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Digital Detox: Verzicht auf Internet und digitale Medien fällt schwer

04.01.2022 | 14:31

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Das neue Jahr 2022 hat begonnen und viele Menschen haben sich zum Jahresanfang wieder gute Vorsätze vorgenommen. Laut einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom plant ein Zehntel der Internetnutzerinnen und -nutzer in Deutschland 2022 einen sogenannten Digital Detox, einen Verzicht auf digitale Medien. Doch dieser fällt gerade in Corona-Zeiten schwer.

Offline statt online: Zeitweiser Verzicht auf Internet, Smartphone & Co.

Bei einer 'digitalen Entgiftung' wird für eine bestimmte Zeit gezielt auf Internet und digitale Medien verzichtet. Es soll mehr Zeit bewusst offline verbracht werden. Dies bedeutet dann in der Praxis beispielsweise einen Anruf zu führen statt eine Chat-Nachricht abzusenden, der Griff zu einem Buch statt zu einem Smartphone. Und der Einkaufsbummel findet vor Ort statt und nicht online. Neun Prozent der befragten Internetnutzer habe sich ein solches Rückschrauben der digitalen Nutzung für dieses Jahr vorgenommen.

In der Vergangenheit hätten 43 Prozent der Onliner schon mindestens einmal zeitweise auf das Internet oder digitale Medien verzichtet. Ein Komplettverzicht bedeute dies in der Regel allerdings nicht. Gut ein Drittel (35 Prozent) habe bestimmte digitale Anwendungen nicht mehr genutzt. Lediglich 14 Prozent hätten sich eine komplette Auszeit aus der digitalen Welt genommen.

Nur sechs Prozent verzichten auf Streaming-Dienste

Knapp ein Drittel der Umfrageteilnehmer (31 Prozent), die auf digitale Medien verzichtet haben, hätten Smartphone, Tablet oder Laptop beiseitegelegt. Auf Computerspiele oder Gaming-Apps haben 30 Prozent verzichtet. Für eine gewisse Zeit nicht mehr gechattet haben 20 Prozent, knapp ein Fünftel hat die sozialen Netzwerke nicht genutzt. Acht Prozent der Befragten warfen keinen Blick mehr in ihr E-Mail-Postfach. Immerhin sechs Prozent gönnten sich eine Auszeit von Streaming-Diensten wie Prime Video, Netflix oder YouTube.

Corona-Pandemie trieb digitale Nutzung in die Höhe

Der Wunsch nach einer zeitweisen 'Flucht' aus der digitalen Welt ist laut Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder verständlich: "Durch die Einschränkungen in der Pandemie haben viele Menschen mehr als jemals zuvor auf digitale Medien zurückgegriffen und die Nutzungszeiten sind massiv in die Höhe gegangen." Doch die Corona-Pandemie mache einen digitalen Verzicht nicht leicht. "Digital Detox war wohl noch nie so schwer wie in Zeiten des Social Distancing", so Rohleder weiter.

Digitaler Verzicht gelingt oft nur für wenige Stunden

Die Mehrheit (53 Prozent), die bereits einen digitalen Verzicht ausprobiert haben, hielten nur wenige Stunden ohne Unterbrechung durch. 21 Prozent verzichtete nicht länger als einen Tag. Nur 6 Prozent schafften es, eine Woche oder länger ohne digitale Medien auszukommen. Männer sind bei der digitalen Entgiftung laut der Bitkom-Befragung ausdauernder als Frauen. Während ein Viertel der Männer (25 Prozent) es mehrere Tage oder Wochen ohne digitale Medien aushielt, schafften dies nur 17 Prozent der Frauen. Einen Monat oder länger ohne digitale Medien hielt insgesamt niemand der Befragten aus.