Stromkosten berechnen und senken

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    (Stand: 16.11.2020)

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Inhalt dieser Seite
  1. Aktuelle Stromkosten
  2. Wie werden die Stromkosten berechnet?
  3. Stromkosten berechnen: Beispiel
  4. Stromkosten sparen ohne Verzicht
  5. Wie kann man bei den Stromkosten sparen?
  6. Was muss ich beim Stromanbieterwechsel beachten?

Aktuelle Stromkosten

Im Jahr 2020 betragen die durchschnittlichen Stromkosten für einen Haushalt in Deutschland 31,71 Cent pro Kilowattstunde. (Mit dem Mehrwertsteuersatz von 16% betragen die durchschnittlichen Stromkosten 30,91 ct/kWh). Innerhalb der letzten 5 Jahre sind die Stromkosten um 10 % gestiegen. Im Vergleich zum letzten Jahr sind die Stromkosten für einen Haushalt mit einem Stromverbrauch von 4.000 kWh im Jahr allein um 4% gestiegen.

Stromkosten 2020

Mit den steigenden Stromkosten erhöht sich das Sparpotential im Jahr 2020. Um die Stromkosten zu senken, hilft ein Stromanbieterwechsel. So können Haushalte mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 4.000 kWh nach dem Wechsel zu einem Tarif mit empfehlenswerten Bedingungen im Schnitt 285 € sparen.

Wie werden die Stromkosten berechnet?

Die Stromkosten der Anbieter ergeben sich aus einem Arbeitspreis pro Kilowattstunde und einem Grundpreis. Der Grundpreis deckt die Kosten für den Anschluss und den Zähler ab. Der Arbeitspreis nennt bestimmte Kosten pro genutzte Kilowattstunde und ist damit an den tatsächlichen Verbrauch gekoppelt. Die jährlichen Stromkosten berechnen sich so aus der Multiplikation des Arbeitspreises mit den verbrauchten Kilowattstunden plus den jährlichen Grundpreis.

Die Stromkosten werden in Cent pro Kilowattstunde veranschlagt. In den Stromkosten sind Steuer und Abgaben für den Strom enthalten. Die Steuern und Abgaben sind der Hauptgrund, dass die Kosten für Strom seit Jahren ansteigen. Hierzu zählt unter anderem die EEG-Umlage oder die Stromnetzentgelte.

Stromkosten berechnen: Beispiel

Ein Fernseher mit 100 Watt wird täglich drei Stunden genutzt. Die Stromkosten für den Fernseher lassen sich bei dem Strompreis von 31,71 Cent pro Kilowattstunde wie folgt berechnen:

  • Stromverbrauch pro Tag: 100 Watt x 5 Stunden = 0,5 kWh
  • Stromkosten am Tag: 0,5 kWh x 31,71 Cent = 0,16 Euro
  • Stromkosten im Jahr: 0,16 Euro x 365 = 58,40 Euro

Im betriebenen Zustand kostet der Strom für den Fernseher 58,40 Euro. Der Fernseher verbraucht für den restlichen Tag 0,50 Watt im Stand-by-Betrieb. Auch hierfür lassen sich die Stromkosten berechnen:

  • Stromverbrauch pro Tag: 0,50 Watt x 19 Stunden = 0,0095 kWh
  • Stromkosten am Tag: 0,0095 kWh x 31,71 Cent = 0,003 Euro
  • Stromkosten im Jahr: 0,003 Euro x 365 = 1,10 Euro

Damit ergeben sich für den Fernseher im Beispiel 59,50 Euro Stromkosten über das gesamte Jahr. Anhand der Rechenschritte können Sie die Stromkosten für alle möglichen Elektrogeräte berechnen.

Stromkosten sparen ohne Verzicht

Einer Studie von TNS Infratest zufolge beträgt das Energiesparpotential in deutschen Haushalten rund 14 Milliarden Euro. Das bedeutet, dass etwa die Hälfte der verbrauchten Energie eingespart werden könnte. Da die Energiepreise langfristig vermutlich weiter steigen, ist das nicht nur für die Umwelt, sondern auch für den Geldbeutel von Vorteil. Wer nun befürchtet, jeglichem Luxus gänzlich entsagen zu müssen, dem sei gesagt, dass Stromsparen und somit Stromkosten senken nicht gleichbedeutend mit Verzicht sein muss. Schon kleine Änderungen ihrer Gewohnheiten führen für viele Verbraucher zu merklichen Einsparungen, ohne dass die Lebensqualität darunter leidet.

Wie kann man bei den Stromkosten sparen?

Um bei den Stromkosten zu sparen, gibt es mehrere Möglichkeiten: Sie können den Stromanbieter wechseln, neue energieeffiziente Geräte anschaffen oder ihr Verhalten verbessern.

Stromverbrauch im Haushalt

In der Küche wird in der Regel am meisten Strom verbraucht. Das liegt vor allem am Herd, Backofen und dem Kühlschrank. Mit ein paar einfachen Tricks kann man hier bei den Stromkosten sparen.

Die erzeugte Wärme von Herd und Backofen sollte möglichst effizient eingesetzt werden. Dies tun Sie, indem Sie einfach die Restwärme nutzen, um so ohne weiteren Stromverbrauch die Speisen zu erhitzen. Dazu schalten Sie die den Herd oder Backofen ab, bevor der Garvorgang vollständig abgeschlossen ist. Beim Backofen können Sie zusätzlich auf das Vorheizen verzichten.

Für den Kühlschrank lohnt sich je nach Alter die Anschaffung eines neuen Gerätes mit weniger Stromverbrauch. Denn schließlich folgen aus geringem Stromverbrauch geringere Stromkosten. Damit der Kühlschrank auch möglichst stromsparend arbeitet, sollte der Kühlschrank möglichst voll sein, keine direkten Sonnenstrahlen abbekommen und die Kühlschranktüren sollten immer schnell geschlossen werden.

Generell sollten Sie die folgenden Tipps im Haushalt beachten, um Stromkosten zu sparen:

  • bei der Neuanschaffung von diversen Elektronikgeräten auf die Energieeffizienz achten
  • auf den Standby-Modus verzichten und Geräte vollständig abschalten
  • wenn vorhanden den Stromspar- bzw. Eco-Modus verwenden
  • die Geräte nicht unnötig laufen lassen

Was muss ich beim Stromanbieterwechsel beachten?

Am stärksten senken Sie die Stromkosten mit dem Wechsel zu einem neuen Stromanbieter. Den richtigen Anbieter finden am besten mit dem Stromvergleich von Verivox. Geben Sie in den Stromrechner Ihre Postleitzahl und Ihren jährlichen Stromverbrauch ein (den Jahresverbrauch können Sie schätzen oder auf der letzten Jahresabrechnung überprüfen). Sie gelangen zur Tarifliste, in der wir günstige Stromtarife mit fairen Konditionen auflisten. Mit den Filtern finden Sie genau den Tarif, der zu Ihren Wünschen passt. Um auf der sicheren Seite zu sein, empfehlen wir Ihnen Tarife mit bestimmten Vertragskonditionen:

  • Mindestvertragslaufzeit beträgt maximal 12 Monate.
  • Kündigungsfrist beträgt maximal 6 Wochen.
  • Der Vertrag verlängert sich nach dem Ende der Erstlaufzeit um maximal 12 Monate.
  • Die Preisgarantie gilt mindestens für die Mindestvertragslaufzeit und enthält alle Preisbestandteile außer staatlichen Steuern, Abgaben und Umlagen.
  • Von Vorauskasse- und Pakettarifen sowie Tarifen mit Kaution raten wir ab.

Bevor Sie wechseln, sollten Sie die Kündigungsfirst beim bisherigen Stromanbieter beachten. Sobald Sie den Wechsel in Auftrag geben, übernimmt der neue Versorger die Kündigung beim bisherigen Stromanbieter. In bestimmten Fällen sollten Sie allerdings selbst kündigen:

  • Wenn aufgrund der Kündigungsfrist weniger als vier Wochen Zeit für die Kündigung bleiben,
  • Sie ein Sonderkündigungsrecht aufgrund einer Preiserhöhung wahrnehmen möchten oder
  • Sie aufgrund eines Umzugs den Stromanbieter wechseln.

Laut dem Energiewirtschaftsgesetz darf der Anbieterwechsel nur noch drei Wochen dauern, sobald der neue Anbieter den Kunden beim örtlichen Netzbetreiber angemeldet hat. In der Übergangszeit müssen Sie sich keine Gedanken machen, dass Ihnen der Strom abgestellt wird, da mit der garantierten Versorgungssicherheit die durchgehende Versorgung mit Strom durch den Grundversorger gesetzlich gesichert ist.

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