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Inhalt dieser Seite
  1. Energiepreise treiben die Lebenshaltungskosten
  2. Strom richtig beziehen und Energiepreise senken
  3. Gas: Achterbahnfahrt der Energiepreise vorerst gestoppt
  4. Heizöl: Wer günstig kaufen will, muss auf die Entwicklung der Energiepreise achten
  5. Wer den Haushalt clever führt, spart automatisch Energiekosten

Energiepreise treiben die Lebenshaltungskosten

Energie kann aus allen möglichen mehr oder weniger raffinierten Rohstoffen gewonnen werden. Für private Verbraucher stellen sie einen zentralen Teil der Lebenshaltungskosten dar. Ein Kostenpunkt vieler Haushalte, der in den letzten Jahren immer deutlicher angestiegen ist. Was können Haushalte tun, um die Energiekosten auf erträglichem Niveau zu halten?

Strom richtig beziehen und Energiepreise senken

Die wichtigsten Energiepreise basieren auf der Preisentwicklung fossiler Rohstoffe, also Öl, Gas und Kohle. Für den Bereich Strom kommen noch eine Reihe anderer Faktoren hinzu, beispielsweise die Energiewende. Die Entwicklungen in diesem Bereich haben dazu geführt, dass die Strompreise in Deutschland in den vergangenen 10 Jahren um rund 30 Prozent angestiegen sind.

Trotz dieser allgemeinen Steigerung der Strompreise kommt es darauf an, welchen Stromanbieter man hat. Wer sich noch nie um einen günstigeren Stromversorger gekümmert hat, kann durch einen Anbieterwechsel mehrere hundert Euro pro Jahr einsparen. Gleichzeitig sollte man sich Gedanken über die Anschaffung energieeffizienter Geräte machen. Die sind zwar manchmal etwas teurer, auf lange Sicht helfen Sie jedoch, die Energiepreise zu senken.

Gas: Achterbahnfahrt der Energiepreise vorerst gestoppt

Die Preisentwicklung für Erdgas in Deutschland hängt traditionell stark von den Rohölpreisen ab. Der Grund dafür ist die sogenannte Ölpreisbindung, die für lange Zeit zwischen Gas- und Rohölexporteuren Geltung hatte. Die Folge war, dass die Gaspreise den Ölpreisen mit einer Verzögerung von rund sechs Monaten folgten. Seit 2010 haben sich die Auswirkungen der Ölpreisbindung auf die Gaspreise jedoch abgeschwächt. Der Grund dafür ist, dass sich die globalen Handelsströme verschoben haben und auf kurzfristigen Spotmärkten mehr Erdgas verfügbar ist, das nicht an die Ölpreise gebunden ist.

Diese globale Entwicklung spüren Verbraucher in Deutschland bei den Gaspreisen ihrer jeweiligen Versorger. Wer günstig am Spotmarkt eingekauft hat, kann sein Gas günstig weiterverkaufen und neue Kunden und somit Haushalte gewinnen. Wer mit Gas heizt, sollte daher regelmäßig die Gaspreise der unterschiedlichen Versorger vergleichen und gegebenenfalls wechseln.

Heizöl: Wer günstig kaufen will, muss auf die Entwicklung der Energiepreise achten

Im Gegensatz zum Gas sind die Heizölpreise noch sehr viel stärker mit der Entwicklung der Rohölpreise verknüpft. Zu Zeiten der Bankenkrise im Jahr 2009 waren 100 Liter Heizöl schon für unter 50 Euro zu haben. Drei Jahre später wurden für die gleiche Menge Heizöl knapp 100 Euro fällig. Daher ist beim Heizöl der Zeitpunkt der Bestellung besonders wichtig und die Heizölpreise sollten regelmäßig beobachtet werden. Allgemeine Tipps gibt es hier wenige, da die Preise spürbar schwanken können. Man sollte sich jedoch definitiv vor Beginn der Heizperiode einen Überblick über die günstigsten Heizöllieferanten verschaffen.

Energiepreisentwicklung von Strom, Gas und Heizöl immer im Auge behalten

Ein Auf und Ab der Energiepreisentwicklung war für Verbraucher in der Vergangenheit also nichts Neues. Insgesamt gesehen sind die Preise für Strom und Gas in den vergangenen Jahren aber eher gestiegen.

Während ein Haushalt (durchschnittlicher Verbrauch von 20.000 Kilowattstunden) im Jahr 2018 rund 5,63 Cent pro Kilowattstunde für Gas zahlen musste, lag der Preis Anfang 2020 bereits bei 6,03 Cent pro Kilowattstunde.

Auch bei den Strompreisen ist ein deutlicher Aufwärtstrend zu beobachten. Hat ein Musterhaushalt (4 Personen) im Jahr 2010 noch rund 912 Euro im Jahr für Strom bezahlt, muss er zehn Jahre später für die gleiche Menge Strom rund 1.200 Euro – und damit ganze 30 Prozent mehr – aufbringen (Quelle: Verivox-Verbraucherpreisindex).

Heizöl dagegen ist im Jahr 2020 für Verbraucher sehr günstig zu haben. Während der Preis im Januar 2020 noch bei brutto 65,10 Euro pro Hektoliter lag, ist er im Juli 2020 auf 44,09 Euro je Hektoliter gesunken. Ab Januar 2021 sollen die Heizölpreise aufgrund der CO2-Bepreisung aber wieder um 8 Cent pro Liter steigen. Übrigens unterlag kaum ein anderer Rohstoff in der Vergangenheit so hohen Preisschwankungen wie Heizöl.

Wer auf lange Sicht nicht unnötig draufzahlen möchte, sollte die Energiepreisentwicklung stets im Auge behalten und die unterschiedlichen Anbieter von Zeit zu Zeit miteinander vergleichen.

Wer den Haushalt clever führt, spart automatisch Energiekosten

Energiesparen beginnt bereits beim Verzicht auf unnötige Verbrauchsquellen. Denn die niedrigsten Energiepreise werden natürlich für die Energie fällig, die man überhaupt nicht verbraucht. Natürlich kommt auch der sparsamste Haushalt nicht ganz ohne Energie aus. Der Energieverbrauch im Haushalt kann jedoch mit wenigen Handgriffen spürbar reduziert werden. Im Bereich Heizen gehört dazu die regelmäßige Wartung und richtige Führung der Heizkörper sowie richtiges Lüften. Im Strombereich empfehlen sich effiziente Geräte. Deshalb gilt in puncto Energiesparen: Einfach öfters mal abschalten.

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