Die Tierhaftpflicht schützt Sie und Ihre Vierbeiner!

Tierhalterhaftpflicht

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Warum eine Tierhaftpflicht so wichtig ist

Jeder Tierhalter in Deutschland trägt die Verantwortung für sein Tier, er muss dessen Verhalten stets so beeinflussen können, dass fremde Personen weder belästigt noch geschädigt werden. Die Pflicht eines Tierhalters, für durch seine Tiere entstandene Schäden aufzukommen, ergibt sich aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch Deutschlands und aus der darin verankerten Haftpflicht.

Welche Versicherung übernimmt die Tierhaftpflicht?

Für Schäden, die durch Katzen, Vögel und weitere kleinere Tiere entstehen, haftet meist die Privathaftpflichtversicherung. Für große Tiere wie Pferde, Esel, Schafe, Kühe oder auch Hunde. muss jedoch eine separate Versicherung geschlossen werden. Den meisten Tierhaltern ist diese zu empfehlen. Hunde stehen durch viele Spaziergänge regelmäßig in Kontakt mit Menschen und Pferde werden nicht ständig beaufsichtigt – so können größere Unfälle mit Verletzten oder mit erheblichen Sachschäden entstehen. Der Ersatz beschädigter Pkw, die Reparatur von Gebäuden, die Behandlung von Biss- oder Sturzverletzungen, wie zum Beispiel Knochenbrüchen, können so hohe Kosten verursachen, dass der Tierhalter durch die Haftung in den finanziellen Ruin getrieben wird. Das kann durch den Abschluss einer Tierhaftpflicht-Versicherung verhindert werden.

Die Leistungen der Tierhaftpflicht

Diese freiwillige Versicherung für einen Tierhalter übernimmt im Schadensfall – je nach Leistungsumfang – die Regulierung der angezeigten Schäden. Zuerst überprüft sie jedoch, ob die Ansprüche des Geschädigten überhaupt gerechtfertigt sind. Wenn nicht, weist sie die Forderungen zurück. Ist dafür ein Rechtsstreit notwendig, übernimmt die Tierhaftpflicht auch die Prozesskosten sowie die Anwaltsgebühren oder Gutachterauslagen. Bei einer Schadensübernahme erstattet sie die Kosten für die Beseitigung von Sachschäden. Das kann die Reparatur oder auch der Ersatz des beschädigten Gegenstandes sein. Bei Personenschäden kommt die Tierhaftpflicht für die medizinischen Behandlungskosten auf, wozu auch die berufliche Rehabilitation oder auch lebenslange Renten gehören können.

Die Versicherungsbedingungen der Tierhaftpflicht

Der Vertrag für eine Tierhaftpflicht wird stets unter Berücksichtigung der individuellen Voraussetzungen des Tieres abgeschlossen. Je nach Tierart, Größe des Tieres und gegebenenfalls auch seiner Unterbringung werden die notwendigen Deckungssummen vereinbart und die Tarife berechnet. Die Deckungssummen der Police begrenzen den zu leistenden Schadensersatz der Versicherung. Empfohlen in der Tierhaftpflicht wird mindestens eine Deckungssumme von 5 Millionen Euro. Eine günstige Tierhaftpflicht finden Interessierte durch den umfangreichen Versicherungsvergleich bei Verivox.

Hund rennt den fast menschenleeren Strand entlang

Hundehalterhaftpflicht

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