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Preiskampf setzt Margen der Mobilfunkanbieter unter Druck

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Düsseldorf (dpa) - Der Preiskampf auf dem deutschen Mobilfunkmarkt setzt nach Einschätzung von Experten die Margen der Anbieter unter Druck. "Ich erwarte bei weiter fallenden Mobilfunkpreisen einen Rückgang der Margen aller Netzbetreiber, der zu weiteren Kosteneinsparungen der Unternehmen führen wird", sagte Martin Gutberlet von der Marktforschungsgesellschaft Gartner am Mittwoch in Düsseldorf der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX.

Die Unternehmen selbst erwarten, dass durch den Preisrutsch die Kunden anstelle des Festnetztelefons ihr Handy mehr nutzen und dadurch die Umsatzausfälle durch die niedrigeren Preise ausgeglichen werden können. Gutberlet merkte allerdings an: "Die Substitution Festnetz Sprache in Mobilfunk funktioniert nicht eins zu eins, dass heißt, mehr Minuten gleich direkter Anstieg des Umsatzes." E-Plus hat mit dem Start seiner Billigmarke Simyo den Mobilfunkmarkt zur Jahresmitte unter Druck gesetzt. Zu einem weiteren Preisverfall führte vor wenigen Wochen der Einstieg von Aldi in das Mobilfunkgeschäft.

Die vier Netzbetreiber T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 müssen nach Einschätzung von Gutberlet ihr Profil schärfen: "Wesentlich für die Produktstrategie der Netzbetreiber sind drei Punkte: Die Marke, der Kundenservice und der Preis." Da E-Plus es verpasst habe, seine Marke zu positionieren, sei nur ein Ausweg geblieben, so Gutberlet, "der Preis". Der drittgrößte Mobilfunkanbieter in Deutschland gehe mit seiner Mehrmarkenstrategie (Simyo, Base) für spezielle Kundensegmente den richtigen Weg. Allerdings werde E-Plus einen Preiskampf auf Dauer eher verlieren.

Auf das Aldi-Angebot reagierte am stärksten Marktführer T-Mobile, der die Tarife für im Internet buchbare Verträge zum Teil massiv senkte. "Die Strategie von T-Mobile ist nicht falsch. Allerdings ist die Preissenkung zu radikal", sagte der Gartner-Experte. T-Mobile sollte sich auf seine Stärken in UMTS sowie der führenden Rolle in Deutschland für Geschäftskunde besinnen. "Ich denke, dass T-Mobile kräftig und schnell in UMTS aufholt und es Vodafone im Premium- Segment schwer machen wird."

Vodafone hält sich wie O2 bislang vom Billigsegment fern und setzt stattdessen auf den Multimediadienst UMTS. "Sicherlich wird sich Vodafone dem Discount-Ansatz nicht auf Dauer verschließen. Ich halte es für eine Frage der Zeit, bis Vodafone dort einsteigt." Es wäre falsch, wenn das Unternehmen nicht reagieren würde. Anders gestaltet sich die Lage bei dem kleinsten Netzbetreiber. O2 sei mit Tchibo im Discountmarkt vertreten, ohne die eigene Marke zu beeinträchtigen, sagte Gutberlet.