Wir haben sie ständig im Blick und wissen doch so wenig über sie – die Rede ist von den Displays der Smartphones und Handys. Sei es der kurze Blick auf das Phone, um die aktuelle Uhrzeit herauszufinden, oder die Bildershow als Zeitvertreib: Moderne Displays bieten eine brillante Optik.

Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Was ist das Display?
  3. Ständig im Einsatz – das moderne Handy-Display
  4. Verschiedene Display-Typen: OLED, LCD, Retina und AMOLED
  5. Schäden am Display
  6. Display defekt: Lässt es sich reparieren?
  7. Handy-Display reinigen
  8. Kratzer auf dem Display entfernen
  9. Verwandte Themen
  10. Weiterführende Links
  11. Jetzt Handytarife vergleichen

Das Wichtigste in Kürze

  • Displays dienen dank der Touchscreen-Funktion als Bedienelemente.
  • Es gibt verschiedene Display-Typen: OLED, LCD, Retina und AMOLED.
  • Für eine optimale Funktion lässt sich ein defektes Display austauschen.
  • Durch die gründliche Pflege erhöhen Sie die Langlebigkeit des Displays.

Was ist das Display?

Das Display ist der Bildschirm des Handys oder Smartphones. Es zeigt nicht nur Bilder, Videos und Texte an, es ist zugleich Bedienelement für die kleinen Alleskönner. Über die Touchscreen-Funktion geben wir per Fingertipp Befehle in das Phone ein und steuern den Programmablauf. So ist es möglich, Apps anzuwählen, Fotos aufzunehmen oder zwischen Bildern und Seiten hin- und herzuwischen. Bei manchen Smartphones befindet sich unterhalb des Displays eine weitere Taste für die Bedienung, andere neue Geräte weisen an der Vorderseite ausschließlich einen Bildschirm auf.

Ständig im Einsatz – das moderne Handy-Display

Schnell in die Hosentasche gesteckt, auf dem Tisch abgelegt oder aus der Mantelinnentasche gezogen – immer wieder sind die Handys in Bewegung. Da kommt es mitunter zu Abnutzungserscheinungen. Mit Display-Folien oder robusten Handyhüllen geben Sie dem Smartphone-Display den nötigen Schutz, damit es lange wie neu aussieht und sich leicht bedienen lässt.

Verschiedene Display-Typen: OLED, LCD, Retina und AMOLED

So unterschiedlich die diversen Handys sind, so verschieden sind auch die jeweiligen Displays. Am weitesten verbreitet sind die LCD- und AMOLED-Modelle.

  • Die AMOLED-Ausführungen werden den OLED-Displays zugeordnet. Sie weisen viele kleine selbstleuchtende Dioden auf. Sie sind in Android-Geräte verbaut und punkten mit satten Kontrasten und hoher Blickwinkelstabilität.
  • Beim LCD-Bildschirm leuchten die Bildpunkte nicht selbst, sondern werden von hinten angeleuchtet. Die sehr langlebigen LCD-Displays befinden sich in Apple-Handys, wobei hier die Bezeichnung Retina gebräuchlich ist, die eine extra hohe Pixeldichte beschreibt.

Schäden am Display

Ist die Bildqualität der Anzeige eingeschränkt, kann ein beschädigtes Display der Grund sein. Es gibt verschiedene Arten von Defekten. So kommt es vor, dass

  • das Display aufgrund eines technischen Defektes Streifen anzeigt,
  • der Bildschirm durch eine Erschütterung gesplittert ist,
  • ein Software-Fehler ein Flackern des Displays hervorruft,
  • sich das Display nach einer Reparatur ablöst oder
  • der Bildschirm komplett schwarz bleibt.

Ein schwarzes Display ist aber nicht unbedingt auf einen Bildschirm-Defekt zurückzuführen, sondern kann ebenso durch einen beschädigten Akku hervorgerufen werden.

Display defekt: Lässt es sich reparieren?

Ist die Ursache für den Defekt des Displays nicht direkt feststellbar, empfiehlt es sich, einen Fachmann aufzusuchen. Experten in einer Handywerkstatt können das Problem häufig sofort identifizieren und haben diverse Reparaturlösungen parat. Wer selbst tätig werden will, der sollte behutsam vorgehen. Denn die komplexen modernen Smartphones nehmen schnell bleibenden Schaden, wenn Sie unvorsichtig zu Werke gehen. Außerdem verlieren Sie die Garantie für das Gerät, sobald Sie selbst Hand anlegen.

Handy-Display reinigen

Von Zeit zu Zeit ist es sinnvoll, das Display von fettigen Rückständen und Staub zu befreien. Ein Tuch aus Mikrofaser ist ein praktisches Hilfsmittel. Feuchten Sie es leicht an und reiben Sie in kreisenden Bewegungen gleichmäßig über den Bildschirm. Sie entdecken unterwegs Verschmutzungen und haben gerade kein passendes Tuch zur Hand? Kein Problem, dann tut es auch die Kleidung. Shirts aus Baumwolle entfernen Fingerabdrücke und Co ohne Probleme. Zusätzlich können Sie einen flüssigen Display-Reiniger heranziehen, von Seife sollten Sie aber Abstand nehmen. Wichtig: Achten Sie darauf, dass keine Flüssigkeit in das Innere des Mobilgerätes gelangt.

Kratzer auf dem Display entfernen

Kratzer auf dem Bildschirm sind ein echtes Ärgernis. Die Oberfläche sowie Bilder und Videos sind nicht mehr optimal zu erkennen und mitunter ist sogar die Bedienung eingeschränkt. Doch das muss nicht sein. Mit der richtigen Behandlung lässt sich manche Beschädigung leicht entfernen. Zunächst kleben Sie Kamera, Mikro und Lautsprecher mit einem feinen Klebeband ab. Dann ziehen Sie ein geeignetes Mittel zum Polieren heran. Von Hausmitteln wie Zahnpasta oder Backpulver ist abzuraten. Massieren Sie lieber eine Display-Politur mithilfe eines Mikrofasertuchs vorsichtig auf den betroffenen Bereich. Anschließend wischen Sie das Display mit einem nebelfeuchten Tuch ab – und der Bildschirm glänzt wieder.

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