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Inhalt dieser Seite
  1. Unsere meistgenutzten Vergleiche
  2. Mobilfunk Angebote der Woche
  3. Einfach den passenden Mobilfunktarif finden
  4. Flatrates und Inklusivminuten: Günstig vom Handy aus telefonieren
  5. Mobilfunktarife und Internet-Flatrates
  6. Daten-Flatrates und High-Speed-Volumen
  7. Günstig SMS versenden
  8. Mobilfunktarife mit Vertragslaufzeit
  9. Häufig gestellte Fragen

Einfach den passenden Mobilfunktarif finden

Ob Vielsurfer, Sparfuchs oder irgendwo dazwischen: Für jeden Typ von Handy-Nutzer gibt es die passenden Mobilfunktarife. Die zu finden ist aber oft nicht so einfach: Es existiert eine verwirrende Vielfalt an Tarifen und Anbietern. Der Tarife-Rechner des unabhängigen Verbraucherportals Verivox bietet Überblick im Dschungel der Mobilfunktarife. Dafür muss man nur kurz die eigenen Bedürfnisse definieren: Wofür wird das Handy eigentlich genutzt? Was müssen die idealen Tarife bieten und auf was kann man (noch) verzichten? Mit der Auswahl der notwendigen Bedingungen im Rechner lichtet sich das Wirrwarr der Mobilfunktarife schnell – und der Weg zum Wunsch-Tarif ist nicht mehr weit.

Flatrates und Inklusivminuten: Günstig vom Handy aus telefonieren

Wer ungefähr abschätzen kann, wie lange er pro Monat in etwa telefonieren will, kann mit dem richtigen Mobilfunktarif monatlich viel Geld sparen.

  • Vieltelefonierer, die mehr als 250 Minuten pro Monat telefonieren, fahren in der Regel mit Tarifen mit einer Allnet-Flatrate am besten. Hier muss man sich keine Gedanken über zusätzliche Kosten machen, weil die monatliche Gebühr schon alles abdeckt. Im Tarife-Rechner kann die Allnet-Flatrate-Option unter „Telefonie“ aus- oder abgewählt werden.
  • Alle, die nur ab und zu vom Handy aus telefonieren, sollten einen Blick auf die etwas günstigeren Mobilfunktarife mit Inklusivminuten werfen. Hier sind Gespräche in alle Netze bis zu einer bestimmten Minutenzahl in der Monatsgebühr enthalten. Die verfügbaren Minutenpakete unterscheiden sich dabei von Anbieter zu Anbieter; wird das Monatskontingent überschritten, entstehen pro Gesprächsminute Zusatzkosten.
  • Wer dagegen vielleicht nur ein Dutzend Mal pro Monat telefonieren will, könnte mit einem Mobilfunktarif mit „klassischer“ Minutentaktung zufrieden sein. Auch Prepaid-Tarife ohne monatliche Fixkosten, bei denen das Guthaben zum Telefonieren nach Bedarf aufgeladen wird, kommen hier in Frage.

Mobilfunktarife und Internet-Flatrates

Wer ein Smartphone besitzt, möchte damit in der Regel aber nicht nur telefonieren, sondern auch im Web surfen. Mittlerweile stehen für mobiles Internet zwei Datennetze zur Verfügung: Während der ältere HSPA-Standard auf maximal 14,4 Mbit pro Sekunde kommt, können mit dem neueren LTE 50 Mbit/s und mehr erreicht werden.

Um längere Videos, Musik und große Apps runterzuladen, ist das LTE-Netz daher genau das Richtige – solange das eigene Smartphone LTE-fähig ist. Wer mit Highspeed ins Netz möchte, aber noch ein älteres Handy-Modell besitzt, sollte daher auch einen Blick auf LTE-Tarife mit passenden Smartphones als Zugabe werfen. Im Mobilfunktarif-Rechner können diese unter „Optionen“ ausgewählt werden.

Wenn Geschwindigkeit bei der Internet-Nutzung nicht im Vordergrund steht, braucht es dagegen auch kein extrem schnelles Netz. Für angenehmes Surfen reichen HSPA-Tarife vollkommen aus, und prinzipiell ist damit natürlich auch Videostreaming o. ä. möglich – es dauert nur mitunter etwas länger.

Daten-Flatrates und High-Speed-Volumen

Die meisten Mobilfunktarife umfassen eine Daten-Flatrate : Damit kann man prinzipiell immer und ohne Extrakosten im Web surfen. Doch egal ob LTE- oder HSPA-Tarif: Sobald eine bestimmte Datenmenge pro Monat übertragen wurde, wird die Geschwindigkeit stark reduziert. Das reicht dann zwar noch aus, um E-Mails zu empfangen oder einfache Webseiten abzurufen, aber z. B. nicht mehr für Videos.

Ab wann die Geschwindigkeit beim Surfen gedrosselt wird, bestimmt das beim Tarif angegebene High-Speed-Volumen. Wer das Smartphone nur für E-Mail-Empfang oder ähnliches nutzt, kann getrost Internet-Flatrates mit geringem Kontingent (z. B. 200 Megabyte) wählen. Für Freunde von Video- und Musikstreaming darf es dagegen ruhig etwas mehr sein. Gerade bei LTE-Tarifen sollte das High-Speed-Volumen höher liegen, da man sonst eventuell am Monatsende nicht mehr mit hoher Geschwindigkeit surfen kann.

Wer kein Smartphone besitzt oder nicht mobil surfen will, kann natürlich auch einen günstigen Mobilfunktarif ohne Internet-Flatrate wählen. Datentransfer ist hier in der Regel auch möglich, wird aber schnell sehr teuer.

Günstig SMS versenden

Die klassische SMS ist weiterhin beliebt. Besonders Handy-Nutzer, die kein Smartphone besitzen oder regelmäßig Nachrichten an Freunde ohne Smartphone schreiben möchten, kommen am Thema SMS kaum vorbei.

  • Kunden, die sehr viele Kurznachrichten pro Monat versenden, sollten zur SMS-Flatrate greifen, um möglichst günstig zu „simsen“. Eine SMS-Flatrate kann im Tarif-Rechner unter „SMS“ ausgewählt werden.
  • Falls SMS nicht im Vordergrund steht, ist ein Mobilfunktarif mit einer passenden Anzahl an Inklusiv-SMS pro Monat dagegen oft die bessere Wahl. Wie viele SMS kostenlos sind, hängt dabei vom Tarif und Anbieter ab.
  • Wer SMS kaum nutzt, kann sowohl auf Flatrate als auch auf Inklusiv-SMS verzichten. In einem solchen Mobilfunktarif wird jede SMS einzeln berechnet.

Mobilfunktarife mit Vertragslaufzeit

Tarife, die viel bieten – etwa Zugriff aufs LTE-Netz und umfangreiche Flatrates – und dabei wenig kosten, haben meist eine lange Vertragslaufzeit – in der Regel 24 Monate. Wer sich nicht so lange „binden“ möchte, sollte gezielt Tarife mit kürzerer Laufzeit suchen. Viele Mobilfunk-Anbieter lassen ihren Kunden inzwischen bei ansonsten identischen Tarifen die Wahl: Entweder etwas günstiger mit einer langen Vertragslaufzeit oder monatliche Kündbarkeit bei etwas höheren Kosten.

Häufig gestellte Fragen

Als "SIM-Only" werden Mobilfunktarife bezeichnet, die kein separates Gerät zur Nutzung der Karte zur Verfügung stellen.

Bei der Datenautomatik erhalten Sie automatisch ein neues Datenvolumen, wenn Ihr Inklusivvolumen aufgebraucht ist. Beispiel: Ihr Vertrag beinhaltet 500 MByte im Monat. Wenn Sie viel mit dem Smartphone oder Tablet surfen, ist diese Datenmenge aber schnell aufgebraucht – oft, bevor ein neuer Rechnungsmonat beginnt. Haben Sie eine Datenautomatik, bucht Ihr Provider automatisch Datenvolumen kostenpflichtig nach. Hier liegt der Nachteil: Denn durch die Datenautomatik verlieren Sie schnell den Überblick über Ihre Kosten.

Bei einer Prepaid-Karte telefonieren Sie ein im Voraus bezahltes Guthaben ab. Dafür muss keine Vertragsbindung mit einem Anbieter eingegangen werden, eine monatliche Grundgebühr fällt nicht an. Allerdings sind die Tarife weniger günstig als bei Kunden mit fester Vertragsbindung bei einem Anbieter.

Handy-Discounter sind Telekommunikationsanbieter, die im Vergleich zu konventionellen Tarifen deutlich günstigere Preise pro Gesprächsminute und SMS sowie bei der Datenübertragung anbieten. In der Regel fallen bei den Tarifen eines Handy-Discounters auch keine Grundgebühren an. Die Kosteneinsparungen gegenüber anderen Anbietern werden unter anderem dadurch möglich, dass beispielsweise auf die Subvention eines Mobilfunkgeräts verzichtet wird oder der Service des Discounters nur per E-Mail oder über eine Hotline (meist kostenpflichtig) erreichbar ist.

Wenn Sie sich für solche Angebote interessieren, finden Sie eine aktuelle Übersicht in unserem Tarifvergleich für Handy-Discounter.

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Mehr rund um Handy

  • In Deutschland gibt es drei Mobilfunknetze, die von den großen Mobilfunkanbietern betrieben werden: Die Deutsche Telekom nutzt das D1-Netz, Vodafone das D2-Netz und Telefonica Deutschland das O2-Netz (E-Plus). Das Netz der Telekom wird in Tests regelmäßig am besten bewertet, das E-Netz tendenziell am schlechtesten.

    Grundsätzlich erreichen die Mobilfunknetze in Deutschland nahezu komplette Verfügbarkeit bei der Telefonleistung – auch wenn es immer noch über 200 Ortschaften mit Funklöchern gibt. Unterschiede liegen vor allem in der bereitgestellten Datenübertragungsleistung, die die mögliche Surfgeschwindigkeit bestimmt.

    Wer einen neuen Handyvertrag abschließen möchte, sollte sich vorab über den Empfang und die Ausbaustufe des gewünschten Anbieters vor Ort informieren. Auf dem Land kann die Netzqualität gegenüber der Stadt abnehmen. Die zahlreichen Mobilfunk-Discounter in Deutschland nutzen übrigens die Netze der großen Anbieter mit – sie sind ebenfalls aufs D1-, D2- und O-Netz verteilt.

    Ausführliche Informationen finden Sie unter Mobilfunknetze in Deutschland.

  • Ja. Wer seinen Anbieter wechselt, kann seine Rufnummer in der Regel problemlos mitnehmen. Das gilt für Handy- wie auch für Festnetztarife. Seit 1. Dezember 2021 dürfen keine Entgelte mehr für die Mitnahme der Rufnummer berechnet werden. 2020 wurde die Gebühr auf maximal 6,82 Euro gedeckelt, vorher waren etwa 30 Euro üblich.

    Tipp: Für eine erfolgreiche Rufnummernportierung sollten Sie den Wunsch zur Mitnahme bereits bei der Kündigung des alten Vertrags vermerken. Weitere Hinweise und eine Musterkündigung mit Vermerk zur Übertragung der Handynummer finden Sie auf unserer Themenseite zur Rufnummernmitnahme.

  • Eine Kündigung über uns oder den neuen Anbieter ist im Mobilfunkbereich nicht möglich. Hier ist der Kunde für die Kündigung des bisherigen Vertrages selbst verantwortlich. Jedoch kann Sie unser Partner Aboalarm auf unseren Seiten bei der Kündigung unterstützen.

  • Ja, viele Mobilfunkunternehmen bieten spezielle Tarife für Kinder und auch Jugendliche an. Experten raten jedoch in den meisten Fällen dazu, eine Prepaid-Karte statt eines klassischen Vertrages zu wählen, da hier die Kostenkontrolle am einfachsten und besten ist.