Stromvergleich Wärmepumpe

Wärmepumpenstrom: Tarife vergleichen und sparen

Wärmepumpe

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Das sagen unsere Kunden

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25.05.2019 um 00:17 Uhr Absolut Übersichtlich
24.05.2019 um 22:12 Uhr Super!
24.05.2019 um 21:40 Uhr Ich bin sehr zufrieden mit der Abwicklgung. Hat bis jetzt immer super geklappt.
24.05.2019 um 21:14 Uhr Ich musste mich um nichts kümmern und es hat bisher alles sofort geklappt.
24.05.2019 um 20:51 Uhr alles tipp top

Ohne Wärmepumpenstrom geht es nicht

Wärmepumpenstrom kommt bei den meisten Verbrauchern noch vom örtlichen Grundversorger. Mittlerweile bieten jedoch auch überregionale Stromversorger spezielle Tarife für Wärmepumpenstrom an. So können die jährlichen Kosten deutlich gesenkt werden. Vergleichen Sie jetzt!

Wärmepumpen nutzen Temperaturunterschiede der Umwelt, um Heizenergie zu gewinnen. Dennoch wird dafür auch Strom benötigt. Auf etwa drei bis vier Anteile Umweltenergie kommt ein Anteil Wärmepumpenstrom. Diese Energie ist notwendig, um die aus der Umgebung gewonnene Wärme auf eine Temperatur zu „pumpen“, die zum Heizen genutzt werden kann.

Stromvergleich: Wärmepumpe

Der durchschnittliche Verbrauch von Wärmepumpenstrom liegt bei rund 7.500 kWh pro Jahr. Im Vergleich zum Nachtspeicherstrom (rund 12.500 kWh pro Jahr) ist dies zwar ein relativ geringer Verbrauch. Doch auch Wärmepumpenstrom kostet Geld. Um die Kosten dafür möglichst niedrig zu halten, sollten Verbraucher, die auf Wärmepumpenstrom angewiesen sind, sich regelmäßig nach dem günstigsten Angebot umschauen.

Wärmepumpenstrom gibt es in speziellen Tarifen

Früher waren die örtlichen Grundversorger verpflichtet, spezielle Tarife für Wärmepumpenstrom anzubieten. Seit dem Sommer 2007 besteht diese Verpflichtung nicht mehr. In der Praxis bieten die Grundversorger jedoch nach wie vor spezielle Tarife für Wärmepumpenstrom an – allerdings schwanken die Preise je nach Versorger stark. Im schlimmsten Fall bezahlen Verbraucher für den Wärmepumpenstrom genauso viel pro Kilowattstunde wie im regulären Stromtarif.

Wärmepumpenstrom Preisvergleich und Anbieterwechsel

Sowohl das Bundeskartellamt als auch die Bundesnetzagentur drängen seit vielen Jahre auf mehr Transparenz im Bereich Heizstrom und fördern die weitere Öffnung des Heizstrommarktes. Diese Bemühungen haben Früchte getragen, denn inzwischen können Verbraucher von Wärmepumpenstrom aus mehreren Anbietern auswählen. Der Anbieterwechsel funktioniert genau wie bei einem Haushaltsstromzähler: Vergleichen, anmelden, fertig – um die Kündigung beim bisherigen Versorger kümmert sich der neue Anbieter.

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