Stromvergleich Wärmepumpe

Wärmepumpenstrom vergleichen und sparen

Wärmepumpe

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Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Beim Heizen mit Strom sparen
  3. Wozu brauchen Wärmepumpen Strom?
  4. Wärmepumpen Stromverbrauch
  5. Wärmepumpenstrom Tarife
  6. Preisvergleich & Wechsel

Das Wichtigste in Kürze

  • Damit eine Wärmepumpe Energie aus der Umgebung zum Heizen nutzbar machen kann, benötigt sie Strom.
  • Ein Strompreisvergleich lohnt sich, um die Wärmepumpe stets so günstig wie möglich zu betreiben.
  • Einige Versorger bieten spezielle Tarife für Wärmepumpenstrom an.

Wärmepumpenstrom: Beim Heizen mit Strom sparen

Wärmepumpenstrom kommt bei den meisten Verbrauchern noch vom örtlichen Grundversorger. Mittlerweile bieten jedoch auch überregionale Stromversorger spezielle Tarife für Wärmepumpenstrom an. So können die jährlichen Kosten deutlich gesenkt werden. Vergleichen Sie jetzt!

Wozu brauchen Wärmepumpen Strom?

Wärmepumpen nutzen Temperaturunterschiede in der Umwelt, um Heizenergie zu gewinnen. Beispielsweise entziehen sie der Luft oder dem Grundwasser Wärme und nutzen diese unter anderem zum Heizen. Für die Prozesse innerhalb der Wärmepumpe selbst wird Strom benötigt:

  • Die Wärmepumpe zieht Energie aus Erde, Wasser oder Luft.
  • Die Wärmeenergie lässt ein in der Wärmepumpe befindliches Kältemittel verdampfen.
  • Dieses Kältemittel reagiert schon bei einer geringen Temperaturerhöhung.
  • Der Wechsel vom flüssigen zum gasförmigen Aggregatzustand erfolgt in einem Wärmetauscher.
  • Von dort wird die Energie an das Heiz- und Warmwasser abgegeben und im Haus verteilt.
  • Das Kältemittel verflüssigt sich in einem zweiten Wärmetauscher wieder.

Um Umgebungswärme anzuziehen und die Wärmepumpe zu betreiben, ist Energie aus Strom notwendig. Auf etwa drei bis vier Anteile Umweltenergie kommt ein Anteil Wärmepumpenstrom. Mit dieser Energie wird die aus der Umgebung gewonnene Wärme auf eine Temperatur „gepumpt“, die zum Heizen oder für Warmwasser genutzt werden kann.

Wie viel Strom verbrauchen Wärmepumpen?

Der tatsächliche Stromverbrauch einer Wärmepumpe hängt von vielen Faktoren ab, unter anderem von der Dämmung des Hauses, der zu beheizenden Fläche, den Heizgewohnheiten der Bewohner und dem Klima in der Region. Eine in einem Einfamilienhaus installierte Wärmepumpe mit einer Heizleistung von etwa 10.000 kWh pro Jahr verbraucht im selben Zeitraum um die 4.000 kWh Strom. Um die Kosten dafür möglichst niedrig zu halten, sollten Verbraucher, die auf Wärmepumpenstrom angewiesen sind, sich regelmäßig nach dem günstigsten Angebot umschauen.

Wärmepumpenstrom gibt es in speziellen Tarifen

Früher waren die örtlichen Grundversorger verpflichtet, spezielle Tarife für Wärmepumpenstrom anzubieten. Seit dem Sommer 2007 besteht diese Verpflichtung nicht mehr. In der Praxis bieten die Grundversorger jedoch nach wie vor diese Tarife für Wärmepumpenstrom an – allerdings schwanken die Preise je nach Versorger stark. Im schlimmsten Fall bezahlen Verbraucher für den Wärmepumpenstrom genauso viel pro Kilowattstunde wie im regulären Stromtarif.

Tipp: Sollten Sie mit einer Nachspeicherheizung heizen, können Sie auch Nachtspeicherstrom vergleichen.

Wärmepumpenstrom Preisvergleich und Anbieterwechsel

Sowohl das Bundeskartellamt als auch die Bundesnetzagentur drängen seit vielen Jahren auf mehr Transparenz im Bereich Heizstrom und fördern die weitere Öffnung des Heizstrommarktes. Diese Bemühungen haben Früchte getragen, denn inzwischen können Verbraucher von Wärmepumpenstrom aus mehreren Anbietern auswählen. Der Anbieterwechsel funktioniert genauso wie bei einem Haushaltsstromzähler: Vergleichen, anmelden, fertig – um die Kündigung des bisherigen Versorgers kümmert sich der neue Anbieter.

Besonders einfach Wärmepumpenstrom vergleichen

Um einen Tarifvergleich bei Verivox zu starten, müssen Sie im Vergleich lediglich Ihre Postleitzahl sowie Ihren Jahresverbrauch in Kilowattstunden eingeben und angeben, ob Sie einen Eintarifzähler oder einen Doppeltarifzähler besitzen. Der Unterschied zwischen beiden ist folgender:

  • Eintarifzähler: Der gesamte Strom läuft über einen Zähler.
  • Doppeltarifzähler: Es gibt separate Zähler für den Haushaltsstrom und für die Wärmepumpe.

Ein Blick auf Ihren Stromzähler zeigt, ob es zwei Anzeigen gibt oder nur eine. Die Stromrechnung bringt ebenfalls Klarheit: Wenn es einen Hochtarif (HT) und einen Niedertarif (NT) gibt, besitzen Sie zwei Zähler. Die Felder im Vergleich sind entsprechend benannt – tragen Sie dort die jeweiligen Werte ein.

Anschließend präsentiert der Rechner eine Ergebnisliste mit mehreren Anbietern und ihren Tarifen. Sie können die Ergebnisse weiter filtern und sich beispielsweise nur Öko-Strom-Tarife oder nur Tarife mit einer bestimmten Kündigungsfrist beziehungsweise Vertragslaufzeit anzeigen lassen.

Sie können einzelne Tarife direkt gegenüberstellen, indem Sie diese anwählen. So finden Sie schnell den Stromtarif, der sowohl von den Kosten als auch von den Vertragsdetails her am besten zu Ihnen passt.

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