Günstiges Wertpapierdepot eröffnen

Wertpapierdepot: Vergleich der Kosten und Leistungen

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Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Passendes Wertpapierdepot finden
  3. Die Rendite des Wertpapierdepots berechnen
  4. Gibt es komplett kostenlose Wertpapierdepots?
  5. Depotwechsel
  6. Das Verrechnungskonto
  7. Wie Sie ein Wertpapierdepot eröffnen
  8. Was sollte ein guter Broker sonst noch bieten?

Das Wichtigste in Kürze

  • Immer mehr Anbieter verzichten auf eine Depotverwaltungsgebühr.
  • Die Orderkosten werden immer häufiger als Festpreis kalkuliert, nicht volumensabhängig.
  • Viele Broker und Direktbanken bieten hohe Rabatte auf Investmentfonds an oder verzichten vollständig darauf.
  • Abhängig von den Anlagegewohnheiten ist auch ein komplett kostenloses Wertpapierdepot möglich.

Passendes Wertpapierdepot finden

Wer in Wertpapiere wie etwa Aktien oder ETFs investieren möchte, sollte erst ein Wertpapierdepot eröffnen. Doch welches Depot lohnt sich wirklich?

Unterschiedliche Wertpapierdepots orientieren sich an den unterschiedlichen Bedürfnissen der Anleger. Ähnlich wie bei einem Girokonto gibt es bei Wertpapierdepots sowohl kostenlose Produkte als auch Online-Broker, die eine Depotverwaltungsgebühr berechnen. Auch das Leistungsangebot unterscheidet sich stark: Wer aktiv mit Aktien handeln möchte, möglichst noch im Intra-Day-Handel, benötigt Echtzeitkurse und eine komplexere Handelssoftware. Ein Sparer, der lediglich monatlich Anteile an einem Investmentfonds erwerben möchte, kommt mit einem einfacheren Angebot zurecht. Diese Merkmale wirken sich natürlich auch auf den eventuellen Preis des Depots aus. Am Ende zählt für jeden Anleger die Nettorendite.

Die Rendite des Wertpapierdepots berechnen

Angenommen, zwei Anleger kaufen und verkaufen zu denselben Terminen zu denselben Kursen eine Aktie, unterhalten ihr Wertpapierdepot aber bei jeweils einer anderen Bank. Die Abgeltungssteuer bleibt für beide gleich. Dennoch fällt die Nettorendite unterschiedlich aus. Der Kursgewinn mindert sich genau genommen um folgende Positionen:

  • Abgeltungssteuer
  • Anteilige Depotverwaltungsgebühr
  • Orderkosten

Die Depotgebühr

Ein Anleger, der nur gelegentlich Wertpapiere erwirbt oder lediglich monatlich Anteile an Fonds erwirbt, kann auf kostenintensive Dienstleistungen verzichten. Für diese Kunden bieten sich die zahlreichen Depotanbieter an, die keine Gebühren für die Depotführung erheben.

Die Ordergebühren

Der zweite Faktor, welcher die Rendite beeinflusst, sind die Orderkosten. Kostenloses Traden gibt es nicht, wohl aber unterschiedliche Kostenmodelle für die Orderausführung. Am günstigsten fallen zweifelsfrei die sogenannten Flat-Fees aus. Bei diesem Modell zahlt der Anleger einen festen Preis, beispielsweise 4,95 Euro pro Order, unabhängig vom Volumen.

Viele Banken und Sparkassen berechnen aber prozentuale Orderkosten. Dabei entrichtet der Anleger einen bestimmten Prozentsatz, abhängig von der Höhe der Order, als Courtage. Dieses Modell weist Mindestbeträge und in der Regel auch Höchstbeträge auf.

Fonds: Der Ausgabeaufschlag

Beim Erwerb von Fondsanteilen werden die Kosten anders berechnet. Üblicherweise fällt bei dem Kauf von Anteilen ein Ausgabeaufschlag, das Agio, an. Dieser orientiert sich in der Höhe auch an der Fondsgattung. Für Rentenfonds liegt er in der Regel bei zwei oder drei Prozent, bei Aktienfonds vier bis sechs Prozent.

Erfreulicherweise gibt es einige Anbieter, die den Ausgabeaufschlag entweder rabattieren oder vollständig darauf verzichten. Es macht einen Unterschied, ob ein Kunde, der für 10.000 Euro Fondsanteile erwirbt, fünf Prozent Agio bezahlen muss oder nicht. Die Konditionen wirken sich also direkt auf die Rendite aus.

Gibt es komplett kostenlose Wertpapierdepots?

Die Kosten eines Depots orientieren sich an den Kaufgewohnheiten des Anlegers. Eröffnet ein Sparer bei einer Direktbank ein Online-Depot ohne Verwaltungsgebühren, ist dieses zunächst kostenfrei. Entscheidet er sich ausschließlich für den außerbörslichen Handel und greift hier auf subventionierte Trades, für die keine Gebühren anfallen, zurück, bleibt sein Depot tatsächlich kostenlos. Gleiches gilt, wenn er nur Fondsanteile erwirbt, für die der Ausgabeaufschlag komplett entfällt.

Möchte der Anleger jedoch Anleihen erwerben, sieht es schon wieder anders aus. Festverzinsliche Wertpapiere werden nicht im außerbörslichen Handel angeboten, müssen also über die Börse geordert werden. Damit fallen Transaktionskosten an.

Depotwechsel

Wichtig ist, dass der Wechsel des Depots ebenfalls kostenlos ausfallen muss. Die Banken dürfen dafür keine Gebühren berechnen. Wer seine Wertpapiere aus einem bestehenden Depot zu einem günstigeren Anbieter übertragen will, unterschreibt im Rahmen des Antrags auf Depoteröffnung eine Vollmacht für seinen neuen Broker, die Papiere bei der bisherigen Bank einziehen zu dürfen. Dieser Vorgang dauert in der Regel zwischen 10 und 14 Tagen. Ein Verkauf der Wertpapiere ist in dieser Zeit nicht möglich. Weitere Tipps finden Sie im Ratgeber Depotübertrag: In drei Schritten zum Depotwechsel.

Das Verrechnungskonto

Zu jedem Wertpapierdepot gehört auch ein Verrechnungskonto. In der Regel bieten die Depotanbieter dafür ein Tagesgeldkonto an. Besonders attraktive Konditionen werden oft als ein Neukundenbonus angeboten: Viele Direktbanken bieten Neukunden für einen bestimmten Zeitraum höhere Zinsen an. Diese führen im ersten Jahr natürlich auch zu einer Erhöhung der Nettorendite.

Wie Sie ein Wertpapierdepot eröffnen

Der Einstieg in den Handel mit Wertpapieren ist nicht kompliziert. Im ersten Schritt sollten Sie definieren, welche Handelsaktivitäten Sie planen. Auf dieser Grundlage führen Sie einen Depot-Vergleich durch, um die Zahl der Anbieter einzuschränken. Suchen Sie den Einstieg in den Handel über den Erwerb von Fondsanteilen oder ETFs, bieten sich die Broker an, die auf Depotverwaltungsgebühren verzichten. Warum sollten Sie für die Bereitstellung von Echtzeitkursen Geld bezahlen, wenn Sie diese nicht benötigen?

Im zweiten Schritt filtern Sie die Banken und Broker heraus, die möglichst hohe Rabatte auf das Agio beim Erwerb von Fondsanteilen bieten und möglichst geringe Orderkosten berechnen. Der Depot-Vergleich zeigt Ihnen die Palette der Anbieter mit wenigen Mausklicks.

Möchten Sie den Handel mit Wertpapieren erlernen, ohne Geld einsetzen zu müssen, bietet sich ein Demokonto an. Dieses Demokonto steht üblicherweise kostenlos zur Verfügung.

Nachdem Sie sich jetzt für einen Broker oder eine Bank entschieden haben, müssen Sie nur noch entsprechend der Vorgaben des Anbieters den Antrag auf Depoteröffnung ausdrucken und an ihre künftige Depotbank senden.

Was sollte ein guter Broker sonst noch bieten?

Neben den Kosten und dem kostenlosen Demokonto sind auch die bereitgestellten Informationen unter Umständen wichtig. Gute Depotanbieter stellen jeden Tag Analystenmeinungen, Marktinformationen und Kauf- und Verkaufsempfehlungen zur Verfügung. Für Fondsanleger ist es wichtig, eine möglichst große Auswahl an Fonds zu erhalten. Fonds- und ETF-Sparpläne sollten bereits ab 25 Euro möglich sein. Über den Vergleich bei Verivox lassen sich alle diese Kriterien einfach herausfiltern.

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