Bestes Festgeldkonto im Vergleich finden

Festgeld

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Das sagen unsere Kunden

4.7 / 5
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18.09.2019 um 21:55 Uhr Der Kontakt bei einer Rückfrage war sehr gut. Der Servicemitarbeiter war sehr kompetent. Gerne wieder
18.09.2019 um 20:57 Uhr Sehr gut!
18.09.2019 um 20:44 Uhr Der Stromwechsel hat schnell funktioniert.
18.09.2019 um 20:36 Uhr Sehr gut
18.09.2019 um 20:36 Uhr alles ok

Kein Risiko für den Anleger, Planungssicherheit für die Bank

Mit einem Festgeldkonto legen Sparer ihr Geld sicher an und erzielen dabei eine garantierte Rendite. Festgeldzinsen können zwar in Niedrigzinszeiten nicht mit wachstumsorientierten, dann aber auch risikoreicheren Anlagemöglichkeiten konkurrieren. Wer ein Festgeldkonto einrichtet, verzichtet im Gegenzug für eine sichere Anlage ganz bewusst auf höhere Ertragsaussichten. Immerhin liegt der Zinssatz aber immer noch um einiges höher als bei den beiden anderen vergleichbaren Klassikern: dem Sparbuch und dem Tagesgeldkonto. Anders als beim Tagesgeld legt sich der Festgeld-Anleger für die gesamte Anlagedauer fest und hat keinen Zugriff auf sein Geld.

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Banken verschaffen sich mit ihrem Angebot an Festgeldkonten Planungssicherheit: Ihnen stehen innerhalb einer festgeschriebenen Mindestlaufzeit Geldmittel für ihre eigenen Geschäfte zur Verfügung. Im Gegenzug gewähren die Banken den Kunden Zinsen, die über dem Tagesgeld-Niveau liegen. Sie können den Kunden allerdings auch nicht am Risiko beteiligen – deshalb fallen Festgeldzinsen vergleichsweise bescheiden aus.

Anlagebetrag festlegen

Banken bieten Festgeldkonten generell erst ab einer bestimmten Anlagesumme an. Je nach Bank können Sparer bereits 200 Euro als Festgeld anlegen. Da der Kontoinhaber diese Einlage anschließend nicht mehr nach oben hin anpassen kann, bleibt eher zu fragen, ab wann sich ein Festgeldkonto lohnt.

Der Anlagebetrag hängt auch davon ab, ob die Rendite zum Lebensunterhalt beitragen soll oder ob einfach nur die Sicherheit der Geldanlage im Vordergrund steht. Für viele ergibt sich die einfache Formel, dass geringe Zinserträge immer noch besser sind als gar keine.

Die Einlagensicherung

Die gesetzliche Einlagensicherung beträgt 100.000 Euro pro Kunde und Bank. Daher ist es sinnvoll, die Anlagesumme auf diesen Betrag zu begrenzen. Wer einen höheren Betrag anlegen will, kann ein zweites Festgeldkonto bei einem anderen Finanzinstitut eröffnen. Viele Banken bieten außerdem eine freiwillige Einlagensicherung in Höhe von einem oder sogar mehreren Millionen Euro an.

Minimale und maximale Laufzeiten der Festgeldkonten

Je nach Bank kann die minimale Laufzeit sehr kurz sein – sie kann sogar nur 1 Monat betragen. Allerdings liegt dann auch die Rendite kaum über dem Niveau von Sparbüchern oder Tagesgeldkonten. Meist können Festgeld-Sparer erst ab einem Jahr Laufzeit mit entsprechend attraktiven Verzinsungen rechnen. Je länger die Laufzeiten, desto großzügigere Zinsen bieten die Banken an. Wer besonders langfristig oder besonders hohe Summen auf diese Weise anlegen möchte, kann oft mit der Bank gesondert verhandeln, was den Zinssatz und weitere Konditionen betrifft.

Festgeld-Angebote vergleichen

Beim direkten Vergleich der Angebote untereinander sollten Interessenten möglichst genau die Vor- und Nachteile gegeneinander abwägen. Eine Faustregel kann so aussehen: Je länger die Laufzeit oder je höher der Mindestbetrag, desto höher sollte dann auch der Zinssatz ausfallen.

Ausschüttung, Gutschrift und Thesaurierung der Zinsen

Die anfallenden Zinsen kann die Bank auf ein anderes, ihr bekanntes Girokonto des Kunden überweisen (Ausschüttung) oder sie als Gutschrift auf dem Festgeldkonto belassen. Wenn Letzteres zur Vereinbarung zwischen Bank und Kunde gehört, sollte eigentlich eine Thesaurierung des Zinsguthabens vorgesehen sein: Das heißt, nach der Gutschrift soll auch das neu dazugekommene Guthaben mitverzinst werden, um den Zinseszinseffekt zu nutzen. Das ist aber durchaus nicht selbstverständlich. Wer eine solche Vorgehensweise wünscht, sollte die genauen Festgeld-Konditionen mit der anbietenden Bank klären.

Festgeldkonto vorzeitig kündigen

Im Gegensatz zu einem Tagesgeldkonto ist beim Festgeld grundsätzlich keine vorzeitige Kündigung vorgesehen. Die Banken sind nur in einigen Ausnahmefällen verpflichtet, das Konto vorzeitig aufzulösen. Berechtigte Gründe liegen etwa in folgenden Fällen vor:

  • Der Kontoinhaber ist verstorben und die Erben fordern Zugriff auf das angelegte Kapital.
  • Die kontoführende Bank ist im Begriff, insolvent zu werden.
  • Der Kontoinhaber gerät in Not und muss nachweislich Sozialhilfe beantragen.

Was passiert mit den Zinsen?

In solchen Fällen ist die Bank dazu verpflichtet, das angelegte Kapital vorzeitig auszuzahlen. Weitere gesetzliche Verpflichtungen gibt es jedoch nicht. Die zugesagte Verzinsung entfällt, gegebenenfalls auch rückwirkend. Die Bank kann bereits gutgeschriebene Verzinsungen streichen, schon ausbezahlte Zinserträge mit dem Haben auf dem Konto verrechnen oder zusätzliche Gebühren erheben. Die Verfahrensweise bei einer möglichen Kündigung findet sich üblicherweise im Festgeld-Vertrag gesondert aufgeführt.

Manche Banken erlauben freiwillig eine vorzeitige Kündigung. Angaben dazu finden Sie im Festgeld-Vergleich unter "Details zum Angebot". Auch in solchen Fällen geht aber der Zinsanspruch normalerweise verloren.

Junger Mann liest Dokumente zu Hause vor seinem Laptop

Termingeldanlagen

Das Festgeld ist eine Art Termingeld, bei der die Bank einen Festzins bietet. Daneben gibt es das Kündigungsgeld.

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Business-Meeting mit Laptop und Tablet

Einlagensicherung

Wie sorgen Banken dafür, dass die Festgeldanlage sicher bleibt?

Einlagensicherung

Stapel von Geldmünzen in wachsender Reihenfolge

Sparbrief

Ein Sparbrief ähnelt einem Festgeldkonto, hat aber mehrere Unterschiede dazu und kann auf mehrere Weisen verzinst werden.

Sparbrief