Kleintierkrankenversicherung

Kaninchen-Krankenversicherung im Vergleich

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Zum Vergleich
Inhalt dieser Seite
  1. Krankenversicherung für Kleintiere
  2. So schützen Sie Ihr Haustier
  3. Warum lohnt es sich?
  4. Leistungsübersicht
  5. Worauf ist zu achten?
  6. Häufige Krankheitsbilder
  7. Der VERIVOX Vergleich

Die Krankenversicherung für Kleintiere

Der Abschluss einer Kleintier-Krankenversicherung für das eigene Kaninchen ist vor allem deshalb sinnvoll, da eine Behandlung durch den Tierarzt schnell hohe Kosten nach sich ziehen kann. Kleintier-Krankenversicherungen übernehmen sowohl die Kosten für ambulante als auch für stationäre sowie chirurgische Behandlungen. Bei der Suche nach einer Kleintier-Krankenversicherung sollten Halter vor allem auf vorhandene Ausschlüsse, die Selbstbeteiligung und die jährliche Leistungsgrenze achten. Der Vergleichsrechner von Verivox ermöglicht es Ihnen, die passende Tierkrankenversicherung für Ihr Kaninchen oder ein anderes Kleintier unkompliziert und bequem zu finden.

So schützen Sie ihr Haustier bestmöglich mit einer Kleintierkrankenversicherung

Eine Kleintier-Krankenversicherung richtet sich insbesondere an die Halter von Kaninchen, aber ebenso an Besitzer von Meerschweinchen und Chinchillas. Schließlich kann auch ein Haustier erkranken oder sich bei einem Unfall eine Verletzung zufügen. Dann müssen Sie einen Tierarzt aufsuchen, damit dieser den treuen Gefährten versorgt. Eine Kleintier-Krankenversicherung kann ein entsprechendes Ereignis zwar nicht verhindern, den Tierhalter jedoch zumindest vor den finanziellen Folgen schützen.

Warum lohnt sich eine Kaninchen-Krankenversicherung?

Prinzipiell kann sich eine Kaninchen-Krankenversicherung für jeden Halter eines Kaninchens als sinnvoll erweisen. Schließlich lässt es sich trotz gewissenhafter Pflege und Zuwendung nicht ausschließen, dass das Haustier erkrankt. Durch eine tierärztliche Behandlung entstehen schnell hohe Kosten, mitunter sogar im vierstelligen Bereich. Dies gilt insbesondere für langwierige Therapien. Wer eine Krankenversicherung für Kleintiere abschließt, wird finanziell entlastet, da die Assekuranz die Kosten größtenteils übernimmt. Welche Vorteile eine Kleintier-Krankenversicherung bietet, fasst die nachfolgende Liste zusammen:

  • Gewährleistet die bestmögliche medizinische Behandlung für das Haustier
  • Schützt vor den finanziellen Folgen von Tierarztbesuchen
  • Notwendige Behandlungen sind nicht länger von Kosten abhängig
  • Bei Geldmangel keine Wahl mehr zwischen Behandlung und Einschläfern notwendig

Was leistet eine Kaninchen-Krankenversicherung?

Eine Krankenversicherung für Kleintiere kommt für eine ganze Reihe von Kosten auf. Allerdings unterscheidet sich der Leistungsumfang je nach Anbieter beziehungsweise Tarif. Im Allgemeinen erstattet die Assekuranz sowohl die Kosten für ambulante, stationäre und chirurgische Behandlungen als auch den finanziellen Aufwand für zugelassene Medikamente. Für gewöhnlich erstreckt sich der Versicherungsschutz ebenso aufs (europäische) Ausland.

Teilweise stellen die Versicherungen auch einen bestimmten Betrag pro Jahr für Vorsorgemaßnahmen wie Wurmkuren oder Impfungen zur Verfügung. Je nach Tarif kommt die Kleintier-Krankenversicherung zudem anteilsmäßig für spezielle Behandlungen auf, beispielsweise für eine professionelle Gebissreinigung.

Worauf ist bei einer Kaninchen-Krankenversicherung zu achten?

Wer nach einer Krankenversicherung für sein Kaninchen oder ein anderes Kleintier sucht, sollte dabei verschiedene Dinge beachten. Denn die exakten Versicherungsbedingungen unterscheiden sich von Tarif zu Tarif. Von Bedeutung sind in diesem Zusammenhang insbesondere Ausschlüsse, die Selbstbeteiligung durch den Tierhalter und von der Versicherung vorgegebene Erstattungsgrenzen.

Ausschlüsse

Vor dem Abschluss einer Kleintier-Krankenversicherung empfiehlt es sich, die Vertragsbedingungen ausführlich zu studieren. Häufig gibt es nämlich verschiedene Einschränkungen. Einerseits versichern die Assekuranzen prinzipiell nur gesunde Tiere. Andererseits müssen diese oftmals ein bestimmtes Mindestalter (beispielsweise zwei Monate) haben, damit der Halter eine Versicherung abschließen kann.

Darüber hinaus übernehmen die Versicherungsgesellschaften nur Behandlungen, die aus medizinischer Sicht notwendig sind. Es kann sogar sein, dass die Vertragsbedingungen eine Kastration beziehungsweise Sterilisation generell ausschließen. Eine weitere nicht zu vernachlässigende Variable stellt die Wartezeit dar, die oftmals bei 30 Tagen liegt. Das bedeutet, dass der Versicherungsschutz erst nach dem entsprechenden Zeitraum beginnt.

Selbstbeteiligung

Für gewöhnlich erstattet die Tierkrankenversicherung lediglich 80 Prozent der Kosten, sodass eine Selbstbeteiligung von 20 Prozent verbleibt. Zusätzlich gilt es an dieser Stelle zu beachten, bis zu welchem Gebührensatz die Assekuranz zahlt. Tierarztpraxen nutzen im Regelfall den dreifachen Satz. Kommt der Versicherer lediglich für den zweifachen Satz auf, muss der Tierhalter die restlichen Kosten aus eigener Tasche begleichen.

Höchstgrenzen

Die Versicherungsgesellschaften beteiligen sich normalerweise lediglich mit einem bestimmten Betrag pro Jahr. Anders ausgedrückt: Es gibt eine Leistungsgrenze. Diese hängt vom Tarif ab und bewegt sich meist zwischen 2.000 und 5.000 Euro. Ebenso sollten Tierhalter bedenken, dass es Obergrenzen für verschiedene Behandlungen gibt. Beispiele dafür sind die stationäre Pflege nach einer Operation oder die Versorgung des Tieres bei einem Krankenhausaufenthalt des Besitzers.

Welche Krankheiten kommen bei Kaninchen häufig vor?

Es existieren verschiedene Krankheitsbilder, die bei Kaninchen besonders häufig auftreten. Dazu gehören beispielsweise Virusinfektionen wie die mitunter tödlich verlaufende Chinaseuche oder Myxomatose – eine vorrangig die Augen betreffende Krankheit. Auch Durchfall und Magenverstopfungen kommen vergleichsweise oft vor. Letztere können zu der lebensgefährlichen Trommelsucht führen, bei der Futter im Magen des Kaninchens gärt. Als typische Erkrankung gilt zudem Parasitenbefall, beispielsweise durch Fliegenmaden, Flöhe oder Kokzidien (befallen die Leber oder den Darm).

Mit Verivox die passende Kleintier-Krankenversicherung finden

Sie möchten sich vor den hohen Kosten absichern, die eine tierärztliche Behandlung Ihres Kaninchens nach sich ziehen kann? Mithilfe des Verivox-Vergleichsrechners finden Sie einfach und schnell heraus, welcher Tarif sich optimal für Sie eignet. Dazu müssen Sie lediglich einige versicherungsrelevante Daten angeben, etwa das Alter des Tieres. Danach erstellt der Online-Rechner eine Liste mit den vorhandenen Angeboten. Im Anschluss können Sie verschiedene Filter nutzen, um das Suchergebnis an Ihre persönlichen Präferenzen anzupassen. So ist es Ihnen beispielsweise möglich, die jährliche Leistungsgrenze einzustellen.