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Silvester-Feuerwerke belasten Haustiere sehr

12.12.2019 | 13:34

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Die meisten Haustiere stehen an Silvester unter starkem Stress, wenn es draußen kracht und blitzt. Viele zeigen Angstsymptome oder andere Verhaltensänderungen. Die Welttierschutzgesellschaft (WTG) hat mehr als 600 Tierhalter befragt und die Ergebnisse zeigen ein deutliches Bild.

Stress-Auslöser: Geräusche, Lichtreize, unbekannte Gerüche

An fast neun von zehn Haustieren geht Silvester nicht spurlos vorbei. Besonders häufig zeigen sich Angstreaktionen. "Auslöser für Stressreaktionen der Tiere auf Feuerwerke und Knallkörper sind zum einen die Geräusche, denn Haustiere wie Katzen oder Hunde haben ein viel sensibleres Gehör als Menschen", erklärt Daniela Schrudde, Tierärztin und Leiterin für Tierschutzarbeit bei der Welttierschutzgesellschaft in Berlin. Dadurch reagierten sie auch auf Laute in weiter Ferne, die das menschliche Ohr nicht wahrnehme. Darüber hinaus seien es die Lichtreize und die unbekannten, vom Feuerwerk verursachten Gerüche, die Unsicherheiten auslösen könnten. Die Folge sind Stressreaktionen wie Zittern, Nahrungsverweigerung oder Weglaufen.

Tierhalter wünschen sich strengere Regulierung

Mehr als 90 Prozent der befragten Tierhalter bleiben dann auch an Silvester bei ihren Tieren zu Hause. Viele befürworten zudem eine strengere Regulierung der Silvester-Feuerwerke. Mehr als die Hälfte (53,5 %) sprach sich für ein flächendeckendes Verbot von Feuerwerkskörpern für Privatpersonen aus. Etwas weniger Zuspruch fanden die Forderungen, Feuerwerke nur noch an zentralen Orten in Städten und Gemeinden zu erlauben (47,5 %) oder generell sämtliche Feuerwerke zu verbieten (35,9 %).

Was bringen Rescue-Tropfen und Beruhigungsmittel?

Laut Umfrage der Welttierschutzgesellschaft verabreicht etwa ein Drittel der Befragten aufgrund der Stressreaktionen ihrer Tiere entweder Rescue-Tropfen oder andere Beruhigungsmittel. Schrudde schreibt deren positive Wirkung auf viele Tiere jedoch dem Placebo-Effekt zu. Möchte man tatsächlich Medikamente geben, sollte man dagegen einen Tierarzt hinzuziehen, am besten mit Fachgebiet Verhaltensphysiologie. Stärkere Mittel müssten über mehrere Wochen angewendet und kontrolliert wieder abgesetzt werden. Deshalb rät Schrudde, rechtzeitig vor Silvester den Tierarzt zu besuchen.

Weitere Tipps

  • An den Tagen um Silvester Hunde immer an der Leine und in bekannten Gebieten ausführen, Katzen im Haus lassen
  • An Silvester Tiere nicht mehr allein lassen Rückzugsmöglichkeiten in abgedunkelten, ruhigen Zimmern bieten
  • Gewohnte Geräuschkulisse durch Musik oder Fernsehen schaffen
  • Im Notfall mit dem Tier ins Auto steigen und über die Autobahn fahren
  • Adressanhänger mit Kontaktdaten am Halsband anbringen, das Tier chippen und registrieren lassen