.