Das ZTE Axon 7 Mini im Test: Von wegen Mini

20.01.2017 | 12:19

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Heidelberg – Das ZTE Axon 7 Mini fällt nur minimal kleiner aus als das ZTE Axon 7 und hat ebenfalls Alu-Unibody, Stereo-Frontlautsprecher und Fingerabdruck-Sensor zu bieten – zum weit geringeren Preis von 299 Euro statt 449 ohne Vertrag. Alle Infos und Unterschiede zum Flaggschiff Axon 7 testet unser Verivox-Experte für Sie.

„Mini“- oder „Kompakt“-Varianten großer Flaggschiffe sind inzwischen Gang und Gäbe. Doch im Fall des ZTE Axon 7 Mini täuscht die Bezeichnung „Mini“: Denn der Touchscreen entspricht mit 5,2 Zoll respektive 132 Millimeter exakt dem Durchschnitt. Außerdem ist er in der Fläche gerade mal 9 Prozent kleiner als der des Flaggschiffs ZTE Axon 7. Selbst bei der „Mini“-Variante muss sich der Daumen in der Einhandbedienung also bereits tüchtig strecken, um das gegenüberliegende Ende des Bildschirms zu erreichen.

Lediglich leichter

Was schon beim Touchscreen auffällt, gilt auch für die Maße des Gehäuses: Die 71 × 147 × 8,2 Millimeter des Axon 7 Mini liegen nur marginal unter den 75 × 152 × 8,6 Millimetern des großen Bruders. Allein das Gewicht von 154 statt 175 Gramm macht sich klar in der Hand bemerkbar. Die hervorragende Stabilität blieb dennoch erhalten: Das Metallgehäuse aus einem Stück bewegt sich im Verwindungstest so gut wie gar nicht, auch das Mini erscheint wie ein Backstein. Und vor allen Dingen drückt sich nirgends das Deckglas auf das Panel durch, was auf Dauer Pixel beschädigen könnte – etwa, wenn man sich häufig mit dem Telefon in der Gesäßtasche hinsetzt. Die Verarbeitung steht dem Topmodell also in keiner Weise nach.

Ausreichende Auflösung

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