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Verlängerung für Call-by-Call: Sparvorwahlen bis Ende 2024 nutzbar

13.06.2022 | 12:56

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Die günstigen "Sparvorwahlen" per Call-by-Call bzw. Preselection bleiben den Verbraucherinnen und Verbrauchern in Deutschland doch länger erhalten als erwartet. Eine Vereinbarung zwischen der Deutschen Telekom und dem Branchenverband VATM galt nur bis Ende 2022. Telekom-Kunden können über die Billigvorwahlen sowohl innerhalb Deutschlands als auch ins Ausland günstiger telefonieren als direkt über die Telekom. Am vergangenen Freitag teilten der Bonner Konzern und der VATM mit, dass die Sparvorwahlen bis Ende 2024 fortgeführt werden.

Verlängerung der Vereinbarung zwischen Telekom und VATM um zwei Jahre

Beide Seiten haben sich auf eine Verlängerung der freiwilligen Vereinbarung um zwei Jahre verständigt. Für einzelne Telefongespräche können Kunden im Telekomnetz eine Vorwahl einer 010xy-Nummer nutzen und dadurch sparen. Dadurch wählen sie für das Gespräch einen anderen Verbindungsnetzbetreiber aus. Dieser leite das Gespräch durch sein Netz und rechne es mit dem Endkunden ab. Die Abrechnung findet sich auf der Telefonrechnung der Telekom.

"Wir verlängern gerne unsere Vereinbarung mit dem VATM. Solange Call-by-Call und Preselection im Markt nachgefragt werden und diese für uns wirtschaftlich umsetzbar sind, ermöglichen wir gerne weiterhin die vorhandene Angebotsvielfalt", erklärt Telekom-Manager Pascal Koppetsch. "Wenn durch Call-by-Call mehr Menschen miteinander reden, dann freuen wir uns, dazu mit unserer Vereinbarung auch weiterhin einen Beitrag leisten zu können", ergänzt VATM-Geschäftsführer Dr. Frederic Ufer.

Telekom seit 2019 nicht mehr zur Bereitstellung von Call-by-Call verpflichtet

Die Telekom wurde 1998 im Zuge der Öffnung des Telekommunikationsmarktes dazu verpflichtet, ihren Kunden Call-by-Call und Preselection anzubieten. Seit 2019 haben sich der VATM, in dem zahlreiche Wettbewerber organisiert sind, und die Telekom sich per freiwilligem Abkommen verständigt. Eine regulatorische Verpflichtung zur Aufrechterhaltung von Call-by-Call besteht für die Telekom dagegen nicht mehr. Die Telekom wird den Dienst nur für die Anbieter von Betreibernetzvorwahlen weiterhin anbieten, die der VATM-Vereinbarung beigetreten sind.