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25.05.2019 um 00:17 Uhr Absolut Übersichtlich
24.05.2019 um 22:12 Uhr Super!
24.05.2019 um 21:40 Uhr Ich bin sehr zufrieden mit der Abwicklgung. Hat bis jetzt immer super geklappt.
24.05.2019 um 21:14 Uhr Ich musste mich um nichts kümmern und es hat bisher alles sofort geklappt.
24.05.2019 um 20:51 Uhr alles tipp top

Energiepreise treiben die Lebenshaltungskosten

Energie kann aus allen möglichen mehr oder weniger raffinierten Rohstoffen gewonnen werden. Für private Verbraucher stellen sie einen zentralen Teil der Lebenshaltungskosten dar. Ein Kostenpunkt vieler Haushalte, der in den letzten Jahren immer deutlicher angestiegen ist. Was können Haushalte tun, um die Energiekosten auf erträglichem Niveau zu halten?

Strom richtig beziehen und Energiepreise senken

Die wichtigsten Energiepreise basieren auf der Preisentwicklung fossiler Rohstoffe, also Öl, Gas und Kohle. Für den Bereich Strom kommen noch eine Reihe anderer Faktoren hinzu, beispielsweise die Energiewende. Die Entwicklungen in diesem Bereich haben dazu geführt, dass die Strompreise in Deutschland in den vergangenen 10 Jahren um rund 60 Prozent angestiegen sind.

Trotz dieser allgemeinen Steigerung der Strompreise kommt es darauf an, welchen Stromanbieter man hat. Wer sich noch nie um einen günstigeren Stromversorger gekümmert hat, kann durch einen Anbieterwechsel mehrere hundert Euro pro Jahr einsparen. Gleichzeitig sollte man sich Gedanken über die Anschaffung energieeffizienter Geräte machen. Die sind zwar manchmal etwas teurer, auf lange Sicht helfen Sie jedoch, die Energiepreise zu senken.

Gas: Achterbahnfahrt der Energiepreise vorerst gestoppt

Die Preisentwicklung für Erdgas in Deutschland hängt traditionell stark von den Rohölpreisen ab. Der Grund dafür ist die sogenannte Ölpreisbindung, die für lange Zeit zwischen Gasexporteuren und –importeuren Geltung hatten. Die Folge war, dass die Gaspreise den Ölpreisen mit einer Verzögerung von rund sechs Monaten folgten. Seit 2010 haben sich die Auswirkungen der Ölpreisbindung für die Gaspreise jedoch abgeschwächt. Der Grund dafür ist, dass sich die globalen Handelsströme verschoben haben und auf kurzfristigen Spotmärkten mehr Erdgas verfügbar ist, das nicht an Ölpreise gebunden ist.

Diese globale Entwicklung spüren Verbraucher in Deutschland bei den Gaspreisen ihrer jeweiligen Versorger. Wer günstig am Spotmarkt eingekauft hat, kann sein Gas günstig weiterverkaufen und neue Kunden und somit Haushalte gewinnen. Wer mit Gas heizt, sollte daher regelmäßig die Gaspreise der unterschiedlichen Versorger vergleichen und gegebenenfalls wechseln.

Heizöl: Wer günstig kaufen will, muss auf die Entwicklung der Energiepreise achten

Im Gegensatz zum Gas sind die Heizölpreise noch sehr viel stärker mit der Entwicklung der Rohölpreise verknüpft. Zu Zeiten der Bankenkrise im Jahr 2009 waren 100 Liter Heizöl schon für unter 50 Euro zu haben. Drei Jahre später wurden für die gleiche Menge Heizöl knapp 100 Euro fällig. Daher ist beim Heizöl der Zeitpunkt der Bestellung besonders wichtig und die Heizölpreise sollten regelmäßig beobachtet werden. Allgemeine Tipps gibt es hier wenige, da die Preise spürbar schwanken können. Man sollte sich jedoch definitiv vor Beginn der Heizperiode einen Überblick der günstigsten Heizöllieferanten verschaffen.

Wer den Haushalt clever führt, spart automatisch Energiekosten

Energiesparen beginnt bereits beim Verzicht auf unnötige Verbrauchsquellen. Denn die niedrigsten Energiepreise werden natürlich für die Energie fällig, die man überhaupt nicht verbraucht. Natürlich kommt auch der sparsamste Haushalt nicht ganz ohne Energie aus. Der Energieverbrauch im Haushalt kann jedoch mit wenigen Handgriffen spürbar reduziert werden. Im Bereich Heizen gehört dazu die regelmäßige Wartung und richtige Führung der Heizkörper sowie richtiges Lüften. Im Strombereich empfehlen sich effiziente Geräte. Deshalb gilt in Punkto Energiesparen: Einfach öfters mal abschalten.

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