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VoiceStream-Übernahme perfekt - Curtis wirbt für Telekom

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox | dpa

(dn/dpa) Schauspielerin Jamie Lee Curtis wird im Team Telekom für Tempo sorgen. Die 42-jährige Amerikanerin ist Werbestar des US-Mobilfunkunternehmens VoiceStream, dessen Übernahme durch die Deutsche Telekom AG nach einem neunmonatigen Genehmigungsverfahren jetzt perfekt ist. Das Bonner Unternehmen mischte zwar in Europa in der Spitzengruppe mit, war bisher jedoch noch nicht auf dem weltgrößten Telekommunikationsmarkt, der USA, vertreten. Dort wird mittelfristig ein höheres Wachstumstempo als in der "Alten Welt" erwartet.

In den USA gelten die Mobilfunkwege noch als bruchstückhaft und verworren: So könne es passieren, daß ein Außendienstmitarbeiter einer New Yorker Firma beim Kundenbesuch in New Jersey nicht auf dem Handy erreichbar sei, beschreibt Sommer die Zersplitterung des US-Marktes. Auch die mobile Einwahl in das firmeneigene Intranet sei für zahlreiche Angestellte noch ein Traum. Schwer vorstellbar für einen Europäer, der dank des einheitlichen Mobilfunkstandards GSM von Helsinki bis Palermo erreichbar sei.

Der Auftritt in Übersee scheint lohnenswert: Bis Ende 2003 werden nach einer Marktprognose acht von zehn US-Bürgern ein Handy besitzen. Gegenwärtig sind es erst 40 Prozent. Mittelfristig seien einschließlich Firmen-Handys sogar 100 Prozent vorstellbar. Damit könnten in den USA mehr Neukunden gewonnen werden als in Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien zusemmengenommen, rechnen sich die Bonner aus. Über ihre Beteiligungen decke die Deutsche Telekom AG Märkte mit einem Potential von einer halben Milliarde Menschen ab.

Beim Markteintritt in den USA setzt Ron Sommer auf den bewährten GSM-Standard. Die in Belleveue, US-Bundesstaat Washington, beheimate Gesellschaft VoiceStream verfüge als derzeit einzige über ein nahezu flächendeckendes GSM-Netz. Ein Vorteil, der nach Sommers Worten "gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann". Wie Vodafone will die Deutsche Telekom eine globale Mobilfunk-Marke mit globalen Produkten aufbauen. Dabei hat sie neben Touristen gerade lukrative Geschäftskunden vor Augen, die immer erreichbar sein wollen.

Wie hoch das "Startgeld" in den USA ausfällt, steht noch nicht endgültig fest. Die Telekom bietet den Voicestream-Aktionären für einen Anteilsschein 3,2 eigene Aktien und eine Barzahlung von bis zu 30 Euro an. Die Details hängen vom Kurs der T-Aktie ab. Durch die Talfahrt der T-Aktie sank das Transaktionsvolumen von umgerechnet 100 Milliarden Mark im Juli vergangenen Jahres auf jetzt etwa 70 Milliarden Mark. Sollte die T-Aktie auch weiterhin unter 33 Euro bleiben, könnten die VoiceStream-Aktionäre unter Umständen den Preis nachverhandeln.

Auf dem Weg nach Amerika bekam die Telekom Gegenwind. Aus dem Einbruch des Aktienkurses schloßen Branchenbeobachter, daß ein Teil der Kapitalanleger den Kaufpreis für zu hoch einschätzt. Zudem drohte politischer Widerstand. Aus Senatorenkreisen wurden zwischenzeitlich Bedenken wegen des hohen Staatsanteils an der Telekom laut. Der Bund bleibt nach dem Aktientausch mit 45,7 Prozent größter Anteilseigner. In Analystenkreisen wird der Kauf jedoch zumeist positiv gesehen: Der Kaufpreis sei angesichts der Marktaussichten vertretbar, heißt es.