Sorgenfrei mit Einkommensschutzbrief
Mit der Nirgendwo-Günstiger-Garantie von Verivox sind Sie auf der sicheren Seite. Sollten Sie denselben Ratenkredit des jeweiligen Kreditinstituts, den sie über uns abgeschlossen haben, über das konkrete Kreditinstitut oder einen Kreditvermittler zu einem günstigeren Zinssatz erhalten, erstatten wir Ihnen die Zinsdifferenz - maximal jedoch einen Betrag in Höhe von insgesamt 300 € - in Form einer Einmalzahlung direkt auf Ihr Konto.
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Top-Zinsen mit über 40 % Ersparnis
Verivox-Kunden sparten im Durchschnitt der letzten zehn Jahre mit einem im Mittel 42,18 % günstigeren eff. Jahreszinssatz über 40 % Zinsen im Vergleich zum durchschnittlichen deutschen Kreditnehmer (bundesweiter durchschnittlicher eff. Jahreszinssatz für Ratenkredite mit mehr als 5 Jahren Laufzeit im Mittel der letzten 10 Jahre: 7,11 %. Errechnet aus den mtl. Durchschnittszinssätzen für Konsumentenratenkredite deutscher Banken für Neugeschäft von 2015 bis 2024, Quelle: Deutsche Bundesbank | Zinsstatistik vom 23.01.2025).
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TÜV geprüftes Vergleichsportal
Verivox lässt seinen Ratenkredit-Vergleich freiwillig in regelmäßigen Abständen vom TÜV Saarland testen. Mit dem TÜV-Siegel bestätigen die Prüfer, dass der Kreditvergleich höchsten Qualitätsansprüchen genügt und für Verbraucherinnen und Verbraucher einfach und sicher nutzbar ist. Besonders positiv bewertet hat der TÜV bei seiner letzten Untersuchung die verbraucherfreundlichen Nutzungsbedingungen, die sichere Datenübermittlung, die nachvollziehbaren Filter- und Sortierkriterien sowie die hohe Anzahl der am Vergleich teilnehmenden Anbieter.
Verivox-Kunden sparten im Durchschnitt der letzten zehn Jahre mit einem im Mittel 42,18 % günstigeren eff. Jahreszinssatz über 40 % Zinsen im Vergleich zum durchschnittlichen deutschen Kreditnehmer (bundesweiter durchschnittlicher eff. Jahreszinssatz für Ratenkredite mit mehr als 5 Jahren Laufzeit im Mittel der letzten 10 Jahre: 7,11 %. Errechnet aus den mtl. Durchschnittszinssätzen für Konsumentenratenkredite deutscher Banken für Neugeschäft von 2015 bis 2024, Quelle: Deutsche Bundesbank | Zinsstatistik vom 23.01.2025).
- Arbeitslosengeld und Krankengeld
- Einkommensverlust berechnen
- Versicherungsprämie
- Kredit absichern
- RSV oder Schutzbrief?
Was ist ein Einkommensschutzbrief?
Fixkosten für Wohnen, Strom und Gas, Verträge, Abos oder auch die Tilgung eines Kredits – für die meisten Menschen ist ein regelmäßiges Einkommen zur Deckung der laufenden Kosten unerlässlich. Doch was tun, wenn der monatliche Verdienst unerwartet einbricht?
Wird man arbeitslos oder durch Krankheit oder einen Unfall plötzlich arbeitsunfähig, entsteht trotz Anspruch auf Arbeitslosen- oder Krankengeld eine deutliche Einkommenslücke. Mit einem Einkommensschutzbrief können Sie Ihr monatliches Einkommen gegen unverschuldete Erwerbsausfälle absichern und Ihre Rechnungen und Lastschriften weiterhin unbesorgt und pünktlich begleichen.
Das Wichtigste in Kürze
- Bei Arbeitslosigkeit reduziert sich der monatliche Nettoverdienst um etwa 40 Prozent, bei Arbeitsunfähigkeit um rund 24 Prozent.
- Mit einer Einkommensabsicherung können Angestellte sich bei Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunfähigkeit vor Einkommenslücken schützen.
- Ein Einkommensschutz bietet im Versicherungsfall ergänzende monatliche Zahlungen zu Arbeitslosen- oder Krankengeld in individueller Höhe.
- Anders als eine Restschuldversicherung ist ein Einkommensschutzbrief nicht an einen Kreditvertrag gekoppelt.
Wie viel Geld bekommt man bei Arbeitslosengeld oder Krankengeld?
Arbeitslosigkeit kann jeden treffen. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten häufen sich Kündigungswellen – selbst bei Top-Arbeitgebern wie Automobilherstellern oder Technologiekonzernen. Wer in Deutschland unverschuldet arbeitslos wird, erhält zwar grundsätzlich ab dem ersten Monat ohne Beschäftigung Unterstützung durch das Sozialversicherungssystem. Doch die Höhe des Arbeitslosengelds beträgt in der Regel nur etwa 60 Prozent des bisherigen monatlichen Nettogehalts. Es entsteht eine Einkommenslücke von rund 40 Prozent, die viele Menschen zu drastischen Einsparungen zwingt.
Auch eine Arbeitsunfähigkeit, zum Beispiel aufgrund einer langen Krankheit oder eines Unfalls, kann die monatlichen Einnahmen reduzieren. Stellt ein Arzt eine Arbeitsunfähigkeit fest, haben Angestellte in Deutschland Anspruch auf Krankengeld durch die gesetzliche Krankenkasse. In der Regel wird dieses ab der siebten Woche nach Krankschreibung ausgezahlt. Es beträgt 70 Prozent des letzten sozialversicherungspflichtigen Gehalts, maximal aber 90 Prozent des Nettogehalts, und wird individuell berechnet. Laut Faustregel entspricht das Krankengeld etwa 76 Prozent des monatlichen Nettogehalts. Damit entsteht für den Zeitraum der Arbeitsunfähigkeit eine Einkommenslücke von rund 24 Prozent.
Einkommensverlust berechnen
Wie funktioniert eine Einkommensversicherung?
Ein Einkommensschutzbrief sichert Angestellte mit sozialversicherungspflichtiger Tätigkeit finanziell vor Einkommensausfällen ab. Abgedeckt sind die Versicherungsfälle Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit. Tritt eines von beiden ein, zahlt die Versicherung monatlich finanzielle Leistungen direkt auf Ihr Konto, die das Arbeitslosen- oder Krankengeld ergänzen. Die Ansprüche bestehen pro Fall bis zu 12 Monate lang. Bei mehrfachen Einkommensverlusten innerhalb der Versicherungsdauer sind Bezüge für bis zu 24 Monate möglich.
Die Höhe der monatlichen Absicherungssumme wählen Sie als Versicherungsnehmer in der Regel selbst. Die Vertragsdauer ist grundsätzlich unbeschränkt, endet jedoch spätestens mit Vollendung des 67. Lebensjahres.
Kosten einer Einkommensschutzversicherung
Die monatliche Versicherungsprämie einer Einkommensschutzversicherung ist überschaubar, sie startet bereits im niedrigen zweistelligen Bereich. Beim Abschluss wählen Sie eine Absicherungssumme aus, die Ihre monatliche Versicherungsprämie bestimmt. Die Kosten sinken oder steigen parallel zu Ihrer gewünschten Geldleistung im Versicherungsfall. Abgesichert werden können in der Regel höchstens 40 Prozent Ihres Nettoeinkommens.
Hinweis: Möchten Sie den Einkommensschutz aufgrund eines Kredits abschließen, sollte sich die Höhe der Versicherungsleistung an der monatlichen Kreditrate orientieren. Wählen Sie also idealerweise die nächsthöhere abschließbare Absicherungssumme aus.
Jetzt Angebot einholen – mit und ohne Kredit
Kredit und Einkommensschutz abschließen
Sie möchten einen Kredit abschließen und mit einer Einkommensschutzversicherung Ihre Ratentilgung absichern? So einfach geht's:
1. Kreditvergleich starten: Geben Sie Ihren gewünschten Kreditbetrag und eine Laufzeit in den Verivox-Kreditrechner ein, um Kreditangebote für Kunden mit Top-Bonität zu erhalten.
2. Persönliche Daten übermitteln: Um Ihre individuellen Kreditkonditionen bei verschiedenen Anbietern zu erfahren, geben Sie nun Ihre persönlichen Daten an. Die Konditionsanfrage erfolgt garantiert Schufa-neutral.
3. Angebote erhalten und abschließen: Haben Sie Ihren Wunschkredit gefunden, können Sie diesen in wenigen Schritten einfach online abschließen. Per E-Mail erhalten Sie zusätzlich das Angebot, sich mit einem Einkommensschutzbrief abzusichern. Folgen Sie für den Abschluss den Anweisungen der E-Mails. Ihr Verivox-Berater steht Ihnen dabei gerne telefonisch zur Seite.
Einkommensschutz ohne Kredit
Sie möchten nur Ihr Einkommen absichern und benötigen keinen Kredit? Aufgrund der Kontaktdatenerfassung erfolgt die Angebotseinholung über den Verivox-Kreditvergleich. Bitte folgen Sie daher zunächst der obenstehenden Drei-Schritte-Anleitung. Keine Sorge, Sie schließen keinen Kredit ab! Beim Kreditrechner können Sie in Schritt 1 beliebige Werte angeben. Wichtig sind Ihre persönlichen Daten in Schritt 2. Nehmen Sie nach Absenden des Kontaktformulars gerne aktiv Kontakt zum Verivox-Beraterteam unter Telefonnummer 06221 79617216 auf und informieren Sie über Ihr Interesse an einem Einkommensschutzbrief. Ihr Berater leitet gerne den Versicherungsabschluss in die Wege und unterstützt bei Fragen.
Kredite
06221 796 172 16
Montag - Freitag 8:00 - 20:00 Uhr
Samstag 10:00 - 18:00 Uhr
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Mit der Nirgendwo-Günstiger-Garantie von Verivox sind Sie auf der sicheren Seite. Sollten Sie denselben Ratenkredit des jeweiligen Kreditinstituts, den sie über uns abgeschlossen haben, über das konkrete Kreditinstitut oder einen Kreditvermittler zu einem günstigeren Zinssatz erhalten, erstatten wir Ihnen die Zinsdifferenz - maximal jedoch einen Betrag in Höhe von insgesamt 300 € - in Form einer Einmalzahlung direkt auf Ihr Konto.
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Unverbindlich, kostenlos und Schufa-neutral
Diese Vorteile bringt ein Einkommensschutz
- Sorgenfrei durch Absicherung: Beugen Sie finanziellen Sorgen vor, indem Sie Ihr monatliches Einkommen bei Erwerbsausfall absichern.
- Erhalt Ihres Lebensstandards: Wählen Sie Ihre Einkommensschutzversicherung so, dass Sie und Ihre Familie Ihren gewohnten Lebensstil fortsetzen können.
- Höhe individuell wählbar: Vereinbaren Sie Ihren Einkommensschutz nach Bedarf – von Zusatzzahlungen von ein paar hundert Euro monatlich bis hin zum vollständigen Erhalt Ihres gewohnten Nettoeinkommens.
- Geld zur freien Verfügung: Die Zahlungen durch den Versicherer sind nicht an Ihre Fixkosten oder eine Kredittilgung gebunden. Sie erhalten das Geld direkt auf Ihr Konto und entscheiden selbst, wofür Sie es verwenden.
- Keine Gesundheitsfragen: Um einen Einkommensschutzbrief abzuschließen, brauchen Sie keine Gesundheitsfragen beantworten. Sie müssen lediglich die nachfolgenden Voraussetzungen erfüllen.
Voraussetzungen für einen Einkommensschutz
Versicherung für Angestellte: Um Ihr monatliches Nettogehalt mit einem Einkommensschutz absichern zu können, sollten Sie die nachfolgenden Voraussetzungen erfüllen.
- Sie sind mindestens 18 Jahre alt.
- Sie üben eine unbefristete, sozialversicherungspflichtige Tätigkeit von mindestens 18 Wochenstunden in Deutschland aus.
- Sie sind seit mindestens 12 Monaten angestellt, davon zumindest die letzten 6 Monate beim selben Arbeitgeber.
Kredit absichern mit Einkommensschutzversicherung
Ein Einkommensschutz ist geeignet, um sich im Falle einer Einkommenslücke vor Zahlungsschwierigkeiten bei einem laufenden Kredit zu schützen. Die monatliche finanzielle Leistung im Versicherungsfall kann individuell so gewählt werden, dass Ihre monatliche Kredittilgung abgedeckt ist.
Wer sich aufgrund seines Kredits für eine Einkommensabsicherung entscheidet, beugt einem Zahlungsverzug und somit möglichen Zusatzkosten oder einem negativen Schufa-Eintrag vor. Möchten Sie einen neuen Kredit abschließen, kann sich eine laufende Einkommensschutzversicherung bei manchen Anbietern zudem positiv auf Ihre Kreditkonditionen auswirken. Anders als bei einer Restschuldversicherung ist die Versicherungsleistung beim Einkommensschutzbrief aber nicht an einen Kreditvertrag und dessen Höhe geknüpft, sondern frei verwendbar. Ein weiterer Vorteil eines Einkommensschutzbriefes gegenüber einer Restschuldversicherung ist die monatliche Kündbarkeit.
Im Vergleich: Restschuldversicherung und Einkommensschutzbrief
Einkommensschutzbriefe lassen sich oft besser an individuelle Bedürfnisse anpassen als Restschuldversicherungen. Die Tabelle stellt die Eckdaten einer klassischen Restschuldversicherung denen eines Einkommensschutzbriefes gegenüber.
|
|
Klassische Restschuldversicherung
|
Einkommensschutzbrief
|
|---|---|---|
| Versicherungszweck | Sichert die Rückzahlung eines Kredits ab | Bietet Schutz vor Einkommenslücken |
| Leistung | Zahlt im Versicherungsfall offene Kreditraten oder die gesamte Restschuld an die Bank zurück | Zahlt im Versicherungsfall über maximal 12 bis 24 Monate Geldleistungen an den Versicherten aus |
| Begünstigter | Die kreditgebende Bank | Der Versicherte |
| Abgedeckte Versicherungsfälle | Typischerweise Tod des Versicherten, Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit | Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit sowie schwere Krankheiten bei Selbstständigen |
| Laufzeit | Entspricht der Kreditlaufzeit und endet mit der vollständigen Tilgung | Kann über eine individuelle Zeitspanne abgeschlossen werden |
| Kosten | Oft teurer als Einkommensschutzbriefe, abhängig von der Kreditsumme | Oft günstiger als eine Restschuldversicherung, abhängig von der gewünschten Leistung |
| Kündigung | Meist nur bei Umschuldung oder vorzeitiger Ablösung des Kredits durch Sonderkündigungsrecht möglich | Monatlich kündbar |
| Flexibilität | Ist an einen Kreditvertrag gebunden | Individualisierbar und nicht an einen Kredit gebunden |
Häufig gestellte Fragen
Ein Einkommensschutzbrief ist besonders für Personen geeignet, die regelmäßige finanzielle Verpflichtungen haben und sich vor Ausfällen ihres Einkommens absichern möchten. Die Gründe für einen Abschluss sind vielfältig – etwa ein laufender Kredit, eine hohe Miete, die Versorgung der Familie, Bildungskosten für studierende Kinder, Unterhaltszahlungen oder generell hohe Lebens- und Freizeitkosten. Gerade Alleinverdienern oder auch Menschen, die im Job oder in ihrer gesamten Branche ein hohes Arbeitsplatzrisiko wahrnehmen, kann ein Einkommensschutzbrief zu mehr Sorglosigkeit und letztlich finanzieller Sicherheit verhelfen.
Die Wartezeit beim Einkommensschutzbrief ist der Zeitraum nach Vertragsabschluss, in dem noch kein Versicherungsschutz und kein Anspruch auf Leistung besteht. Sie dient dazu, Missbrauch zu verhindern, und liegt typischerweise zwischen drei und sechs Monaten. Bei vielen Einkommensversicherungen beträgt sie 3 Monate.
Die Karenzzeit beim Einkommensschutzbrief beginnt erst mit Eintritt eines Versicherungsfalls und bezeichnet den Zeitraum, in dem noch keine Leistungen ausgezahlt werden. Sie kann je nach Vertrag zwischen null und 90 Tagen liegen. Während dieser Zeit besteht zwar Versicherungsanspruch, jedoch kein Anspruch auf Leistung. Wartezeit und Karenzzeit variieren je nach Anbieter und sollten vor Vertragsabschluss sorgfältig geprüft werden.
Ob ein Einkommensschutzbrief oder eine Restschuldversicherung den besseren Schutz bietet, kann nur im Einzelfall entschieden werden. Ein Einkommensschutzbrief kann grundsätzlich unterschiedlichste finanzielle Bedürfnisse absichern. Er kann während einer unverschuldeten Erwerbslosigkeit zur Tilgung eines Kredits oder aber lediglich zur Sicherung des Lebensstandards dienen. Abgedeckt ist je Versicherungsfall ein Zeitraum von 12 bis maximal 24 Monaten – ebenso lange wie Anspruch auf Arbeitslosen- oder Krankengeld besteht. Manche Einkommensschutzbriefe sichern neben Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit zusätzlich auch den Todesfall ab.
Eine Restschuldversicherung macht Sinn, wenn ein bestimmter Kredit abgesichert werden soll. Als Versicherungsfälle sind meistens Todesfall, Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit eingeschlossen. Im Fall einer unverschuldeten Arbeitslosigkeit ist meist die Übernahme von 12 bis 18 Kreditraten durch die Versicherung abgedeckt. Bei Todesfall wird je nach Vertrag eine vereinbarte Versicherungssumme oder die gesamte Restschuld des Kredits an die Bank ausgezahlt. Bei Arbeitsunfähigkeit übernimmt eine Restschuldversicherung in der Regel verbleibende Kreditraten. Durch diese höhere Absicherung ist eine Restschuldversicherung in vielen Fällen deutlich teurer als ein Einkommensschutzbrief.