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Günstige Auslands-Flatrates zum DSL-Tarif

Text: Verivox

Wer einen DSL-Vertrag hat und regelmäßig ins Ausland telefoniert, sollte auf die Gebühren achten. Neben Call-by-Call und Callthrough bieten viele Anbieter auch günstige Flatrates für internationale Telefonate an.

Das Wichtigste in Kürze

  • Neben Call-by-Call oder Callthrough lässt sich alternativ eine Auslands-Flatrate zu einem DSL-Tarif hinzubuchen, um günstig internationale Telefonate zu führen.
  • Ein genauer Blick auf die Konditionen der einzelnen Flatrates ist ratsam. Rentiert sich eine Flatrate beim eigenen Telefonieverhalten überhaupt?
  • Prüfen Sie die Liste der Zielländer vor der Flatrate-Buchung: Sind alle gewünschten Länder von der Flatrate abgedeckt?
  • Wichtig: Häufig sind mit einer Auslands-Flatrate nur Telefonate in das jeweilige Festnetz kostenlos möglich, nicht aber Gespräche in das Handynetz.

Internationale Telefon-Flat zum DSL-Paket: Vor- und Nachteile

Wer häufig ins Ausland telefoniert, sollte aufpassen, dass die Kosten nicht zu hoch werden. Will man teure Abrechnungen umgehen, kann man auf Call-by-Call oder Callthrough zurückgreifen. Eine andere Möglichkeit ist: eine Flatrate für Auslandsgespräche zum DSL-Paket hinzubuchen. Der Vorteil: Es fällt nur einmal im Monat ein bestimmter Betrag an. Nachteil: Die Flatrates sind immer auf bestimmte Länder und oft auf Festnetz-Verbindungen beschränkt. Wer selten ins Ausland telefoniert, für den lohnt sich eine Flat nicht und er zahlt schon mal drauf. Zudem ist die Flatrate-Auswahl inzwischen so groß, dass man schon genau hinschauen muss, welcher Tarif für den individuellen Bedarf lohnend ist.

Die meisten Anbieter haben zwei Flatrate-Tarife

Die meisten Anbieter haben zwei Flatrates im Angebot. In der Regel ist die eine der beiden etwas günstiger und beinhaltet dafür aber fast ausschließlich europäische Länder in der unmittelbaren Nachbarschaft. Gerade für exotischere Länder sollte man zudem einen Blick auf das Angebot der Mobilfunkanbieter und insbesondere der sogenannten Ethno-Discountern werfen, hier kann man sich ebenfalls nach passenden Tarifen umsehen.

Zunächst einmal sollte man schauen, ob sich eine Flatrate überhaupt rentiert - immerhin zahlt man einen Festpreis für den ganzen Monat. Wer also nur ein oder zweimal im Monat ins Ausland telefoniert oder nur während der Urlaubszeit die Familie am Urlaubsort anruft, sollte sich das gut überlegen. In diesem Zusammenhang ist es auch wichtig, auf die Vertragslaufzeiten für die Flatrates zu achten. Diese schwanken je nach Anbieter meistens zwischen einer Woche und drei Monaten. Die Kündigungsfristen können in Einzelfällen aber auch länger sein.

Bei Flatrates auf das Kleingedruckte achten

Wer sich im Rahmen seines DSL-Tarifs für eine Auslands-Flatrate entscheidet, sollte unbedingt auch auf das Kleingedruckte achten. Zunächst einmal wären da natürlich die Länderlisten: Bevor man eine Flatrate für Auslandsgespräche zubucht, sollte man genau prüfen, ob auch wirklich alle Länder in die man telefonieren möchte, in der Flatrate inbegriffen sind. Ansonsten wird nämlich wieder der Einzelpreis fällig und das kann mitunter teuer werden. In den meisten Europa-Flatrates ist beispielsweise die Türkei nicht inbegriffen, so dass man hier eine größere Flatrate buchen muss; diese kommt dann in der Regel auch um einiges teurer.

In der Regel nur Anrufe ins Festnetz möglich

Vielen Flatrates gemeinsam ist, dass sie nur für Anrufe ins ausländische Festnetz gelten. Für Anrufe ins ausländische Mobilfunknetz werden weiterhin Gebühren fällig. Eine Ausnahme bilden hier die Mobilfunknetze der USA. Hier wird nicht zwischen Mobilfunk- und Festnetz unterschieden. Ansonsten bieten einige Anbieter auch Sonderkonditionen für Gespräche ins ausländische Handynetz an, so zum Beispiel vergünstigte Minutenpreise. Diese Optionen sind aber eher selten.

Günstige Flatrates fürs Ausland - Vergleich lohnt sich

Die Angebote der einzelnen Anbieter können sich je nach Häufigkeit und Länge der Gespräche, die man ins Ausland führt, richtig lohnen, so dass man unterm Strich gesehen billiger telefonieren kann. Wer hingegen nur gelegentlich telefoniert, ist mit Call-by-Call oder Callthrough besser beraten.