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Plug-in-Hybrid

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Dank der staatlichen Fördermaßnahmen erfreut sich der Plug-in-Hybrid – auch unter der Bezeichnung Plug-in Hybrid Electric Vehicle, kurz PHEV, bekannt – hierzulande steigender Beliebtheit. Wie das Antriebskonzept der Fahrzeuge im Detail funktioniert und worin die Unterschiede zu gewöhnlichen Hybrid- sowie Elektroautos bestehen, zeigt der nachfolgende Ratgeber auf. Zusätzlich erfahren Sie, für wen sich ein Plug-in-Hybrid lohnt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Plug-in-Hybride besitzen neben einem Verbrennungsmotor auch einen Elektroantrieb, dessen Reichweite mitunter bei mehr als 100 Kilometern liegt.
  • Der Akku von Plug-in-Hybriden fällt deutlich größer aus als der von Vollhybriden und lässt sich zudem auch via Stecker laden.
  • Ein PHEV lohnt sich vor allem für Pendler und Personen, die häufig im zähflüssigen Stadtverkehr unterwegs sind, wenn mindestens ein Drittel aller Strecken mit dem Elektromotor zurückgelegt wird.
  • Beim Kauf eines Plug-in-Hybriden erhalten Sie momentan bis zu 6.750 Euro Förderung.

Was ist ein Plug-in-Hybrid?

Ein Plug-in-Hybrid ist ein Kraftfahrzeug, das sowohl über einen Elektromotor als auch über einen Verbrennungsmotor verfügt. Letzterer befindet sich für gewöhnlich unter der Motorhaube, wohingegen der E-Motor in der Regel im hinteren Fahrzeugbereich sitzt. Demzufolge können Sie sowohl mit fossilen Brennstoffen als auch mit Strom fahren. Anders ausgedrückt handelt es sich um eine Mischform aus Elektroauto und klassischem Verbrenner.

Der englische Begriff „Plug in“ bedeutet im Deutschen übrigens „einstecken“. Der Name kommt daher, dass sich der Akku auch mittels Stecker am Stromnetz laden lässt, also an öffentlichen Ladestationen, an einer Wallbox und theoretisch auch an normalen Steckdosen. Auf letztere Option sollten Sie jedoch nur im Notfall zurückgreifen, da Haushaltssteckdosen nicht für eine derartig hohe Dauerbelastung ausgelegt sind.

Wie funktioniert ein Plug-in-Hybrid?

Ein Plug-in-Hybrid-Fahrzeug ermöglicht es, Strecken von mitunter mehr als 100 Kilometern mit dem Elektroantrieb zurückzulegen. Die entscheidende Variable stellt in diesem Zusammenhang die Größe des Akkus dar. Ist dieser leer, greift das Fahrzeug auf den Verbrennungsmotor zurück. Der E-Auto-Akku kann sowohl durch den Verbrennungsmotor, durch Rekuperation als auch via Stecker geladen werden. Es gibt aber ebenso auf Elektroautos basierende Modelle, bei denen der für fossile Treibstoffe ausgelegte Motor dazu dient, den Akku zu laden. Die Umschaltung von einem Antrieb auf den anderen erfolgt in der Regel automatisch.

Worin unterscheiden sich Plug-in-Hybride, Vollhybriden und E-Autos voneinander?

Anders als bei Plug-in-Hybriden fungiert der Elektroantrieb lediglich als Unterstützung für den Verbrennungsmotor, beispielsweise beim Anfahren oder Überholen. Reine Hybridfahrzeuge können den Elektromotor lediglich für kurze Strecken nutzen. Das Laden des Akkus erfolgt durch Zurückgewinnung der beim Bremsen anfallenden Energie. Den Energiespeicher an einer Stromtankstelle, Wallbox oder an der Steckdose aufzuladen, ist nicht möglich. Ein Plug-in-Hybrid verfügt zudem über eine deutlich größere Antriebsbatterie, wodurch der Elektroanteil an der Gesamtfahrleistung höher ausfällt.

Ein reines Elektroauto verfügt anders als ein Plug-in-Hybrid lediglich über einen Elektroantrieb, fährt also stets mit Strom. Bei rein batteriebetriebenen Autos variiert die Reichweite zwischen 150 und mehr als 500 Kilometern.

Für wen lohnt sich ein Plug-in-Hybrid?

Laut dem ADAC ist der Kauf eines Plug-in-Hybriden nur dann sinnvoll, wenn Sie mindestens ein Drittel der Strecken via Elektroantrieb fahren. Daher sollte in jedem Fall die Möglichkeit bestehen, das Fahrzeug jede Nacht aufzuladen. Der Kauf eines solchen Elektrofahrzeugs bietet sich demnach beispielsweise für Personen an, die täglich zur Arbeit pendeln. Entspricht der Weg zur Arbeitsstätte mehr als der Hälfte der reinen Elektroreichweite, sollte idealerweise auch beim Arbeitgeber eine Ladestation vorhanden sein.

Bedenken Sie jedoch: Aufgrund der zwei Motoren fällt das Gewicht von Plug-in-Hybriden höher aus als das von Autos mit einem Verbrennungsmotor. Daher kommt dieses Antriebskonzept meist bei SUVs, Sportwagen und Luxusautos zum Einsatz. Allerdings steht oftmals nicht der Umweltgedanke im Fokus, sondern eine sportliche Performance. Häufig dient der Elektromotor nämlich vorrangig der Unterstützung des Verbrenners.

Wie werden Plug-in-Hybride geladen?

Der Ladevorgang läuft nach demselben Schema ab wie bei reinen Elektrofahrzeugen. Sie verbinden das Fahrzeug via Stecker mit einer Ladestation, Wallbox oder Steckdose, woraufhin der Akku des Fahrzeugs aufgeladen wird. Wie schnell der Akku vollständig aufgeladen ist, hängt neben seiner Kapazität vor allem von der Ladeleistung des Fahrzeugs und der Stromtankstelle ab. Einige Plug-in-Hybride eignen sich sogar für öffentliche Schnellladestationen.

Kosten: Wie teuer ist ein Plug-in-Hybrid?

Die Anschaffungskosten fallen je nach Modell sehr unterschiedlich aus. Tendenziell sind Plug-in-Hybride vorrangig im mittleren und oberen Preissegment anzutreffen. Der Grundpreis der Fahrzeuge liegt meist zwischen 40.000 und 80.000 Euro. Es gibt allerding auch zahlreiche Modelle, die mehr als 100.000 Euro kosten. Für unter 40.000 Euro erhältliche Ausführungen werden dagegen nur vereinzelt angeboten.

Wichtiger Hinweis: Der Kauf von Plug-in-Hybriden mit einem Grundpreis von bis zu 40.0000 Euro wird aktuell mit bis zu 6.750 Euro gefördert. Liegen die Anschaffungskosten zwischen 40.000 und 65.000 Euro, fällt die Fördersumme mit 5.625 Euro etwas niedriger aus.