Motorradversicherung: Viel Fahrspaß, wenig bezahlen

Motorradversicherung

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Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Motorradversicherungen im direkten Vergleich
  3. Hohe Deckungssumme wählen
  4. So berechnet sich der Tarif
  5. Unterschiede Haftpflicht, Voll- und Teilkasko
  6. Was zahlen die Motorradversicherungen nicht?
  7. Motorrad günstig versichern
  8. Kosten für Anfänger
  9. Motorradversicherung auf Auto übertragen
  10. Kündigen
  11. Der Schutzbrief: Hilfe bei Unfall oder Panne

Das Wichtigste in Kürze

  • Halter sind gesetzlich verpflichtet, für ihr Motorrad eine Haftpflichtversicherung abzuschließen.
  • Es ist wichtig, die Mindestdeckung der Motorrad-Haftpflicht hoch genug zu wählen.
  • Saisonkennzeichen und hohe Schadensfreiheitsklassen helfen, bei der Motorradversicherung zu sparen.

Motorradversicherungen im direkten Vergleich

Eine Motorradversicherung dient nicht nur dem Schutz im Ernstfall – sie ist sogar gesetzlich vorgeschrieben und Voraussetzung, um auf die Straße zu fahren. Doch was ist rund um die Absicherung von Fahrer und Maschine außerdem wichtig? Informieren Sie sich hier über die benötigten Zusatzversicherungen, die Beitragszusammensetzung der Tarife, wann Rabatte winken und wie Sie die passende Versicherung finden.

Hohe Deckungssumme bei der Motorradversicherung wählen

Da bei einem Unfall mit Personen- und/oder Sachschäden schnell hohe Kosten entstehen, ist es bei der Motorrad-Haftpflicht wie bei jeder anderen Kfz-Versicherung wichtig, die Deckungssumme hoch genug zu wählen.

Wie hoch sollte die Mindestdeckung sein?

Für Personenschäden liegt die Mindestdeckungssumme bei 7,5 Millionen Euro, Sachschäden sollten mindestens mit 1,12 Millionen Euro abgesichert sein. Vermögensschäden fließen nur mit dem Mindestbetrag von 50.000 Euro in die Deckungssumme ein. Je höher Sie dabei die Deckungssumme für Ihr Motorrad wählen, umso sicherer können Sie bei einem Unfall davon ausgehen, dass tatsächlich alle Schadensforderungen durch die Haftpflichtversicherung abgedeckt sind. Achten Sie darauf: Viele Versicherer bieten eine pauschale Deckungssumme bis zu 100 Millionen Euro an.

So berechnet sich der Tarif der Motorradversicherung

Für den Tarif Ihrer Motorradhaftpflichtversicherung sind neben unterschiedlichen Leistungen der Versicherungen der Hubraum des Motorrads und das Alter des Halters entscheidende Kriterien. Mit dem Kubikzentimeter-Wert steigen die Kosten der Versicherung. Umgekehrt verhält es sich beim Alter des Fahrers: Halter unter 25 Jahren zahlen mehr für den Versicherungsschutz als erfahrene, ältere Motorradfahrer.

Auch die Schadenfreiheitsklasse und die Regionalklasse schlagen sich im Tarif nieder: Wer unfallfrei Motorrad gefahren ist, erhält gestaffelte Schadenfreiheitsrabatte. Die Regionalklasse hängt vom Zulassungsbezirk ab. Ländliche Bezirke haben bei der Zulassung in der Regel günstigere, städtische Bezirke teurere Regionalklassen-Beiträge. Für den passenden Tarif werden also Angaben zum Hubraum, dem Alter des Halters, der Anzahl der unfallfreien Jahre und dem Ort der Zulassung benötigt.

Kosten für ein Leichtkraftrad bis 125 ccm Hubraum

Leichtkrafträder liegen in Bezug auf Hubraum und Motorleistung zwischen Kleinkrafträdern und Motorrädern. Ihr Hubraum muss bei maximal 125 ccm und ihre Leistung bei höchstens 15 PS oder 11 kW liegen, damit sie als Leichtkraftrad versichert werden können. Auch für Leichtkrafträder ist die Kfz-Versicherung Pflicht.

Motorradversicherung berechnen mit dem Verivox-Vergleichsrechner

Ein Markt-Vergleich verschiedener Versicherer und Tarife für Motorräder ist aufwendig und zeitintensiv. Doch der Verivox Vergleichsrechner macht es Ihnen ganz einfach, die passende Motorradversicherung zu finden.

Denn der Verivox Online-Rechner fragt alle wichtigen Daten ab und berücksichtigt nach Ihren Angaben automatisch Motorrad-Modelle und mögliche Rabatte. Vergleichen Sie schnell und unkompliziert die Kosten der Haftpflicht- sowie für Teilkasko- und Vollkaskoversicherung. Lassen Sie sich die optimalen Tarife berechnen und wählen Sie dann einfach Ihren passenden Versicherungsschutz.

Unterschiede Haftpflicht, Voll- und Teilkasko

Im Gegensatz zur Haftpflicht, die, wie der Name bereits verrät, eine Pflichtversicherung ist, sind sowohl Teilkasko als auch Vollkasko eine freiwillige Versicherung. Kaskoversicherungen sichern das eigene Motorrad gegen Schäden ab. Besonders bei teuren und neuen Modellen ist es ratsam, die möglichen finanziellen Folgen einer Beschädigung der Maschine finanziell abzusichern. Eine Teilkaskoversicherung umfasst gewöhnlich Kostenübernahme bei Diebstahl, Beschädigungen durch Tiere, Naturgewalten oder Feuer. Bei vielen Versicherern können noch weitere Leistungen hinzugebucht werden. Es lohnt sich beim Vergleich auf Inklusiv-Leistungen und Erweiterungsmöglichkeiten zu achten.

Bei einer Vollkaskoversicherung ist der Schutz umfassender: Sie bietet zusätzlich zu den aufgeführten Leistungen der Teilkaskoversicherung auch die Übernahme von Schäden durch selbstverschuldete Unfälle und Vandalismus am eigenen Motorrad. Über die Kaskoversicherungen versichert sind auch zugelassenes Motorradzubehör wie eingebaute und festverbundene Bauteile, Halterungen und Anbauten zur Erhöhung der Verkehrssicherheit.

Was zahlen die Motorradversicherungen nicht?

Die Motorradhaftpflicht zahlt nicht für Personenschäden des Fahrzeughalters und Beschädigungen am versicherten Fahrzeug. Von der Haftpflicht ausgenommen sind außerdem Schäden durch höhere Gewalt sowie durch Fahrer, die das Motorrad ohne Wissen oder sogar gegen den Willen des Halters benutzen – zum Beispiel bei Diebstahl.

Von der Haftung der Vollkaskoversicherung sind Schäden durch mangelhafte Wartung, Vorsatz oder widerrechtliche Ursachen ebenso ausgeschlossen wie die Haftung für loses Zubehör wie Navigationsgeräte, Kleidung oder transportierte Ladung.

Motorrad günstig versichern

Motorradfahrer, die ihre Maschine für den Winter stilllegen, fahren mit einem Saisonkennzeichen deutlich günstiger als zum Ganzjahrestarif. Für den Zulassungs­zeitraum kann man dabei zwischen zwei und elf Monaten wählen. Häufig wird eine Saisonzulassung für die Monate April bis Oktober beantragt.

Eine weitere Möglichkeit, um Versicherungsbeiträge zu sparen, sind Rabatte für unfallfreies Fahren. Mit jedem unfallfreien Jahr steigt der Fahrzeughalter eine Schadensfreiheitsklasse höher. Natürlich macht es einen erheblichen Unterschied, ob man 100 oder 25 Prozent des Versicherungstarifs zahlen muss. Deshalb lohnt es sich auch unter Umständen, für einen Unfall mit geringem Schaden privat zu zahlen, anstatt sich in der Schadensfreiheitsklasse zurückstufen zu lassen.

Beitrag sparen durch Selbstbeteiligung

Wer die Teilkaskoversicherung mit einer Selbstbeteiligung abschließt, kann bei der Versicherungsprämie deutlich sparen. Die Selbstbeteiligung wird bei Teilkasko meistens auf 150 bis 500 Euro festgesetzt, bei Vollkasko liegt eine übliche Selbstbeteiligung bei 300 bis 500 Euro. Je höher die Selbstbeteiligung, umso günstiger der Tarif. Dafür muss man, unabhängig von der Höhe des Schadens, erst einmal einen Eigenanteil in vereinbarter Höhe selbst übernehmen und damit geringe Schäden unterhalb dieses Betrags komplett selbst bezahlen.

Motorradversicherung: Kosten für Anfänger

Wer als Fahranfänger ein eigenes Motorrad versichern will, sollte die Tarife besonders gründlich vergleichen, denn für Führerscheinneulinge ist die Motoradhaftpflicht grundsätzlich teurer als für erfahrene Fahrer. Fahranfänger ohne Fahrpraxis werden zunächst in die teuerste Schadenfreiheitsklasse 0 eingestuft, weil diese Personengruppe statistisch ein erhöhtes Unfallrisiko hat. Bei unfallfreiem Fahren steigt ein Motorradfahrer jedes Jahr eine Schadenfreiheitsklasse höher, denn bei Schadensfreiheitsklassen gilt: je höher die Klasse, umso günstiger der Tarif.

Wenn der Inhaber eines Motorradführerscheins sein erstes Motorrad erst mindestens drei Jahre nach Führerscheinerwerb anmeldet, wird er bereits in Schadenfreiheitsklasse ½ eingruppiert, weil die Versicherungen ihm auch ohne versichertes Motorrad bereits etwas Fahrpraxis zugestehen. Eventuell kann es für Fahranfänger deutlich günstiger sein, ihr Motorrad als Zweitwagen anzumelden.

Motorradversicherung auf Auto übertragen

Krafträder und Pkws werden von Versicherungen zur selben Fahrzeuggruppe gezählt. Daher können Motorradfahrer ihre durch unfallfreies Fahren mit dem Motorrad erworbene Schadensfreiheit bei Fahrzeugwechsel auf die Autoversicherung übertragen. Da für die unterschiedlichen Fahrzeugtypen jedoch spezifische Versicherungstarife gelten, ändert sich beim Wechsel von der Motorrad- zur Autoversicherung in der Regel die Schadensfreiheitsklasse.

Motorradversicherung kündigen

Wer seine Motorradversicherung kündigen möchte, hat zwei Möglichkeiten um seinen Versicherungsvertrag ordnungsgemäß zu beenden: die ordentliche und die außerordentliche Kündigung.

Die ordentliche Kündigung

Eine ordentliche Kündigung muss zum Vertragsende der Police erfolgen, sonst verlängert sich diese automatisch für ein Jahr. Dafür besteht ein Monat Kündigungsfrist. Bei einem Vertragsende zum 31.12. ist der Stichtag, bis zu dem die Kündigung bei der Versicherung eingegangen sein muss, also der 30.11. Ist der Versicherungsvertrag für die Motorradsaison abgeschlossen, endet er einen Monat vor Saisonstart. Wenn Sie beispielsweise eine Saisonlaufzeit vom 1. März bis zum 31. Oktober gewählt haben, ist der Stichtag für den Eingang der ordentlichen Kündigung der 31. Januar.

Die außerordentliche Kündigung

Sie haben das Recht auf eine außerordentliche Kündigung, wenn Ihre Versicherungsgesellschaft den Beitrag grundlos, also ohne zusätzliche Leistungen, erhöht oder nach einem Schadensfall. Weitere Gründe für eine außerordentliche Kündigung sind: eine grundsätzliche Änderung der Versicherungsbedingungen oder der Tarife Ihrer Versicherung, ein Fahrzeugwechsel, der Verkauf des Motorrads, die Stilllegung oder Abmeldung der Maschine. Die Kündigungsfrist beträgt einen Monat; nur bei Änderung der Versicherungsbedingungen haben Sie sechs Wochen, um zu kündigen.

Der Schutzbrief: Hilfe bei Unfall oder Panne

Ein Autoschutzbrief bietet für Sie und Ihr Fahrzeug viel Schutz für wenig Geld bei Panne und Unfall im In- und Ausland. Zu den Leistungen des Schutzbriefs gehören:

  • schnelle Hilfe im Schadensfall durch 24h-Hotline
  • Vorort-Hilfe durch Kfz-Fachleute
  • Bergung und Abschleppen des versicherten Motorrads am Unfallort
  • Bei Ausfall des Kraftrads werden die Kosten für Übernachtungen sowie für die Weiterreise oder Rückfahrt des Halters und die Rückführung des Fahrzeugs übernommen.
  • Weitere umfassende Zusatzleistungen gelten bei Tod, Erkrankungen oder im Ausland.

Mann mit Laptop auf dem Schoß in Motorradwerkstatt

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